Der Mond, zum Greifen nah

Asunción: Hernando Gauto könnte der erste Paraguayer sein, der den Mond erreicht. Er ist 37 Jahre alt und entwickelt Weltraumbasen bei der NASA.

„Als Kind habe ich davon geträumt, bei der NASA zu sein und Astronaut zu werden”, sagte Gauto, ein Raumfahrtingenieur, der bald der erste paraguayische Astronaut sein könnte.

Seit er 12 Jahre alt ist, lebt er in den USA. Seine Eltern beschlossen, nach New York auszuwandern, um das eingeschränkte und begrenzte Leben, das sie hier hatten, zu verlassen und so den Traum ihrer vier Kinder zu verwirklichen.

Hernando Gauto, 37, ist Leutnant der United States Navy und Ingenieur für Luft- und Raumfahrtsysteme. Er erklärt, dass sie zusammen mit anderen Kollegen die atmosphärischen Bedingungen analysieren, damit der Mars ein natürlicher Lebensraum für den Menschen sein könne.

„Der Job, den ich jetzt bei der NASA mache, ist die Errichtung von Weltraumbasen. Ich bin nicht der einzige Entwickler, wir sind ein Team. Ich habe bereits Materialien und Teile entworfen, die sich in der Internationalen Raumstation (ISS) befinden”, sagte Gauto.

Er fügte an, dass er die feste Hoffnung habe, dass es möglich sei, das Leben der Menschheit auf dem Mond zu entwickeln und schließlich zu demonstrieren, dass man auf dem Mond oder auf dem Mars durch eine sichere Weltraumbasis leben kann. Der Paraguayer war unter den Top 500 von 20.000 Kandidaten, die für das Projekt ausgewählt wurden.

Wochenblatt / Paraguay.com / Ultima Hora

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8 Kommentare zu “Der Mond, zum Greifen nah

    1. franz, das ist eine gute Alternative, Alle Reichen und Politiker die sich schon einen Platz auf dem Mond sichern, wenn die Erde kaputt geht, dann den ganzen Müll der Welt dazu und die Erde hätte 2 der größten Probleme weniger. ob die da oben den dann abfackeln oder versuchen den Müll der Wiederaufarbeitung zuführen, kann uns hier unten egal sein.

  1. Um in diesen Sachverhalt einen möglichen Flug zum Mond hineinzuinterpretieren bedarf es einer überdurchschnittlichen, paraguayischen Phantasie, zumal die nächste Mondlandung durch US-Astronauten erst 2024 erfolgen soll. Bei der in den USA vorhandenen, nationalstaatlichen Denkweise ist es eher unwahrscheinlich, dass ein Ausländer zum Kreis der erlauchten Astronauten zählen wird.
    Es ist unbestritten eine Ingenieursleistung wenn man von 20000 Projektbewerbern zu den Top 500 zählt und tatsächlich eine Beschäftigung im Projekt erhält.

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