Die Apps, die dich für immer ohne WhatsApp lassen könnten

Asunción: WhatsApp warnt mit der vorübergehenden oder dauerhaften Sperrung von Konten im Falle der Nutzung inoffizieller Apps. Diese sind jedoch weit verbreitet und bilden jetzt ein großes Risiko.

WhatsApp hat beschlossen, gegen Nutzer vorzugehen, die bestimmte Apps auf ihren Smartphones installiert haben, und warnt, dass ihre Konten dauerhaft gesperrt werden.

Seit seiner Einführung vor mehr als 10 Jahren hat sich WhatsApp als die meistgenutzte Messaging-Anwendung weltweit positioniert und alle anderen Wettbewerber auf dem Markt übertroffen.

Gleichzeitig sind andere Drittanbieter-Apps populär geworden, die eine identische Kopie von WhatsApp sind, aber “Premium-Optionen” und zusätzliche Einstellungen bieten, die in der Originalversion nicht verfügbar sind.

Die Installation einer dieser “alternativen” und inoffiziellen Versionen von WhatsApp wird laut der jüngsten Ankündigung des Unternehmens ein Grund für eine vorübergehende oder sogar dauerhafte Sperrung des Kontos sein.

In seinem offiziellen Blog hat Meta eine Erklärung veröffentlicht, in der es die Nutzer vor den möglichen Folgen der Verwendung modifizierter Versionen seiner Anwendung warnt, wie WhatsApp Plus, WhatsApp Gold, WhatsApp Pink, WhatsApp Delta oder GB WhatsApp.

Die erste Sanktion könnte eine vorübergehende Aussetzung von 24 Stunden sein, während derer der Nutzer die App in keiner Weise nutzen kann. Wenn der Nutzer weiterhin eine dieser inoffiziellen Versionen verwendet, wird die Sperrung dauerhaft.

“Diese Apps gefährden die Privatsphäre und die Sicherheit. Wenn Sie sie verwenden, gibt es keine Garantie, dass Ihre Nachrichten oder Daten, wie z. B. Ihr Standort oder die von Ihnen freigegebenen Dateien, privat und sicher sind. Ihr Konto kann vorübergehend oder dauerhaft gesperrt werden”, sagte Mark Zuckerberg, der derzeitige CEO von Meta.

Da es sich um “Piraten”-Apps handelt, sind sie nicht auf Google Play verfügbar und müssen extern heruntergeladen werden, was ein Sicherheits- und Datenschutzrisiko darstellt, da einige Apps Malware oder Viren enthalten können, die für Ihr Gerät schädlich sind.

Wochenblatt / Infobae

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11 Kommentare zu “Die Apps, die dich für immer ohne WhatsApp lassen könnten

  1. Die größte Datenschleuder und Datensammellei ist Whatsapp und Facebook, wer dazu noch Instagram verwendet ist eh schon längst ein gläsernen Sklave! Alles was dort geschrieben und gepostet ist wird für Ewigkeiten dort gespeichert und analysiert. Nix verschlüsselt oder vertraulich, die “Amerikaner” lesen dort alles mit!

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    1. Jupp, so ist das mit der Technik. Nur wenn Du ein Computer startest, der ans Netz angeschlossen ist, werden Daten gesendet, Egal ob Tor oder VPN oder sonst ein Programm, das Daten schützen soll im Einsatz ist. Programme werden von Menschen geschrieben und können auch durch diese, gehackt oder umgangen werden. Selbst beim normalen Telefonieren, werden Daten gesammelt. Entweder man verzichtet auf jegliche IT Technik, oder man weiß, bei benutzen, Feind hört und sieht mit. Alles wird überwacht.

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    2. Was soll das schon wieder? Ein mehr als saudummer Seitenhiebe gegen “die Amerikaner”. Es ist zwar richtig, beinahe alle globalen Großkonzeren kommen aus den USA, aber deshalb gleich ALLE AMERIKANER in ein negatives Haßbild zu stecken ist nur billig und infam. Wenn ich sehe, was für Geistesleuchten aus meiner alten Heimat sich hier in Paraguay tummeln, dann wäre es genauso infam, wenn ich nun ALLE DEUTSCHEN als Dummköpfe bezeichnen würde, oder ALLE DEUTSCHEN als rot-grüne Faschisten titulieren würde mit weil die gerade in Deutschland an der Regierung sitzen. Oder als ob man alle Russen als Kriegsverbrecher bezeichnen würde, nur weil ihr oberster Diktator samt seiner Bagage m Kreml einer ist.

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      1. Manni, Du bringst schon wieder politische Themen hier rein, die absolut nicht hier hingehören. Keiner verurteilt ALLE AMIS. Torma, hat lediglich festgestellt, das der Ami alles mitliest. Wo er nicht falsch liegt. Die größte Abhör- und Beschattungs Instanz ist nunmal die NSA, mit Sitz in den USA. Das kannst sogar Du nicht leugnen.
        DU solltest lieber die Kommentare ganz lesen, nicht nur die erste und letzte Zeile, oder es ganz überfliegen. Das erspart Dir die ungerechtfertigte Aufregung. Und vielen anderen, die sich sowieso nicht äußern, die Lacher.
        Fakt ist, der Mensch, zumindest der normalo, ist gläsern und es wird weiter daran gearbeitet, das er noch durchsichtiger wird.

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      1. Ja, das stimmt schon. Da gibt es auch viele, denen das alles vollkommen egal ist und mit ihrer Person Plata verdienen, zB. Content Creators, Servelat-Hühnchen und Marketing Fritzen. Die müssen sich aber dann auch nicht wundern, wenn sie mal einen Verkehrsunfall bauen, dann ihr Facebock-Profilfoto in der Zeitung wiederfinden. Oder irgend einen Stalker am Hals haben. Ich finde, als Privatperson sollte man davor geschützt sein, dass jeder Depp deinen Namen ins Web eingeben kann und schon fast alles über dich weiß.
        Die Angelegenheit ist aber viel subtiler. Die meisten von uns habe die gleiche iTelefonnummer jahrelang. Da hast zB. zwei Accounts bei Gmail. So paranoid wie sie tun – und dies nicht unabsichtlich – willst dich bloß in dein Email-Postfach einloggen, da kommt die paranoide 2-fach-Auth vom Goockl: “Uhhhhh, da will sich ein unbekanntes Gerät aus Paraguay in dein Postfach einloggen”. Auch wenn dich mit dem gleichen Gerät schon 50x eingeloggt hast. “Du musst jetzt deine iTelefonnummer angeben, damit wir dir den 2-faAuth-Code senden können”. Ok, MUSS man ja dann fast machen, um seine E-Mails zu lesen. Auch wenn man seine Cookies löscht, passiert das Gleiche im zweiten Email-Postfach auch. Und schon weiß Gookl, dass die beiden Mail-Postfächer der gleichen Person gehören.
        Da kann man sich auch denken, okay, ihr Affen vom Gookel, geht euch doch nichts an, wie mein richtiger Name ist. Und registriert dich als Fritz Muster. Aber irgend wann bekommst halt trotzdem eine Mail: “Sehr geehrter Herr…/Sehr geehrte Frau…/Sehr geehrtes Zwischendrin…, Sie haben bei uns angefragt…”. Und schon weiß Gookl auch deinen richtigen Namen.
        Und wenn das der Goockl weiß, dann weiß es auch NSAs Doggie vom BND. Denn sämtliche US-Firmen sind stillschweigend dazu verpflichtet mit den 50 US-Geheimdiensten und somit ihren Doggies vom BND zusammenzuarbeiten. Okay, sie dürfen ihren Laden auch schließen, wenn sie das lieber möchten (National Security Letter NSL). Dann steht man auch schon bald im Utah Data Center, wo es für jeden Erdenbürger 1 Terabyte Speicherplatz zur Verfügung hat. Umsonst hat das US-Steuerzaher:*@#In das alles nicht bezahlt.
        Selbst wer darauf achtet, dass nicht jeder Depp sein Foto im Web findet, einfach mal zu Billigpolarbierbücksenpacks, Müllabfackelfeuerchen und Shwuddeli-Iglesias-120dB-Abgeshwuddeli-Hui-Festchen war, wird sich sicher von einem Eingeborenen:*@#In fotografiert auf Facebock wieder finden. Facebock hat eine Zeit lang offiziell sämtliche Fotos gesichtsgescannt. Heute machens dat offiziell aber nicht mehr. Sagt Facebock.
        Da gibt es noch zig Möglichkeiten. Und die werden auch genutzt. Für das Yankee:*@#In ist einzig nicht erlaubt das Yankee:*@#In zu überwachen. Alles andere darf überwacht werden. Okay, für was hat man doch Doggies.
        Das alles sind sehr gefährliche Tendenzen. Nicht, dass sich die Geschichte immer wieder und wieder wiederholt. Wenn auch in etwas abgewandelter Form. Die Zeiten ändern sich schnell und schnell ist wieder so ein kleiner Großer Diktator am “unlebenswertes Leben” aussortieren. Wer weiß, wie paranoid die dünnhäutigen Brüder und Schwestern vom Beatmeten:*@#Innen- und Behördeten:*@#Innen-Hüüüüüsli sind, der muss nicht einmal so weit an einen neuen kleinen Großen Diktator denken.
        Die Sache mit der Digitalisierung ist einfach und hilfreich: Wer nicht fleißig Steuern abdrückt, Knopfdruck, und es bleibt nur noch der Strick. Kein Zugriff auf sein Vermögen, kein Zugriff auf Dokumente, somit schon mal so gut wie tot. Kausaler Zusammenhang natürlich ausgeschlossen – da können die paranoiden, dünnhäutigen Brüder und Schwestern vom Beatmeten:*@#Innen- und Behördeten:*@#Innen-Hüüüüüsli ja nix dafür, wenn sich einer den Strick um den Hals legt. Unnützes Dasein weiterhin gesichert und der Gesellschaft erst noch einen Gefallen getan, indem sich “unlebenswertes Leben” schon von selbst aus der Welt liquidiert.

  2. Die Unterdrückung der Meinungs- und Informationsfreiheit, die Beschneidung demokatischer Rechte der Bürger werden immer offener und frecher von monopolartigen Unternehmen und gesinnungsterroristischen Politikern betrieben. Alles gut abstimmt zwischen den Monopol-Globalisten und rot-grünen Faschisten. Das Ganze geht leise, Schritt für Schritt voran, so daß es die Masse der Bürger nicht mitbekommen sollen. Wie lange kann und darf das noch so weiter gehen, bis die Bürger endlich aus ihrem Tiefschlag bzw. ihrer feigen Trägheit heraus kommen und gewaltig auf die Pauke hauen?! Ich und die meisten meiner Altersgruppe wurden einst zu kritischen Bürgern erzogen, die alles grundsätzlich hinterfragen sollen. Darum fiel ich z.B. hier in Paraguay unter den Mennoniten gleich “negativ” auf. So fragte mich mal ein Mennonit, warum ich immer so kritisch wäre und nicht einfach akzeptiere, was man mir sagt. Was heute geschieht zeugt davon, daß die meisten Bürger einfach ein naives, feiges oder opportunistisches Verhalten an den Tag legen, anstatt aufzubegehren. Sind die etwa schon so gehirngewaschen? Ich kann und will das einfach nicht wahr haben, kann und will mich nicht daran gewöhnen und schon garnicht akzeptieren.

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  3. Wie lange setze ich dort schon strafbewehrte Nachrichten und Bilder ab und nichts passiert! Wird wohl etwas ueberbewertet mit der Kontrolle.
    Im August komme ich am Schalter der Bundespolizei vorbei, mal sehen, ob man mich dort kennt.

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    1. Du bist eben noch nicht interressant genug. Versuche es doch mit Hetzparolen oder Kinderpornographie, dann kenn die Dich ganz schnell und Du brauchst nicht bis August warten.

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  4. Interessanter Bericht, den ich gleich an einige Freunde weitergeleitet habe. Ich habe eine Idee für die Wochenblatt-Redaktion: Franz Josef Wagner ist ein deutscher Boulevardjournalist. Viele kennen ihn. Seit 2001 schreibt er in der BILD-Zeitung die Kolumne “Post von Wagner”. Die Wochenzeitung könnte die Kolumne “DerEulenspiegel gibt den Senf dazu” nennen. Kaum ein Thema lässt er aus, um mit profunder Ahnungslosigkeit zu glänzen. Das Wochenblatt könnte seine täglichen Highlights auf der Titelseite zusammenfassen. Dies wäre ein echtes Alleinstellungsmerkmal. Lassen Sie sich diese Chance nicht entgehen.

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