Die besten Fotos von den Protesten werden gesucht

Asunción: Das Recht auf sozialen Protest hat sich der Fotoverband “El Ojo Salvaje“ verschrieben und einen geförderten Wettbewerb ins Leben gerufen, bei dem die besten Schnappschüsse mit interessanten Preisen bei diesem Thema ausgezeichnet werden. Bis zum 23. September 2021 ist eine Teilnahme möglich.

An dem Wettbewerb können Personen jeden Alters und jeder Nationalität teilnehmen, die im Land ansässig sind. Die Auswahl der Gewinner wird von einer dreiköpfigen Jury geleitet, die den Koordinator für Menschenrechte von Paraguay (Codehupy), den Verband der grafischen Reporter von Paraguay bzw. “El Ojo Salvaje“ vertreten.

Diese wählen das beste Foto aus, dessen Preisgeld dafür 3.000.000 Guaranies beträgt. Für den zweiten Platz gibt es 2.000.000 Gs. und für den dritten Platz 1.000.000 Gs. Die Gewinner- und Shortlist-Arbeiten werden im Dezember im Rahmen der Gedenkwoche der Menschenrechte in der Fulgencia Almirón Fotogallerie auf der Plaza de la Democracia ausgestellt.

Der Vorschlag über soziale Proteste der Bürger ist Teil der Aktivitäten der siebten Ausgabe des Fotografiefestivals, das vom Fotografenverband El Ojo Salvaje gefördert wird. Der Wettbewerb wird in Zusammenarbeit mit Codehupy durchgeführt. Der Verband grafischer Reporter, die Europäische Union in Paraguay und Diakonie unterstützten das Projekt.

Diejenigen Leser, die an weiteren Informationen über den Wettbewerb interessiert sind, können Ihre Anfragen per E-Mail an ddhhconcurso@gmail.com senden. Ebenso können Sie die Grundlagen und Bedingungen des Fotowettbewerbs unter dem Link bit.ly/ddhhconcurso einsehen.

Wochenblatt / Ultima Hora

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3 Kommentare zu “Die besten Fotos von den Protesten werden gesucht

  1. Hehe, das finde ich toll. Derjenige der das schönste Müllcontainer-Feuerchen gemacht hat bekommt von der Staatsanwaltschaft den 1. Preis überreicht. Leider gibt es keine Müllcontainer im Paraguay.

  2. Gute Idee, so kommt man an die fehlenden Fotos der bösen Demonstranten. In Deutschland braucht man das nicht. Da filmt die Polizei eh alle, ausser ihre eigenen brutalen Übergriffe.

    1. In der Schweiz braucht es das auch nicht. Da filmt die Polizei auch alles, selbst ihre brutalen Übergriffe. Manchmal ist dann halt gerade der Fußboden zu sehen oder die Sequenz wird nachträglich herausgeschnitten (wie im Fall der Übungsgruppe Luchs beim Überfall auf zwei unschuldige Jugendliche, die danach noch jahrelang vom Steuerzahler finanziert werden mussten). Das Herausschneiden von Sequenzen durch die Schweizer Polizei ist keine Unterstellung meinerseits, sondern bewiesene Tatsache, aufgeklärt durch Medien und Spezialisten. Konsequenzen keine. Dabei hätte es die Schweizer Polizei gar nicht nötig, denn die Schweizer Gerichte sind immer sehr freundlich und hilfsbereit zur Schweizer Polizei & Justiz, wie ausnahmslos alle Freisprüche, Versetzungen oder Schelte im amtlich bewilligten Behälter deutlich zeigen. Naja, essen ja auch alle aus dem gleichen Tellerchen des Steuerzahlers und arbeiten sonst in allen berechtigten Fällen bestens zusammen. Mit Kollateralschäden muss man rechnen, deswegen setzt man nicht sein gutes Arbeitsverhältnis im Arbeitskreis aufs Spiel. Ist halt Pech fürs Individuum.

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