Fall Juliette: Mutter verweigert psychologische Untersuchung

Asunción: Nach fünf Monaten ohne Spuren von dem vermissten Mädchen, ordnete die Staatsanwaltschaft einen psychologischen Test bei ihrer leiblichen Mutter an, welche diesen ohne Gegenargumente ablehnt. Auch der Stiefvater brachte sich bisher nicht ein.

Gestern summierten sich fünf Monate seit dem spurlosen Verschwinden des französischen Mädchens in Emboscada. Die Staatsanwaltschaft informierte darüber, dass die Mutter keine psychologische Analyse zulassen, um bei den Ermittlungen voranzukommen.

Die Mutter und der deutsche Stiefvater wurden am vergangenen 4. Mai verhaftet und wegen fehlender Obsorge und Vernachlässigung angeklagt. Die Staatsanwaltschaft weitete gegen den Deutschen die Anklage auf Kinderpronografie aus, nachdem auf seinem Handy zahlreiche Fotos diesbezüglich sichergestellt werden konnten.

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29 Kommentare zu “Fall Juliette: Mutter verweigert psychologische Untersuchung

  1. Das ganze Verfahren sieht immer mehr danach aus, das die Staatsanwaltschaft genau weiss was wann und wie mit dem Kind passiert ist und alles unternimmt, damit es nicht aufgedeckt wird.
    Die Fakten gem. WB sind: Eine Mutter deren Einkommens Quelle das Kind und deren Schwester aufgrund der Unterhaltszahlungen ist soll es vernachlässigt haben? Welche Paraguayerin vernachlässigt ihr Einkommen?
    Ein Freund der Mutter der auf der Abschussliste des BRD Regime steht und keinerlei Sorgerecht fuer das Kind hat soll Sorgepflichten verletzt haben?
    Auf seinem Handy sollen angeblich kinderpornos sein. Bewiesen wird das durch die Staatsanwaltschaft mittels einer Zeichnung einer nackten Frau und eines Fotos Adolf Hitlers.
    Welche elitären Gruppen weltweit Kinder rituell vor religiösem background schlachten, Teile davon verzehren und sich hinterher gegenseitig mit angeblichen Videos davon erpressen ist fuer interessierte sehr leicht herauszufinden. Mit kinderfleisch soll es wie mit hundefleisch sein. Wurde der Hund zu Tode gequält ist das Fleisch aufgrund der Stress und angsthormone hochwertiger. Die Drohung gegen Teilnehmer Videos davon zu veröffentlichen wirkungsvoll wie ein Messer am Hals.

    1. Hiesige Kindergartenpolizei und -Justizdes Para-gaus ist stets bemüht ihre Aufgaben zum Auffinden der Kleinen mit großem Fleiss zu erledigen, um ihren Abschluss in täglich 7 bis 11 Uhr Escuela Basica vielleicht abzuschliessen. Mehr gibt es dazu nicht zu schreiben.

    2. Ups, obiger Kommentar war nicht dazu gedacht unter Ihren Kommentar. Bin ja auch bemüht meinen hiesig täglich 7 bis 11 Uhr Schul abzuschliessen. Dann schaff ich das auch noch zum hiesig Kindergartenermittler.

  2. Genau, Heinz, mir scheint die Sache genauso zu verlaufen. Man benötigt jetzt eine Erklärung, warum die Mutter freigelassen werden muß. Der angebliche „Stiefvater“ Reiner, der nicht einmal Stiefvater ist, muß ohnehin freigelassen werden, weil er mit der Kleinen als Freier der Mutter nun wirklich nichts zu tun hatte. Er kann kein „Stiefvater“ der kleinen Entführten sein, denn dazu müßte er mit der Mutter Juliettes verheiratet sein, und das ist nicht der Fall. Und daß bei ihm eine Bleistiftzeichnung gefunden wurde, in welcher eine weibliche Person mit geöffneten Beinen liegend zu sehen ist, und zwischen den Beinen stehend eine männliche Person, und außerdem noch ein Bild von Adolf Hitler, das ist weder strafbar und hat schon gar nichts mit der Entführung von Juliette zu tun. Wenn auch zunächst von 80.000 Bildern die Rede war, die den Hang Reiners zur Kinderpornografie beweisen sollte, und selbst damit nichts bewiesen wäre, aber die 80.000 Bilder konnten nicht einmal vorgelegt werden. Also ist Reiner Oberüber auf jeden Fall freizusprechen, es gibt gegen ihn beim besten Willen keinen ernstzunehmenden Anklagepunkt, und man hat bisher auch keinen gefunden. Ein einziger Anklagepunkt existiert bisher lediglich gegen die Mutter, und auch das ist lediglich eine Aufsichtsverletzung, die ihr, wenn überhaupt, im höchsten Fall 2 Jahre Freiheitsetziehung einbringen könnte. Wichtig allerdings ist, daß man ein riesiges Geschrei gemacht hat, den ohnehin schon bestehenden Deutschenhaß ini Paraguay noch kräftig angeheizt hat mit frommen Sprüchen, sogar noch in Unwissenheit Deutsche, Mennoniten und Freimaurer als dasselbe bezeichnet, die allesamt an satanischen Versammlungen teilnehmen, an denen Kinder mißbraucht und auch umgebracht werden. und der angebliche „Stiefvater“ Juliettes sei ebenfalls einer davon. Nun, das ist ganz einfach zu plump, um mit solchen Greuelmärchen jemanden ins Gefängnis zu bringen, denn das ist ganz einfach nicht möglich, und zwar nirgends auf der Welt. Aber die dafür bestens bekannte paraguyische Justiz nützt natürlich diese Dinge schonungslos aus, um einen völlig Unschuldigen festzuhalten, solange bis er vollkommen ausgenommen ist, und er nicht einmal mehr über ein Hemd verfügt. Dann erst wird man ihm die offenbar zu Unrecht entzogene Freiheit wieder zurückgeben, wie es sich in einem Rechtsstaat geziemt.

  3. Ich frage mich allerdings schon, warum lehnt die Mutter und der Stiefvater eine psychologische Untersuchung ab? Wenn ich nichts zu befürchten oder zu verbergen habe, würde ich als Beschuldigter/Verdächtiger doch alles tun, damit meine Unschuld bewiesen werden kann. Und dann noch eine Ablehnung ohne Begründung – das muß ja Mißtrauen erwecken.

  4. Eine psychologische Begutachtung hat allenfalls den Grund das man herausfinden moechte wie viel die beiden wissen und wo es noch etwas bei ihnen zu stehlen gibt. Keinesfalls soll es den Verbleib des Kindes klären, der der Staatsanwaltschaft genauestens bekannt sein duerfte. Zur Erinnerung der brd Regime Gegner Reiner Oberüber und seine Freundin wurden eingesperrt als sie eine Belohnung auslobten und somit eine Aufklärung des Kindes Verbleib drohte.

    1. Der helle Wahnsinn, wie sie keine andere Meinung – auch nur ansatzweise – zulassen können. Sie scheinen den Betroffenen gut zu kennen oder sind vom Hörensagen her überzeugt, dass es so sein muss. Jeder Verdächtige würde „Peanuts“ ausloben, um von sich abzulenken. Aber natürlich sind für sie 10 Millionen Guaranies ’ne riesige Stange Geld.

      1. 10 Millionen sind für 60% der Eingeborenen, die den Mindestlohn von 2 Millionen monatlich nicht erreichen, eine Stange Geld. Wenn ich das mit meinen 7 bis 11 Uhr hiesig täglich Schul vielleicht abgeschlossen ganz ohne Calcapp ausrechne, so ergibt das glaubst fünf Mindestlöhne. Wobei der Mindestlohn 2,198 Mio ist, was dann nur ca. 4 Monatslöhne sind. Doch für viele eine Stange Geld hier. Da wurden hierzulande schon Leute überfallen wegen einem Nokia Backstein, die man für 20 US$ kaufen kann. Ein paar wollten es nicht herausrücken und wurden wegen 20 US$ in die Ewigen Jagdgründe geschickt.

    2. Die hiesig Kindergartenpolizei und -justiz hat von Anfang an Fehler gemacht. Und konnte während den/m laufenden Ermittlungen/Verfahren auch nicht auf dem Mund sitzen, sonder sondert andauernd wieder ihre Fähigkeiten in den Medien ab. Man schaue sich die bisherig von hiesig Kindergartenpolizei und -justiz geleisteten Arbeiten unten auf dieser Page an, indem man folgenden Link anklickt:
      Juliette Le Droumaguet
      https://wochenblatt.cc/?s=Juliette&submit=
      Einfach nur dilettantisch. Phänomenal. Weiterbasteln.

  5. Ich frage mich was eine psychologische Abklärung denn zum Auffinden der Kleinen und der Aufklärung des Falls bringen soll. Macht man das in zivilisierten Ländern nicht bei überführten Tätern? Selbst wenn sich ein im Paragau ausgebildeter hypokratischer Meineid eine artifizielle Krankheit zusammenreimen kann, was sagt das über eine allfällige Beteiligung in einem allfälligen Verbrechen aus? Weiß hiesig Kindergartenpolizei und -justiz eigentlich was diese zu tun hätte?

  6. Richtig, Eulenspiegel, diese Frage wird wohl unbeantwortet bleiben. zunächst: den „Stiefvater“ gibt es nicht, also muß auch jede Anschuldigung gegenüber ihm beutungslos sein und auch bleiben. Nur als Freier der Kindsmutter hat er gegenüber Familienangehörigen der Mutter keinerlei Verpflichtungen. Und daß die Mutter die Untersuchung ablehnt, beweist auch noch nichts, wenn man auch eine Schuld darin vermuten könnte. Ich bin derselben Meinung, daß durch die unbegründete Ablehnung der physologischen Untersuchung durch die Mutter zumindest ein leiser Verdacht entstehen könnte. Und auch schon von Anfang fiel auf, daß sie wohl kaum ganz unschuldig sein kann, nämlich durch ihre zahlreichen Aussageverweigerungen. Sie wisse überhaupt nichts, wer alles wisse, das sei Gott. Das ist eine glatte Aussageverweigerung. Da aber niemand gezwungen werden kann, gegen sich selbst auszusagen, wird es wohl beim unbewiesenen Verdacht bleiben, falls sie nicht etwa bei weiteren Aussagen sich in Widersprüczhe verstricken sollte und sich damit selbst belastet. Das scheint aber die auch nicht der wichtigste Punkt für die Justiz sein. Schließlich hat man wieder mal einen Gringo, den man schön ausnehmen kann, und ihm dann mit einem freundlichen Lächeln seine Freiheit wieder zurückgibt. Einstweilen sind natürlich auch Märchen aus Tausend und Einer Nacht sehr nützlich, um noch ein bisschen Zeit gewinnen zu können, damit er dann letztlich auch mit Sicherheit nichts mehr hat.

    1. Tacumbú ist in der Tat die richtige Verwahrstelle pädophiler Reichsbürger. Sie werden dort bestimmt mit offenen Armen empfangen und können dort gleich die Gründung eines neuen souveränen Kaiser- oder Königreichs vollenden. Gesicherte Grenzen für das neue „Staatsgebiet“ sind schon vorhanden und eine Abschiebung in ein „sicheres Drittland“ wäre überflüssig, da ein Einfluss fremder Mächte laut Haager Konvention oder UN verboten ist. Übrigens, schon jetzt wird gemunkelt, dass dorten völlige Steuerfreiheit herrscht.

  7. @alex Stell dir vor die beiden ahnen oder wissen inzwischen was mit Juliette passiert ist und reden in Tambucu darüber. Ob das der Staatsanwaltschaft Recht ist, daß eine Vielzahl von gewaltbereiten Personen das weiss und dieses Wissen irgendwann in Kapital ummuenzen will?
    Die Insassen von Tambucu sind eher nicht als fürsorgliche Familienvaeter bekannt.
    Ein moegliches Gestaendniss egal welcher Art haette dort kaum negative Folgen sondern allenfalls Anerkennung.
    Um die beiden zum Reden zu bringen wuerde es meiner Meinung nach ausreichen sie in ein sicheres Drittland wie Brasilien ausreisen zu lassen. Dort koennen sie dann frei reden und den Frust der letzten Monate und moegliches Wissen raus lassen. Das haette dann auch wieder einen Unterhaltungswert fuer alle Unbeteiligten. Ob das der Staatsanwaltschaft Recht ist, bezweifle ich.
    Am Schicksal eines behinderten franzoesischen Mädchen hat niemand in Paraguay irgend ein fürsorgliches oder nationales Interesse, weder ein Polizist, noch ein Staatsanwalt, noch ein Richter, noch ein Politiker oder Tambucu Insasse.
    Der ganze Sachverhalt stinkt von Anfang an gewaltig. Ein Lehrer, der bei geschlossener Schule feststellt, das Juliette im nicht stattfindenden Unterricht fehlt und zur Polizei rennt. Eine Polizei die sich dafuer brennend interessiert und mehrere Staatsanwälte hinzuzieht. 3 Rechtsanwälte des leiblichen Vaters die heftig bellen und sich dann zurückziehen. Ein Rechtsanwalt Oberuebers der erst bellt und dann nur aeussert das sein Mandant Angst hat etwas zu sagen. Tage und Wochen nach dem Verschwinden Durchsuchungen bei Oberuebers deutschen Kontakten als ob man glauben wuerde Juliette saesse dort am Kuechentisch. Kein Wort der Staatsanwaltschaft bezueglich des Transportes der Ziegen ueber 11km….

    1. @Heinz1965 Sie scheinen mehr über diesen Fall zu wissen als die Beschuldigten und alle anderen Zeugen zusammen. Ihr bemerkenswertes Wissen der Gesetzgebung in Paraguay, den Verstrickungen der „Besatzungsmächte des Deutschen Reichs“ oder den Zuständen in der Verwahranstalt Tacumbú ist bemerkenswert. Wurden Sie denn noch nicht vorgeladen, um Ihre Erkenntnisse mit den paraguayischen Strafverfolgungsbehörden oder dem Verteidiger eines mutmaßlichen Kinderpornorafen, dessen Spezialität es ist sich mit kleinen, behinderten Mädchen zu amüsieren und zu vermarkten? Schnell wäre der Fall gelöst und abgeschlossen. Oder schreiben Sie aus einem „sicheren Drittland“ um den Schergen geheimer Mächte nicht habhaft zu werden?

  8. Hier wird immer auf Stiefvater abgestellt, aber das ist voellig belanglos! Das Maedchen war minderjaehrig und behindert und es bestand eine eheaehnliche, haeusliche Gemeinschaft. Da kann man von einer minderjaehrigen Schutzbefohlenen ausgehen.
    Ausserdem kann das gesetzliche Aufsichtspflicht formlos uebertragen werden.
    Beispiel: Meine Nachbarin bringt mir ihr Kind, weil sie einen Termin in ASU hat. Das Kind faellt in den Brunnen und ertrinkt. Was wird da wohl passieren? Ist da die Mutter dran oder ich und meine Frau?

  9. Jeremia Ritter von Ochs vor dem Berg

    Wolfgang hat recht.
    In Paraguay gilt das Zusammenleben im Konkubinat schon als Vollehe was die Pflichten der Patchworkkinder anbelangt.
    Oberueber galt als sorgepflichtiger Vater so schnell er mit der Suse zusammenlebt.
    Zieht man zusammen so gelten alle Pflichten da es unmoeglich ist in Paraguay die multiplen Liaisonen nachzufaedeln. Man weiss nie von wem das Kind ist.
    Deswegen, so schnell man regulaer unter einem Dach wohnt so schnell gilt es als Ehe – nur betreffs der Erbschaft nicht.
    Das duerfte gaengige juristische Praxis sein.

  10. Und im Übrigen ist es auch bis heute noch nicht klar, ob Reiner Oberüber überhaupt mit der Kindsmutter zusammenwohnte, denn es ging auch aus den Videos nach dem Verschwinden Juliettes hervor, daß Reiner in seinem eigenen Hause wohnte, aber nicht bei Wenn Jeremia Ritter von Ochs vor dem Berg auch von einer notwendigen Tatsache ausgeht, daß die beiden unter einem Dach gewohnt haben, und das ist eben noch lange nicht erwiesen. Daß er, wenn er mal im Anwesen Lilians war, um dort irgend eine Arbeit zu verrichten, er schon hin und wieder mal eine halbe Stunde länger geblieben sein mag, zu einem bestimmten Zweck, der einzig und allein der Problem . Mehr ist auf gar keinen Fall nachweisbar, denn bei den wohl stattgefundenen Schäfstündchen hat auch mit Sicherheit niemand zugeschaut. Reiner hatte zwar ein Verhältnis mit Lilian, das auf gar keinen Fall drei Jahre existierte, denn das wäre die Voraussetzung, um dieses Konkubinat überhaupt als „eheähnliches“ Verhältnis anzuerkennen, das irgendwelche beiderseitigen Rechte und Pflichten begründen könnte. Von wem das Kind ist, ist eigentlich unerheblich, obwohl diese Frage ja geklärt sein dürte allein schon mit der Nennung des als solchen eingetragenen leiblichen Vater der beiden Kinder, wenn dieser inzwischen auch in der Schweiz wohnt. Inwieweit ob nun Lilian und Reiner tatsächlich unter einem Dach gewohnt haben, das ist bisher lediglich eine Behauptung, geklärt ist dies noch lange nicht,, zumal ja Reiner mehrere Km vom Anwesen vonLilian sein eigenes Haus hatte. Lilian soll allerdings schon immer eine sehr leichtlebende Personen gewesen sein, die es mit der Treue gegenüber einem Lebensgefährten nicht sehr genau zu nehmen pflegte. Naheliegend ist dabei die Vermutung, daß ihr französischer Ehemann und „vermutliche“ Vater der beiden Mädchen dieses Lebens seiner „Ehefrau“ ganz einfach nicht mehr ertragen konnte und sie deshalb, was auch vollkommen verständlich erscheint, verlassen hatte. Das dies aber noch keine drei Jahre her ist, kann Reiner, selbst wenn er der Lilian auch sofort nach dem Verschwinden des Franzosen augenblicklich als Ersatz-Mann zur Verfügung getanden haben sollte, bis heute noch nicht die Voraussetzung erfüllt ist, als „Ehemann“ Lilians und schon gar nicht als „Stiefvater“ der Tochter anerkannt zu werden. Er war also im beten Fall ein „Freier“ der Lilian, und ein „Freier“ hatte selbst gegenüber sehr nahen Familienangehörigen der Geliebten, wie im vorliegenden Fall eine minderjährige, behinderte und deshalb auch extrem schutzbedürftige Tochter handelt, keinerlei gesetzlichen Verpflichtungen. Jeremia geht also davon aus, daß Reiner als sorgepflichtiger Vater der kleinen Juliette galt. Daß in dieser Sache nicht alles mit rechten Dingen zugegangen sein kann, das ist mehr als nur eine vage Vermutung. Aber es war immerhin geschickt genug eingefädelt, so daß keine Beweise, die für eine Verurteilung eines der beiden oder auch beiden, zugrundegelgt werden könnten, vorgelegt werden können. Indizien gibt es mehr als genug, aber leider keine Beweise. Und es wird wohl so ausgehen, daß Reiner zuerst freikommt, da ihm überhaupt nichts vorzuwerfen ist, und Lilian Ihre Strafe für die Aufsichtspflichtsverletzung, denn mehr kann ihr nicht nachgewiesen werden, wohl mit ca. 2 Jahren „Guter Hirte“ hinter sich gebracht haben könnte.

    1. Jeremia Ritter von Ochs vor dem Berg

      Es reicht zu wenn er im Volksmund als „su amante“ gilt der eine „relacion sentimental“ mit ihr unterhaelt. Isser der aktuelle Konkubiner der Suse so gilt er als „ihr Mann“. Damit faellt ihm die Sorgepflich und Pflicht der Kinder der Konkubine zu die sie im Schlepptau mit sich bringt.
      Es reicht zu wenn man ihn mit der Lilian umarmt sieht – dann ist er automatisch ihr „Mann“.

    2. Jeremia Ritter von Ochs vor dem Berg

      Geld muss der leiblichecVater beisteuern das natuerlich von Lilian und dem jeweiligen Konkubiner verbraten wird. Das Geld langt meist nie bei den Kindern an.
      Das Video wo Rainer sich mit Lilian zeigt gilt sofort als Beweis dass er der aktuelle Konkubiner ist und so entfallen auf ihm die Sorgepflicht fuer die Kinder sogar wenn der leibliche Vater nicht Geld schickt. Man nimmt es hier nicht so genau.
      Will Rainer nicht als Papa und Amante gelten so haette er fluchtartig die Lilian verlassen muessen und leugnen dass er sie ueberhaupt kennt und gar nicht erst nach dem verschwundenen Kind suchen.
      Ob das was braechte ist ungewiss da die Klatsvhtanten der Nachbarschaft schon laengst der Rainer mit der Lilian zusammen gesehen haben.
      Das reicht auch vor Gericht zu um die Sorgepflicht uebergestuelpt zu bekommen.
      Ein Foto genuegt mit Umarmung und schon gehoert man zur Frau im oeffentlichen Leben.
      Hat er mit ihr geschlafen so gilt er als ihr aktueller Mann da die Gerichte davon ausgehen dass die paraguayerin immer nur einen, wenigstens Hauptmann, Mann in einem gewissen Zeitpunkt hat. Der gilt dann als „Mann“. Formalitaeten jucken hier niemand.
      Wilkst nicht die Bibel und Einehe so hast du dieses zu akzeptieren.

  11. Ja, Jeremia, so könnte man tatsächlich meinen, wenn der Volksmund verbreitet, der A habe etwas mit der B, dann wird von der zuständlichen staatlichen Autorität gleich automatisch der A als „Ehemann“ der B erklärt, und er darf dann auch gleich Sorgerecht und Aufsichtspflicht der Kinder von B übernehmen. Es muß ja nicht der Wahrheit entsprechen, es genügt, wenn der Volksmund das behauptet, daß ist, wollte man Deine Ausführungen ernstnehmen, wohl der fromme Wunsch vieler paraguayischen Frauen. Im Übrigen sind auch „chismes“ wie man deine frommen Wünsche in Paraugay ebenfalls hält, weder im Eherecht noch im Zivilrecht bindend, und kein Gericht wird solche Märchen, die nicht mehr als solche sind, solnge keine Beweise vorliegen, als Grundlage für ein Urteil benützen. Das ist übrigens in Paraguay ganz normal, was du hier praktizierten willst. Redet ein Mann auf der Straße mit einer Frau und er wird gesehen, dann braucht niemand mehr fragen, ob die beiden nun „miteinander etwas haben“ oder nicht. Denn deine Erklärungen zugrundelegend,, ist der Beweis damit schon erbraucht, Hätte der Rainer diese Dinge gekannt, dann wäre er auch schon früh genug davongelaufen. Nur aus einer Mischung von Liebe und dummer Geilheit hat er sich mit einer Sache in Zusammenhang bringen lassen, aus welcher er jetzt nicht mehr rauskommt. Erst ist bei weitem nicht erste Deutsche in Paraguay, der aus reiner Geilheit auf die Schnauze gefallen ist, und wird auch nicht der letzte sein. Und bei seinen vielen deutschen Bekannten, die er in Paraguay zu haben scheint, kann ich es mir nicht vorstellen, daß keiner von denen schon aus Freundschaft ihn davor gewarnt hat, der bereits mit 2 Kindertn gesegneten und als leichtlebig bekannten Lilian zu nahe zu kommen. Es ist eben so, wie ein alter Spruch, den er nicht beherzigt hat, schon sagt: „Wenn der Zipfel steht, dann bleibt auch das Hirn stehen.“

  12. Nun, Jerema, wieder mal ein Einwurf einer femininen Person, die wohl in diesen Dingen Erfahrung zu haben scheint. Klar wäre dies normals, daß ein leiblicher Vater von Kindern, der nicht im selben Haushalt mit der Mutter und den Kindern lebt, eine Aklimente zu bezahlen hat. Dies ist, falls alle sich im selben Land befinden, sogar sehr einfach umsetzbar. Probleme gibt es erst, wenn Vater und Kind in verschiedenen Ländern leben. Es ist uns nicht bekannt, ob diese Alimente für Juliette bezahlt wurde oder auch noch bezahlt wird., und das war eigentlich auch nicht das Thema. Wenn du gerne wissen möchtest, was eigentlich das Thema war, kann ich Dir nur empfehlen, dich in die Angelegenheit nochmals einzulesen und dich schlau zu machen. um hier mitreden zu können.

    1. Jeremia Ritter von Ochs vor dem Berg

      Bist du auf der Gehaltsliste von Oberueber? Hoert sich fast so an.
      Team Oberueber?
      Hatter ßie bestieg’n so isser ihr Mann. Bei den Huehnerstallkopulierungen der Lateiner bleibt den Gerichten nichts anderes uebrig als nur immer den aktuellen Mann der Suse ausfindig zu machen und den in die Verantwortung zu ziehen. Det was ihr und dem Kinde physisch zu dem Zeitpunkt am naechsten ist.
      Um Papierkram à la Germany kuemer sich hier niemand, was ja auch un!oehlich ist da man ja nicht zum Notar geht um die Besteigung notariell beglaubigen zu lassen. Das gaebe ja einer ganzen Berufsgruppe Arbeit und Brot bis zum Weltende und unendliche.
      Seien sie nicht naiv. Hat er sie bestiegen so gilt er offiziell als ihr Mann, gibts 2 die sie zur gleicher Zeit besteigen so gelten beide als Mann oder der der am meisten „frequentiert“.

  13. Nun, das ist echt Lateinerisch, das kennen wir doch schon. Nicht jeder oder jede, der Deutsch so gut beherrscht wie Du, ist tatsächlich auch Deutscher oder DACHLER. Aber jeder, der nicht genau so argumentiert, wie es die „chismería paraguaya“ gerne haben möchte, oder wie es ihr in ihren Kram paßt, ist deshalb ihr Feind und ganz sicher bezahlt. So die Vermutung, ich sei auf der Gehaltsliste des von der paraguayischen Öffentlichkeit bezeichnete Kinderschänders und Kindermörders. Nur damit dies klar ist;: ich kenne Reiner Oberüber überhaupt nicht, aber man kann hier den Eindruck gewinnen, daß hier eine Person mit einem Wortschatz, der aus der Gosse zu stammen scheint, lediglich lamentiert, daß nicht sie die Glückliche war, die gerade dieser Reiner Oberüber als seine Schnepfe auserwählt hat, denn sie scheint auch schon gehört zu haben, der Oberüber habe Geld, und darauf kommten den hauptsächlich leichtlebenden Lateinerinnen in erster Linie an. Aber einem notgeilen Einwanderer kommt es eben in erster Linie darauf an, daß seine Auserwählte wenigstens recht ansehnlich sein möge. Und das ist wohl das Problem dieser großmauligen Jeremia, die mit ihrem schmutzigen Mundwerk, das sie an den Tag legt. als Person wohl genau so schmutzig sein könnte wie ihr Mundwerk. Und da sind natürlich selbst wählerische und wohlhabende Einwanderer nicht sehr erfreut. Aber das muß klein Jeremia eben noch lernen. Wer ein Zusammensein zwischen beiden Geschlechtern als „besteigen“ bezeichnet, zeigt schon, welchem Personenkreis der allerordinärsten Personen er oder sie angehört.
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    1. Jeremia Ritter von Ochs vor dem Berg

      Sie haben offensichtlich die nationale Psychologie nicht begriffen. Wird man bei einer Paraguayerfrau unter einem Dach angetroffen gehen alle paraguayer von einem Schaeferstuendchen aus.
      Ich selber kann es zwar nicht beweisen aber ich hatte mal nen Arbeiter dessen Frau sich glaube ich „so“ einen kleinen Nebenverdienst sicherte denn es wurde gesagt dass andere Arbeiter heimlich diese besuchen gingen. Offensichtlich mit stillschweigender Billigung deren offiziellen Konkubiners – andere haetten das Frauenzimmer nackt gesehen als das Fenster offen stand (also ich habs nicht gesehen – und schau auch nie wo hin) kurz nachdem einer meiner Arbeiter als Besuch das Haus verliess.
      In laendlichen Gebieten wo die Lateiner mit mehr Abstand leben so duerfte sowas weniger oft vorkommen aber Besuch birgt immer das Risiko und jedermann geht davon stillschweigend aus, dass eine „halbstuendige sentimentale Beziehung“ entsteht. In der dichtbesiedelten Stadt geh davon aus dass Nachbarn es schon mit jedermann untereinander getrieben haben – davon geht man natuerlicherweise aus.
      Beim Paraguayer ist es selbstverstaendlich dass wenn ein Mann und eine Frau sich alleine befinden, da was abgeht. Davon wird eben von ausgegangen aber nie von gesprochen. Dafuer bedarf es heute keinerlei Formalitaeten.
      Prostitution ist in Paraguay verboten und so zieht ihr deutsches Gespinst von „Freier“ nicht – niemand nimmt es allzu formal mit den sentimentalen Beziehungen.
      Ueberleg mal: wie kann es kommen dass im Durchschnitt die Lateinerin 4 Kinder hat von 4 verschiedenen Maennern? Nun man gabelt sich eben in sehr kurzer Frequenz die amantes auf und selbstverstaendlich hat man sich schon durch alle Nachbarsbetten geschlafen.
      Der Klatsch und Tratsch der Nachbarsweiber Oberuebers duerfte die beste Informationsquelle der Zone sein da man ueber jede Beziehung bescheid weiss – was sollen all die Kebsweiber denn sonst den ganzen Tag tun? Die sind ja selber insgeheim danach aus vom reichen alemamm Oberueber auserkoren zu werden um eben in den Genuss des Geldes zu kommen.
      Mir sagte mal einer dass sie es gerne mit dem alemamm treiben. Man laedt die ganze Sippe ein miteinzuwohnen und das Geld durchzubringen (die alte Stammessitte der Guarani – der reinste Kommunismus). Langsam wuerde man den Weissen dann vergiften um an seine Sachen und Erbgeld zu kommen. Dann suche man das weite wenn er verreckt waere und man alles gepluendert haette was nich niet- und nagelfest waere.
      Die Guarani hatten den reinsten Kommunismus als Sitte denn „haben“ und Privateigentum kannten die nicht. Daher wurden auch die Ehepartner regelmaessig getausch so schnell die Gefuehle hochkochten.

  14. Schön, das Prostitution in Paraguay verboten ist. Aber das Geschäft, das nun mal in Paraguay am besten läuft, ist gerade die Prostitution. Und gerade Du scheinst ja, deine Schilderungen zugrundelegend, sehr viel Erfahrung auf diesem Gebiet haben. Gratuliere, daß Du dann wenigstens mitreden kannst, den eben hast du noch behauptet, Prostitution gäbe es in Paraguay nicht, weil es verboten sei. Nun, wie willst Du das dann nennen??

    1. Jeremia Ritter von Ochs vor dem Berg

      Ich war noch nie in einem Puff. Ich war auch noch nie in einer Diskotheke. Ich war noch nie auf einer Party.
      Sie sind wieder „typisch deutsch“: isses verboten meint er es nur umbenennen zu muessen und schon wurde Jesus zu einem Waken-Jesus.
      Sie sind wohl der Typ und Eigentuemer von Casa Rica. Ich glaube, ich sah sie mal.
      Prostitution ist in Paraguay verboten. Tut mans doch so isses noch immer Prostitution und man betreibt es gegen das Gesetz. Lasche Gesetzeshueter lassen halt diesen Straftatbestand bestehen da so quasi die demokratische Mehrheit des Landesvolkes (und der DACH’ler uebrigens genauso) so gerne suendigen.
      Sie versuchen auf Paragraphen und Benennungen rumzureiten da sie als Deutscher es einfach nicht vereinbaren koennen das etwas verboten ist, aber das Landesvolk unter Tolerierung der Gesetzeshueter diesem doch oeffentlich feucht froehlich nachgehen.
      Ihr quadratischer griechischer Verstand kanns nicht in den Schubladen einordnen – denken sie wie ein Jude und schon wissen sie dass wenn Schwarz verboten ist und Weiss erlaubt, die Kombination von beidem Grau ist.

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