Der Krieg ums Wasser: Eine grundlegende Ressource des Lebens

Asunción: Die Dürre in Frankreich hat einen regelrechten Krieg um das Wasser entfesselt. Und diese grundlegende Ressource des Lebens geht langsam aber sicher zur Neige.

Sauberes Wasser für so viele Menschen wie möglich heißt Ziel Nr. 6 der SDGs (Sustainable Development Goals), die 2015 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen festgelegt wurden und bis 2030 erreicht werden sollen.

In Verbindung mit Ziel Nummer 7, das darauf abzielt, die Nachhaltigkeit der Umwelt zu gewährleisten, um den Anteil der Menschen zu verringern, die keinen nachhaltigen Zugang zu Trinkwasser haben.

Eine der wichtigsten Ressourcen, über die Paraguay verfügt, ist Wasser, nicht nur für den menschlichen Gebrauch, sondern auch als Energieerzeuger. Der Schutz der Quellen der lebenswichtigen Flüssigkeit ist die Strategie für eine nachhaltige Entwicklung und dazu gehört auch der Umgang mit Abwasser.

Paraguay hat das höchste Wasserpotenzial in der Region mit einer jährlichen Wasserverfügbarkeit pro Kopf von 67.000 m³ pro Einwohner. Diese Zahl ist möglich, weil es Grund-, Oberflächen- und atmosphärisches Wasser gibt, aber die Verteilung dieser Ressourcen ist im ganzen Land nicht homogen.

In San Lorenzo wurde eine Kläranlage gebaut, die direkte Auswirkungen auf das gesamte Departement Central haben dürfte. Es wird möglich sein, 570 Liter Wasser pro Sekunde zu verarbeiten, sodass das Wasser nach einem High-Tech-Prozess gereinigt und in den Bach San Lorenzo zurückgeführt wird, der Teil des Beckens des Ypacaraí-Sees ist.

Ideal wäre es eine Kläranlage in jedem Departement zu haben, damit zur Schonung der lebensnotwendigen Flüssigkeit beigetragen wird.

In Anbetracht des Bevölkerungswachstums ist es wichtig, dass die Kläranlage von San Lorenzo bereits im September 2022 in Betrieb ist. Es ist ermutigend zu wissen, dass dieses Datum erreicht werden kann, da die Unternehmen, die das Projekt durchgeführt haben, bereits alles Notwendige zur Aktivierung diese moderne Kläranlage in die Wege geleitet haben.

Wochenblatt / El Independiente / Beitragsbild Archiv

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6 Kommentare zu “Der Krieg ums Wasser: Eine grundlegende Ressource des Lebens

  1. Wenn Sie Angst vor einem plötzlich ausbrechenden globalen Atomkonflikt haben, dann sollten Sie sich überlegen, ob Sie nicht nach Australien, Argentinien, Brasilien, Paraguay oder in eines der zentralafrikanischen Länder ziehen wollen, da diese Staaten höchstwahrscheinlich das überleben würden, was der Rest der Welt in Folge eines solchen Konflikts nicht überleben würde: eine große Hungersnot.
    Rutger’s University, USA
    Ich habe dies kritisch hinterfragt und komme zu dem Schluß, dass da was Wahres dran ist.

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      1. Nicht unbedingt. Das sind nur vom modernen Deutschen gefühlte Zahlen. Das Problem ist daß die Menschen meinen es ginge immer so weiter und hätte früher nie gigantomane Umbrüche gegeben.
        Auch das ist ein Problem bei den Mennoniten. Sie meinen es stände in der Bibel daß “es immer so weiter gehen müsse” und es “im Chaco immer 800 mm p.A. regnen müsse”.
        Sowas steht nirgends in der Bibel noch ist das von Gott garantiert.
        Man bedenke daß man damals wohl in der Sahara einen Urwald vorfand.
        Säe heute mal was in der Sahara und du wirst ganz sicher nichts ernten.
        Nachfahren Abrahams fielen ja nach Flavius Josephus in Afrika, also Lybien, ein kurz nach Abraham. Sie eroberten Lybien. Warum wohl? Niemand erobert ein Land wo es nichts gibt oder nur Wüste ist. Lybien und die Sahara müssen damals noch gigantomane Binnenseen gehabt haben mit Urwaldbaumbestand.
        Wahrscheinlich wurden die Wälder dann zu Kriegszwecken abgeholzt und der Regen fing an auszubleiben und die Binnenseen vertrockneten. Diese Region kennen wir heute als Sahara.
        Daher ist es nicht auszuschließen daß Brasilien so aussieht wie Südafrika wenn der Amazonas abgeholzt worden ist.
        Nicht das CO2 dürfte wichtig sein sondern der generelle Baumbestand einer Zone.
        Das Kontinuum von Saat und Ernte, Frost und Hitze, Tag und Nacht, Sommer und Winter ist in der Bibel nur für die generelle Erde prophezeit aber nicht für individuelle Regionen. Saat und Ernte gilt wenigstens nicht für die Wüsten da ja Gott garantiert hat daß wenn gesät wird es auch eine Ernte gibt. Das gibt es nicht in der Sahara. Daher ist diese Prophetie mehr nur für die gesamte Erde anwendbar.
        Der Chaco könnte austrocknen wenn der Amazonas verschwindet oder wenn man das Untergrundwasser aus dem Boden holt.
        HARP und Chemtrails sind erwiesenermaßen Verschwörungstheorien aber man kann regional etwas mit Silberpulver das Wasser in den Wolken binden damit der Dunst so große Tropfen formt die dann so schwer werden daß sie runterfallen – das kennen wir dann als “Regen”. Aber das kann man nur beschränkt regional machen.
        Daß irgendwo eine humane graue Eminenz das Wetter steuert ist Humbug und Ochsenscheiß.
        Hingegen steuert Gott das Wetter.

      2. Doch das hat nichts mit Deutsch zu tun. Ich bin sowieso kein Deutscher, sondern Westchinese. Es hat auch nichts mit Religionsfanatismus zu tun. Sondern ganz einfach ist die Lage prekär, wegen Krankheiten, Krieg und Ressourcen.

  2. Was bedeutet es denn wenn Adam und Eva im Garten Eden, dieser war auf der präsintflutlichen Erde die damals noch als Pangea wie ein umgekippter Teller aussah (daher die Flacherde Theorie die ja nicht ganz unrichtig war – damals), nackt waren und der Mensch keine Kleider kannte?
    Das bedeutet klar daß es damals eine gleichbleibende moderate Temperatur gab auf der Erde – weder kalt noch heiß.
    Das heißt es gab damals niemals Schnee oder Eis noch gab es ein vor Glut sengende Wüste.
    1. Mose 2 ff.
    “10 Es ging aber ein Strom aus von Eden, um den Garten zu bewässern; von dort aber teilte er sich und wurde zu vier Hauptströmen. 11 Der erste heißt Pison; das ist der, welcher das ganze Land Hawila umfließt, wo das Gold ist; 12 und das Gold dieses Landes ist gut; dort kommt auch das Bedolach-Harz vor und der Edelstein Onyx. 13 Der zweite Strom heißt Gihon; das ist der, welcher das ganze Land Kusch umfließt. 14 Der dritte Strom heißt Tigris; das ist der, welcher östlich von Assur fließt. Der vierte Strom ist der Euphrat.”
    [Die Flußnamen wurden nach der Sintflut wieder verwendet, aber angesichts der starken Veränderungen der Erdoberfläche durch die Flutkatastrophe ist ihr ursprünglicher Verlauf nicht genau feststellbar.]
    Das bedeutet das Wasser dieser Flüsse kam aus der Erde heraus und nicht von Bergen herab denn Berge gab es damals nicht vor der Sintflut. Berge sind erst während und nach der Sintflut entstanden durch Vulkane und Tektonische Plattenverschiebungen die sich unter die Kontinentalmasse schoben wie Indien das mit einer Geschwindigkeit von etwa 10 Km/ha gegen Asien prallte, sich dann unter den asiatischen Kontinent schob und so das Himalaya Gebirge aufwölbte (wohl bei gleichzeitiger Vulkanaktivität von unten wo heute das Himalaya Gebirge ist). Dasselbe dann noch mal für die Alpen wo sich klar der italienische Stiefel unter den europäischen Kontinent rammte und so die Alpen aufwölbte.
    Man kann genau sehen dass der italienische Stiefel nach rechts verdreht wurde in der Zone Piacenza, Verona, Venedig, Milano und Bologna.
    https://de-de.topographic-map.com/maps/9dkd/S%C3%BCdamerika/
    Italien trennte sich während der Flut vom Balkan, muß nach Süden gedriftet sein um dann fahrt aufzunehmen nach Norden um da gegen den europäischen Kontinent zu prallen. Die Zone Piacenza, Verona, Venedig, Milano, Bologna ist niedriger und Überschwemmungsgebiet weil sich dieser Teil Italiens verdrehte und mehr als der Teil weiter nördlich unter Europa schob.
    ßo war’s!
    Vor der Sintflut gab es also kein Gebirge, Schnee, Eis oder heiße und kalte Gegenden. Denn die Menschen konnten ja nackt in Eden umherlaufen. Da vor dem Sündenfall kein Tier getötet wurde, kannte auch niemand das Konzept der Kleider. Man machte auch kein Feuerchen da der Mensch damals nur von Beeren und Früchten lebte.
    Z.B. die Indianer im Chaco erfroren regelmäßig im Winter da sie ja keine Kleider hatten. Man überstand den Winter als Indianer im Chaco nur durchs Feuer machen in der Hütte.
    So war es aber vor dem Sündenfall nicht.
    Vor dem Sündenfall muß es eine ständige Temperatur von rund 30 Grad Celsius gehabt haben. Nicht mehr und nicht weniger.
    Also Gletscher in der Schweiz sind daher sowieso unnormal und Eis und Schnee ist nicht normal. Es kann also verschwinden.
    Gletscher und Schnee entstand und entsteht nur dank der noch heute sich auswirkenden Sintflut. Der Permafrost in den Bergen stammt noch von den Sintflut.
    Zur Zeit von Abraham etwa (plus minus ein paar Jahrhunderte) kam zum ersten mal Schnee und Eis auf die Welt.
    Wegen der Sintflut.
    Während der Sintflut erhitzte sich das Meereswasser durch untermeerische Vulkane und mehr Wasser verdunstete und zog nach oben. Heute hat sich das Meereswasser an die vorsintflutliche Temperatur angeglichen. Es evaporiert also heute deutlich weniger Meereswasser als die rund 4500 Jahre vor unserer heutigen Zeit. Die Sintflut ereignete sich etwa 1400 A.M. (Anno Mundi), also 1400 Jahre nach der Schöpfung. Der Turmbau zu Babel war etwa 100 bis 150 Jahre nach der Sintflut. Der Mensch lebte damals noch leicht 600 Jahre.
    Durch die vielen überirdischen Vulkane passierte genau das was beim Vulkan La Paloma passierte, die Kontinente kühlten ab da die Vulkanasche 100+ Jahre in der Luft bleibt und die Sonneneinstrahlung verdeckt. Der Wasserdunst des Meeres kühlte oben ab und kam als massiver Schnee herab auf Anden, Alpen, Süd- und Nordpol. Dann wurden die Gletscher gebildet. Das kennt man als die Eiszeit. Es gab nur eine Eiszeit und zwar diese nach der Sintflut.
    ßo jetzt wissen Sie wie’s war.
    Dann wurden Kleider nötig – und zwar sehr nötig. Wegen den Auswirkungen der Sintflut.
    Ich kann dieses Beweisen.
    Flavius Josephus sagt daß es in Ägypten damals als die Israeliten in Ägypten waren da schneite. Ja, richtig gehört, es schneite im Sinai, Kanaan und zumindest Ägypten mit Nubien, Äthiopien und Lybien da das damals zu Ägypten gehörte.
    Im Irak und Saudi Arabien schneite es damals als das Volk Israel aus Ägypten zog auch.
    Das kann sich Josephus kaum ausgedacht haben aber es bestätigt die wissenschaftlichkeit der Bibel wie wir es heute erst wirklich wissen können.
    Die Israeliten dachten das Manna sei Schnee wie sie es gewohnt waren daß er in Ägypten fiel. Heute fällt kein Schnee in Ägypten.
    Josephus sagt dieses: “6. Bald schickte ihnen Gott nach dieser ersten Speise noch eine andere.
    Denn als Moyses seine Hände zum Gebet erhob, fiel Tau, und da derselbe
    an seinen Händen hängen blieb, vermutete er, Gott habe auch damit ihnen
    eine Speise beschert, und freute sich sehr darüber. Weil er aber sah, dass
    das Volk die Substanz irrigerweise für Schnee hielt, wie er im Winter zu
    fallen pflegt, belehrte er sie, das vom Himmel Gefallene sei kein Tau, wie sie
    meinten, sondern eine Speise zu ihrer Ernährung und Erhaltung. Und
    nachdem er selbst davon gekostet hatte, hieß er sie gleichfalls sich überzeugen, und sie folgten seinem Beispiele und freuten sich der Speise, denn sie schmeckte angenehm und süß wie Honig. An Aussehen aber glich sie dem
    Gewürz Bdellium und an Größe der einzelnen Körner dem Koriandersamen. Sie wurde nun eifrig gesammelt, und jeder musste täglich ein Assaron (ein bestimmtes Maß) davon auflesen;…”.
    Das sind Zeugen der Sintflut. Beweise der Wahrhaftigkeit der Bibel. Warum würde sich Josephus dieses ausdenken oder lügen?
    Zur Zeit des Königs David erinnerte man sich noch als zum ersten mal der Schnee auf die Welt kam. Josephus beweist dieses in der Geschichte der Helden Davids.
    “Jedoch goss er es Gott zu Ehren aus und dankte
    ihm für die Errettung jener Männer aus der Lebensgefahr. Zu erwähnen ist. Dann viertens noch Abessa, der Bruder Joabs, der an einem Tage sechshundert Feinde erschlug, und als fünfter Banajas, aus priesterlichem Geschlecht, der von zwei berühmten Moabitern herausgefordert wurde, sie
    aber beide durch seine Tapferkeit überwand. Ein andermal forderte ihn ein
    Ägypter von ungeheurer Größe heraus, und obwohl Banajas unbewaffnet
    316 war, entwand er dem Ägypter seinen Speer und tötete ihn damit. An diese
    Heldentaten lässt. sich noch eine anreihen, die, wenn man die Kühnheit
    beachtet, mit der sie ausgeführt wurde, den anderen mindestens gleichzustellen ist. Als nämlich Gott der Erde Schnee gesandt hatte, stürzte zufällig ein Löwe in einen Brunnen, und da die Öffnung des Brunnens eng und mit
    Schnee bedeckt war, geriet der Löwe in Gefahr, umzukommen, und fing
    fürchterlich zu brüllen an. Banajas, der zufällig des Weges kam und das Tier
    schreien hörte, ging zu der Stelle, woher das Gebrüll kam, stieg in den
    Brunnen und tötete den Löwen mit einem Stocke, den er in der Hand trug.
    Ebensolche Helden waren auch die anderen dreiunddreißig.”
    Jup, so wurde es schon damals gemacht: Dem Löwen wird nur der Kopf eingeschlagen wenn er aus Not brüllt.
    ßo wird’s gemacht – das ist Recht.
    Schnee fiel damals in Kanaan.
    Hier noch ein Beispiel der Schneefälle in Mesopotamien im Winter und Dürre im Sommer.
    “1. Als Isak etwa vierzig Jahre alt war, beschloss Abram, ihm die Rebekka,
    seines Bruders Nachor Enkelin, zum Weibe zu geben, und schickte als
    Brautwerber seinen ältesten Knecht ab, nachdem er ihn unter strengem Eide verpflichtet hatte.
    Der Knecht aber brauchte zur Reise eine lange Zeit, da
    der Weg durch Mesopotamien im Winter wegen des vielen Kotes, im Sommer wegen Mangels an Wasser beschwerlich war. Auch machten Straßenräuber, denen der Reisende nur bei äußerster Vorsicht entgehen konnte,
    die Gegend unsicher. Endlich kam er aber zur Stadt Charra. In deren
    245 Weichbild traf er mehrere Jungfrauen, die Wasser holen gingen, und er bat
    Gott, er möge ihn die Rebekka (wegen deren Werbung ihn Abram gesandt
    hatte) unter den Mädchen finden lassen, wenn die Schließung der Ehe ihm
    wohlgefällig sei. Er möge ihn dieselbe daran erkennen lassen, dass sie ihm
    auf seine Bitten einen Trunk gewähre, während die anderen ihm denselben
    verweigern würden.”
    Sie sehen also daß “der Weg durch Mesopotamien im Winter wegen des vielen Kotes, im Sommer wegen Mangels an Wasser beschwerlich war.”
    Schneematsch im ganzen nahen Osten im Winter zur Zeit Isaaks. Schneefall im Sinai wo die Israeliten meinten das Manna sei Schnee. Schneefall kannten die Israeliten von Ägypten her.
    Mesopotamien umfaßt diese Staaten heute: https://de.wikipedia.org/wiki/Mesopotamien#/media/Datei:Karte_Mesopotamien.png
    Im heutigen Irak (wo der Euphrat und Tigris fließen), Jordanien, Israel, Saudi Arabien, Sinai, Ägypten, Syrien, Kuwait und Nachbarstaaten schneite es damals noch. Wo heute Wüste ist.
    Schnee ist eine Anomalie und nichts normales. Original war die Schweiz ohne jeglichen Schnee und Kalifornien auch. Fragen sie sich mal wo das Wasser in Kalifornien oder der Schweiz herkommen soll wenn’s nicht schneit? Dann nur von ad hoc Niederschlägen.
    Bei der Schöpfung gab es keinen Schnee noch Eis denn Adam und Eva waren ja nackt und hätten gefroren. Es gab auch keine Berge vor der Sintflut und die Erde war noch eine einzige zusammenhängende Masse (Pangea).
    Die Gletscher und Schnee könnten komplett verschwinden und aufhören – aber das ist normal.

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