Die sagenhafte Verwandlung der blonden „was eigentlich“

Asunción: Wie schon kürzlich berichtet stürzt sich Blanca Fonseca, gebürtig aus der deutschen Kolonie Independencia ins den Wahlkampf und will Bürgermeisterin von Luque werden. Auch den Wahlkampfplakaten bewirbt sie jedoch nicht sich selbst.

Das Frauen im mittleren Alter und mit oder ohne Geld den Wunsch verspüren sich etwas tunen zu lassen, ist nichts Neues. Blanca Fonseca die irgendwas zwischen 45 und 50 ist, nutzt für ihre Wahlkampagne ein Bild einer jungen Frau, die nicht älter als 30 sein mag und ihre Tochter sein könnte. Dummerweise hat Fonseca jedoch keine Kinder.

Die Wahlkampfbilder sind geshopt wie man sagt, nachträglich bearbeitet aber so sehr, dass selbst ihr Patron in den Medien Hoy und La Nación Witzkommentare über sie zulässt. Ob dies ihre Popularität steigert darf bezweifelt werden oder hat die Redaktion das falsch interpretiert?

Wochenblatt / Twitter

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5 Kommentare zu “Die sagenhafte Verwandlung der blonden „was eigentlich“

  1. Das Foto rechts ist ein Foto, das schon etwas älter ist. Ich schätze mal so etwa 60 Jahre. Ich mein, bis 20 sehens ja recht abgemagert aus hier, so was man aus der Plata, die nach Abzug von BilligPolarBier, Streichholz und Shwuddi-120dB-Ghettoblaster noch übrig blieb an zwei Eier pro Kind und Tag geben konnte. Ab 20 steht man*in dann auf eigenen Füßen und holt nach was das Zeugs hält und gibt dann den einen 14 auch davon ab, was übrig bleibt. Ach komm, hier ist Aufgedunsen doch Mode-Schick, die Wampe gehört einfach dazu, bei den Männern um den Unterbauch, bei den Frauchen auch.

  2. Moyses Comte de Saint-Gilles

    Es kann aber sein dass Fonseca so mal in jungen Jahren aussah obzwar das Gesicht dann halb wegoperiert worden ist denn heute hat sie ein rundes Gesicht wo das andere Bild eher nicht so ist. Auch sind die Muttermale heute da die auf dem anderen Bild nicht da sind (das riesige 3D Muttermal unter der Unterlippe und dann noch der schwarze Fleck links am Hals).
    Na gut, mit dem Alter kommen halt Hautveraenderungen – es kann sein dass es ihr 15 anhera Bild von anno dazumal ist. Dieselbe Person nur 30 Jahre dazwischen.

  3. Die “gute Dame” ist ja nun wirklich nicht mehr ganz sauber! Wohin man auch schaut, hier ist man überall mit so viel Idiotie umgeben, daß es einen nur noch graust.

  4. Wer wählt sie sodass die immer noch da ist? Die selben, die jeder hinterherlaufen oder zum car wash gehen oder der blonden fischerin folgen. Die männlichen wähler sind vielleicht sogar in der mehrzahl und mit dem rest frauen geht es dann. Also: fröhliches finanzieren von weiteren operationen wo auch immer und tonnen an schminke und haarfärbe.
    Ganz wichtig: impfen, impfen, impfen, impfen!!!

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