Das Trojanische Pferd als Drogenversteck

Asunción: Das Trojanische Pferd, aus der griechischen Mythologie, hatte wohl Drogenkuriere inspiriert. Jedoch schlug der Plan fehl, auf diese Art und Weise Kokain nach Polen zu transportieren.

Die Anti-Drogenbehörde Senad inspizierte das Holzpferd auf dem internationalen Flughafen Silvio Pettirossi, das den Beamten der Institution verdächtig erschien. Die Staatsanwältin Elva Cáceres wurde hinzugezogen.

Als man die hölzerne Figur näher in Augenschein nahm, fanden die Ermittler insgesamt 3 kg und 198 g Kokain.

Den Angaben zufolge war das bei den Kontrollen abgefangene Frachtpaket für Polen bestimmt.

Die Kontrollen der Senad werden an verschiedenen Punkten im Land verstärkt, wie am Silvio Pettirossi Flughafen, weil zurzeit mit einem höheren Passagieraufkommen zu rechnen ist und Drogenhändler hoffen, ihr Rauschgift aufgrund dessen leichter ins Ausland schmuggeln zu können.

Wochenblatt / ADN Paraguayo

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2 Kommentare zu “Das Trojanische Pferd als Drogenversteck

    1. Ob die Deppen sie bestechen oder fassen sich mit der Hand am Arsch ist fast das gleiche. Fast, Arsch ist Wärmer!
      Kommt ein Maschine aus Paraguay wird fast über all gut gefilzt von den Filzstiften.Fluggäste-Gepäck-Fracht-Post egal.
      Nicht nur persönlich auch mit Hund,mit Material Scannern, sie sind echt gut.

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