Diabetes, Asthma und Herzprobleme

Cambyretá: Graciela Ayala, 43, appelliert an die Solidarität der Bürger, Geld zu sammeln, da sie sich einer teuren Behandlung unterziehen muss.

Sie lebt zusammen mit ihren Verwandten in ihrem bescheidenen Zuhause in Cambyretá, Departement Itapúa und nach dem, was ihr die Ärzte seit über einem Jahr gesagt hatten, begann sich ihr Gesundheitszustand aufgrund der Fettleibigkeit, aufkommender Krankheiten wie Diabetes, Asthma und Herzproblemen zu verschlechtern.

Ayala hat sich bereits mehreren medizinischen Behandlungen unterzogen und konnte aufgrund ihrer wirtschaftlichen Situation diese nicht fortsetzen. Sie appelliert nun an die Hilfe der Bürger, umso Geld zu sammeln, in etwa eine Million Guaranies, die für die Fortführung der Therapie und Laboruntersuchungen notwendig ist.

Wer der Frau unter die Arme greifen will und kann, soll sich an zwei Telefonnummern wenden: 0993/644105 oder 0984/730780

Wochenblatt / Mas Encarnación

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Europakongress

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1 Kommentar zu “Diabetes, Asthma und Herzprobleme

  1. Also, sie ist 43 Jahre jung. In dem Alter sollte man noch in Saft und Kraft stehen und arbeiten.
    Aber man sieht hier wieder ein typisches Bild. Im Plastikgartenstuhl festgewachsen und das Fett quillt schon unter den Armlehnen hervor. Die Knöpfe an ihrer Jacke schreien förmlich vor Schmerzen, bevor sie irgednwann abplatzen und jemandem ein Auge ausschießen..
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    Es tut mir leid, aber diese Frau hat ihre Krankheit selbst verschuldet. Genauso wenig wie ich einem Säufer eine nee Leber gönnen würde oder einem Raucher eine neue Lunge und dafür auch noch spenden würde, kann ich für diese Frau Mitleid empfinden.
    Wer fleißig ist und arbeitet wird nicht so fett und wer wenigstens etwas auf sich achtet auch nicht.
    Selbstverständlich wird es immer schwieriger sein Gewicht zu halten, je älter man wird. Aber mit 43 schon so einen Fleischberg zu verkörpern, das zeugt von Faulheit und Maßlosigkeit.
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    Leider sieht man hier, besonders auf dem Land, jede Menge solcher Menschen in ihren Gartenstühlen festgewachsen sitzen. Viele Mädchen gehen auseinander, sobald sie die Pubertät abgeschlossen haben. Ganz nach dem Vorbild ihrer überfaulen Eltern. Solange die Mädchen aus Respekt ihre Eltern noch mit Terere bedienen, bewegen sie sich wenigstens noch etwas.
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    Die Stadtmenschen sind im Durchschnitt etwas schlanker und geben auch mehr auf sich acht. Aber hier auf dem Land greift eine körperliche Verwahrlosung um sich. Und ich wundere mich wirklich, wie die es schaffen mit dem Mindestlohn so fett zu werden. Und man erkennt es auch an deren verwahrloste Grundstücke. Alles wild am wuchern, keine Gemüsebeete, überall steht alter Schrott herum, alte Autos, Reifen, Spermüll. Niemand räumt das weg. Und die sitzen in ihren Gartenstühlen und bewegen sich nicht. Die stört das gar nicht, wenn sie auf einem vermüllten, verwilderten Grundstück wohnen und klagen, sie hätten zu wenig Geld fürs Essen. Aber keiner kommt auf die Idee sich ein Gemüsebeet anzulegen. Dafür müsste man sich ja bücken.
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    Viele arme Menschen haben ihre Armut selbst verschuldet! Genauso wie ihren Gesundheitszustand.

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