Der Mensch passt sich an seine Umwelt an

Iturbe: Getreu dem Titel ist man in gewissen Zeiten gezwungen sich neuen Gegebenheiten anzupassen. Das Departement Guairá ist dabei keine Ausnahme, wenn auch immer etwas anders.

Da es mit Zusatzausstattung bei Bussen im Alter von 30 aufwärts meist schlecht aussieht und eine Klimaanlage demnach unmöglich schien, musste sich Digno Duarte Santa Cruz, Fahrer der Stiftung Amar Mar, aus Iturbe etwas einfallen lassen. Mit einer kleinen Investition und wohlwissend, anderen Menschen etwas Gutes zu tun, ließ er eine Klimaanlage am Heck des Busses anbringen. Um diese zu betreiben wurde kurzerhand auch noch ein Notstromaggregat installiert. Was einige als nicht schön abtakeln findet der Fahrer äußerst praktisch, denn jetzt kann man sich bei den heißen Sommertemperaturen wieder auf die Straße trauen. Dank eines Freundes, der ihm die Halterung schweißte wurde der Anbau möglich.

Die Klimaanlage mit 18.000 BTU bringt nun frischen Wind in das alte Gefährt.

Wochenblatt / Extra

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6 Kommentare zu “Der Mensch passt sich an seine Umwelt an

  1. wenn das der TÜV-Süd sehen würde……
    gegen Zahlung von ein Paar Kröten würden die auch dafür ihren Schlampen-Stempel aufdrücken.

  2. ja das nenne ich mal innovativ von dem fahrer … ist zwar etwas absurd die idee aber naja, es funktioniert. hoffentlich hat er den tank vom generator dann gleich mit dem bustank kurzgeschlossen, dann gibts auch keinen ausfall der klimaanlage 🙂

    1. Tja alex, wenn er das gemacht hätte, gebe es garantiert einen Ausfall der Klima, weil der Bus Diesel braucht, das Aggregat Benzin.

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