Die Star-Anwältin

Asunción: Am Samstag führten Spezialagenten des Nationalen Anti-Drogen-Sekretariats (Senad) gleichzeitig 14 Razzien in der Stadt Luque durch. Dabei stand auch eine Star-Anwältin im reinsten Pablo-Escobar-Stil im Mittelpunkt.

Bei der Operation waren 10 Anti-Drogen-Staatsanwälte beteiligt, die zur Festnahme des mutmaßlichen Drogenbosses José Antonio Balboa sowie von 16 weiteren Inhaftierten führte.

In einem Video kann man die Durchsuchung eines Hauses beobachten, das José Antonio Balboa Benítez gehören würde, einem ehemaligen Beamten der Wahljustiz, der auch Kandidat für den Stadtrat von Luque ist. María Marta Rodríguez Vargas befand sich ebenfalls in diesem Anwesen.

Vargas ist die sentimentale Partnerin von Balboa, Anwältin von Beruf und war für die Rechtsberatung aller Mitglieder der kriminellen Vereinigung verantwortlich.

Nach dem, was am Samstag geschah, wurden Fotos von Vargas veröffentlicht, auf denen man das gute Leben der Verteidigerin sehen können, möglicherweise als Folge des Drogengeschäfts.

Den Bildern nach zu urteilen, könnte man sagen, dass es sich um eine Star-Anwältin handelt, die von Luxus umgeben und sehr wohlhabend ist. Fotos zeigen eine Frau, die von Hand geformt wurde und das Leben an verschiedenen Orten genießt. Auf dem Platz, im Pool, im Fitnessstudio, beim Friseur, mit den teuersten Fahrzeugen. Das schöne Leben ist erst einmal vorbei, denn sie wurde zusammen mit den anderen Verbrechern festgenommen.

Der Drogenring hat schätzungsweise 300.000 Portionen Kokain im Wert von 1.500.000 USD pro Monat bewegt. Es soll das größte Kokainvertriebsnetz im Departement Central gewesen sein.

Wochenblatt / La Nación

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6 Kommentare zu “Die Star-Anwältin

  1. Also die Figur der Frau ist phänomenal und sicherlich durch Disziplin, Sport und ggf. den Chirurgen geformt. Die Beine und der Hintern lassen darauf schliessen, daß sie bei ausbleibender Ernährungs Disziplin eine 08/15 Pummelfee wird. Das ein derart hoher Kokain Umsatz in nur einem Department zu erzielen ist, überrascht mich allerdings.

  2. Wo viel Geld fließt, da sind solche Püppies nicht weit. Die soll Anwältin sein? Dann bin ich Micky Maus.
    Dieser Balboa kommt wie sein Boss wohl in das Luxusgefängnis und nach 6 Monaten wieder raus zum Hausarrest. Dann muss der Gonzalez Daher einen neuen Strohmann suchen, aber da wird es garantiert viele Interessierte geben

  3. Amos Reichsfreiherr Ochs von Oxenleben

    Ich bin zwar nicht „vom Fach“ aber ich glaube das kriegt man hin wenn sie jede Woche sich das Fett absaugen laesst und anderswo wieder reinspritzen laesst. Diese duerfte eine regelmaessige Kundin von der Botoxtante gewesen sein.
    Das Problem bei solchen Perverslingen ist, dass sie mit der Zeit immer stumpfsinniger fuer Reize werden und so muss die Reizstimulierung immer hoeher geschraubt werden. Denn auch der Stumpfsinn ist eine Folge der Suende.
    Ich tippe auch auf Magenverkleinerung damit sie weniger isst und der Pansen eingefallen wirkt.
    Auch Pablo Escobar hatte seinen Anwalt, allerdings lebten diese Spezies von Dieners nur kurzfristig in Saus und Braus bis man sie auf der Muellhalde tot auffand. Der Spass ist zwar intensiv aber kurzlebig – eben optimiert auf das Gesetz der verringernden Anreize (diminishing returns).
    Sowas ist auch die Grundlage der Sextouristen der Rentner aus DACh in aller Herren Laender, inklusive Paraguay wie @Monosapiens schon so frei war zuzugeben. Der Deibel faehrt eben irgendwann „in den Schwanz“, wo man dann intensiv aber kurz lebt um dann in die Hoelle befoerdert zu werden um auf immer beim Teufel zu sein. Nur eben die Dummkoepfe merken nichts.
    Deswegen setze ich immer auf Langeweile denn das Glueck kann man sowieso nicht langfristig festhalten so dass man gar nicht erst in diesen Teufelskreis kommt. Deswegen waere es klueger niemals gluecklich zu sein und immer halbwegs „ungluecklich“, so dass man von der Droge namens Glueck nicht abhaengig wird und in immer groesseren Rauschen verfallen muss um eine kleine Steigerung des Gluecks zu erleben. Dieser Hexenkessel endet dann bei Drogensuechtigen in einer Ueberdosis und bei Alkoholikern zu immer groesseren Mengen der Getraenke um zu dem selben Niveau des Rausches zu gelangen. Dem Glueck ueberhaupt gar nicht erst hinterherrennen ist wohl das kluegste. Oder eben „im Herzen“ gluecklich zu sein und nicht aeusserlich. Ich bin ein regelrechter „Langweiler“ aber nie besonders ungluecklich aber auch nie besonders gluecklich – sowas nennt man dann glaube ich „Zufriedenheit“. Jeder Restaurantbesuch und dergleichen Laster ist immer ein „suchen nach Glueck“ wo dieser Zufriedenheitskreis durchbrochen wird. Deswegen ist es ein Segen wenn alle Gastronomie geschlossen bleibt – auf ewig. Kann man etwas nicht festhalten, warum dann ueberhaupt danach streben? Oder man transferiere das Glueck an einen Ort wo dieses bestaendig ist und man es festhalten kann. Im Himmel unterliegt das Glueck nicht Schwankungen und das Gesetz der sich stetig verringernden Ertraege (law of diminishing returns) nicht mehr existiert.
    Sprüche 11,23 „Das Verlangen der Gerechten führt zu lauter Glück, die Hoffnung der Gottlosen führt zum Zorngericht.“
    Deswegen wird ein Christ eigentlich immer ein gluecklicher Mensch sein wenn ihm nach Gerechtigkeit verlangt – die Gottlosen verlangt es ja nach Ungerechtigkeit und Gesetzesbruch.
    Hiob 8,7 „Da wird dein früheres Glück im Vergleich zu deinem späteren klein sein!“
    Dieses ist die Quintessenz – das Glueck sollte nur nachgejagt werden wo es auch stabil bleibt – also im Jehnseits. Das Glueck auf der Erde ist relativ.
    Der Koenig Salomo hats begriffen. Das Haschen nach etwas nicht stabilem und was wir nicht festhalten koennen ist nichtig.
    Prediger 1,14 „Ich beobachtete alle Werke, die getan werden unter der Sonne, und siehe, es war alles nichtig und ein Haschen nach Wind!“
    Prediger 1,17 „…und ich richtete mein Herz darauf, die Weisheit zu erkennen, und zu erkennen, was Tollheit und Unverstand sei; aber ich habe auch das als ein Haschen nach Wind erkannt.“
    Prediger 2,11 „Als ich mich aber umsah nach all meinen Werken, die meine Hände gemacht hatten, und nach der Mühe, die ich mir gegeben hatte, um sie zu vollbringen, siehe, da war alles nichtig und ein Haschen nach Wind, und nichts Bleibendes unter der Sonne!“
    Prediger 2,17 „Da haßte ich das Leben; denn mir mißfiel das Tun, das unter der Sonne geschieht; denn es ist alles nichtig und ein Haschen nach Wind.“
    Prediger 2,26 „Denn dem Menschen, der vor Ihm wohlgefällig ist, gibt Er Weisheit und Erkenntnis und Freude; aber dem Sünder gibt er die Plage, zu sammeln und zusammenzuscharren, um es dem abzugeben, der Gott wohlgefällig ist. Auch das ist nichtig und ein Haschen nach Wind.“
    Prediger 4,4 „Ich sah auch, daß alle Mühe und alles Gelingen im Geschäft nur den Neid des einen gegen den anderen weckt. Auch das ist nichtig und ein Haschen nach Wind!“
    Prediger 4,6 „Besser eine Handvoll Ruhe, als beide Fäuste voll Mühsal und Haschen nach Wind.“
    Die sexuelle Perversitaet der Rentner in Paraguay ist darauf zurueckzufuehren das sie nach Wind haschten – sowas nennt man dann „burn out“.
    Zudem erweckt Erfolg immer nur den Neid des anderen und so beschloss ich wirtschaftlich wenig aktiv zu sein – ganz im Sinne des Koenigs Salomo.
    Gerade das Strebertum nach immer mehr Geld stehlen basiert sich ja darauf den anderen neidisch zu machen um sich selber ein Gefuehl der Superioritaet zu vermittel wie „ein gemachter Mann“ man doch selbst ist und man relativ zum Naechsten diesen uebertrumpft hat und eben „mehr als der andere“ ist.
    Verlagern wir also Erfolg, Glueck, etc aufs Jehnseits wo dieses stabil bleibt und nicht auf kosten des Naechsten geht.
    Auch Erkenntnis und Weisheit ist nutzlos denn wer hoert schon auf den Klugen? Niemand. Deswegen sah Salomo das als „haschen nach Wind“ an denn nur die Dummen regieren heutzutage und kluge Leute sind nicht gefragt.
    Der Prophet Amos beschreibt das sehr schoen.
    Amos 5 V 12 ff. „12 Denn ich weiß, daß eure Übertretungen zahlreich und daß eure Sünden mächtig sind, daß ihr den Gerechten bedrängt, Bestechung annehmt und die Armen im Tor unterdrückt (Anmk.d.V. „im Tor“ sass der Richter: Justizungerechtigkeit gegenueber Unbemittelte und beguenstigung von Reichen)! 13 Darum muß der Kluge zu dieser Zeit schweigen; denn es ist eine böse Zeit.“.
    In der boesen Endzeit muss der Kluge schweigen denn das Volk und die Uebeltaeter regieren und haben das Sagen. Nichts trifft so gut zu und beschreibt so richtig wie dieses fuer die mennonitische Gesellschaft. Klug zu sein ist ein „haschen nach Wind“ denn kein Schwein hoert auf dich und man wird hoechstens nur ausgebremst oder gar umgebracht – verlacht sowieso und als „Dummer“ dargestellt.

    1. 0Da sandte die Gemeinde zwölftausend streitbare Männer dorthin und gebot ihnen: Gehet hin und schlagt mit der Schärfe des Schwerts die Bürger von Jabesch in Gilead mit Weib und Kind.
      11Doch so sollt ihr tun: An allem, was männlich ist, und an allen Frauen, die einem Mann angehört haben, sollt ihr den Bann vollstrecken!
      12Und sie fanden bei den Bürgern von Jabesch in Gilead vierhundert Mädchen, die Jungfrauen waren und keinem Mann angehört hatten. Die brachten sie ins Lager nach Silo, das da liegt in Lande Kanaan.
      Quelle: Richter 10 ff
      An diesen Schwachsinn glauben Frauen- und Mennonitenhasser sowie Revolverhelden.
      Zur Sache: meine wesentlich hübschere paraguayische Lebensgefährtin sagt dazu: alles Operation, von oben bis unten. Na, wenn es ihr gefällt, dann soll es so sein. Jedenfalls bleibt mir der Handbetrieb erspart. Im Gegensatz zu den Frauenhassern.

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