Die Flussschifffahrt könnte in Kürze eingestellt werden

Asunción: Luis Jara, Leiter der Abteilung für hydrotopografische Studien der ANNP, wies darauf hin, dass die von den Flüssen des Landes verifizierten niedrigen Pegel dazu führen könnten, dass die Flussschifffahrt in Kürze eingestellt wird.

Er wies darauf hin, dass diese Situation hauptsächlich die Flüsse Paraguay und Paraná in Bezug auf die Schiffbarkeit betrifft, aber auch die anderen Gewässer unter dem Problem des niedrigen Wasserstandes leiden.

„Das Problem besteht für die großen Schiffe. Nördlich von Asunción ist der Pegel niedriger als normal. Es ist sechs bis sieben Fuß tief, was nicht viel ist. Im Süden sind es 8 Fuß. Noch ist der Schiffsverkehr auf dem Paraná-Fluss möglich, aber unterhalb von dem Wasserkraftwerk Yacyreta befindet der Pegel sich auf einer Höhe von sieben bis acht Fuß“, berichtete Jara.

„Die Flussschifffahrt kann für große Lastkähne eingestellt werden. Wenn der Pegel in den nächsten Tagen weiter abnimmt, könnte dieses Szenario Wirklichkeit werden“, warnte er.

Wochenblatt / ADN Paraguayo

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6 Kommentare zu “Die Flussschifffahrt könnte in Kürze eingestellt werden

  1. Wer waelder abholzt hat keinen regen mehr und wer dann noch zu faul ist wehre und schleusen zu bauen hat keine Schiffahrt mehr. Macht aber nichts, im trockenen Flussbett kann man bestimmt bald mit Lkw fahren und mautstellen bauen?

  2. Richtig, Heinz. Das Problem des Niedrigwassers in den schiffbaren Flüssen Paraguays ist schon seit vielen Jahren keine Neuigkeit mehr. Und jedes Jahr erlebt man doch immer dieselbe Epoche, wo die Flußschiffe Richting Asuncion schon in Bs.As. nur noch zur Hälfte beladen werden können, so daß man dann für dieselbe Transportmenge das Deppelte an Schiffen benötigt. Und das alles führt auch bisher stets zu großen zeitlichen Verzögerungen und beträchtlichen Mehrkosten. Nun, die Mehrkosten waren ja noch nie ein Problem, die fallen ja dann sowieso lediglich den Importeuren zu Last, deren Transportabrechnung dann eben höher wird. Daß Transportpreiserhöhungen dann auch zu beträchtlichen Erhöhungen der Endverkaufspreise an den Verbraucher führen, ist fßür die staatlichen Autoritäten uninteressant. Denn auch diese werden von irgend jemandem bezahlt, wenn auch nur von dem finanziell schon arg gebeutelten Verbraucher. Und irgendwelche notwendigen Bauvorhaben, um diese Umstände zu vermeiden, darum sollen sich dann eben die jeweiligen Nachfolger der aktuellen Amtsinhaber kümmern. Nur, wenn dann mal tatsächlich für längere Zeit der Schiffstransport importer Produkte ausfällt und sich und ein LKW-Transport dann mindestens das 10-15-fache des Schiffstransports beträgt, und dieser Mehraufwand für den Transport dann auch noch die Bemessungsgrundlage für den Zoll steil in die Höhe jagt, dann möchte ich mal die Erklärungen der Verantwortlichen hören.

  3. sie könnten ja jetztmal die ganzen sandbänke wegbaggern, gut für die bauwirtschaftt da dann genug marerial vorhanden … oder glaueiich wieauf jeder ruta einfach asphalt auf den sand auftragen und dem schiffi ein paar räder verpassen und schon könnens F1 fahren am rio

  4. Das haben wir dem weltweitem Wetterkrieg zu verdanken.
    Google Geoengineering
    oder z.B. https://www.geoengineeringwatch.org
    Dafür sind die gleichen verantwortlich wie auch für die weltweite pLandemie.

  5. Ja, Alex, so einfach wäre das, wenn dann auch gleichzeitig mit dem Wwegbaggern der Sandbänke sich dann auich atomatisch die Wassermenge erhöht, damit die Wassertiefe des Flusses erhalten bleibt oder besser sich noch erhöht.

  6. Jeremia Ritter von Ochs vor dem Berg

    Konsumgueter nur per Flugzeug von amazon und eBay beziehen. So umgeht man alle Niedrigwasserprobleme. Meide, meide den lokalen Einzelhandel, so ist man auch nicht vom lokalen Schiffswesen abhaengig.
    Ansonsten ist ja der Regen und Schnee ein Resultat von warmem Wasserdampf der nach oben zieht und „verdunstet“ dann aber auf kalte Luft trifft und kondensiert. Dieses Kondenswasser faellt dann irgendwann runter als Regen und Schnee – je nachdem wie kalt es auf den Kontinenten ist.
    Das haben mir Harvardprofessoren gesagt. Dr. Ulrich Kutschera (aka Kutscho) kontaktierte ich auch bei der Uni Kassel, nur antwortet er nicht (ich bin ihm wohl zu kreationistisch).
    Da die Weltmeere sich abgekuehlt (vorher waermer als heute also mehr Regen und Schnee) haben und heute in etwa die Temperatur haben wie vor der Sintflut, so wird es keine merklichen Wasserdaempfe mehr geben die verdunsten. Die Kontinente erwaeremen immer mehr also kondensiert auch weniger Wasser fuer den Regen – die Gletscher und Schnee koennte eventuell ganz verschwinden. Welche Rolle die Baeume in der Regenbildung spielen das durchschaue ich noch nicht ganz. Kutschera meint aber das CO2 eben nur Wasserdampf ist. CO2 soll also gut sein und duerfte eventuell zu MEHR Regenbildung beitragen da weniger Baeume es aufnehmen – es geht also in die Luft und kondensiert dann als Regen. Wenns aber ueber den Kontinenten nicht mehr kalt ist und diese immer mehr erwaermen (was ja das CO2 tut) dann kann auch nichts mehr als Regenwasser kondensieren – und es regnet weniger bis garnicht.
    Man muss aber noch weiterforschen was Wissenschaft und Bibel dazu sagen.

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