Die Wikinger waren vor Christoph Kolumbus da

Die Wissenschaft hat neue Beweise, dass Amerika von den Wikingern und nicht erst von Christoph Kolumbus entdeckt worden sei. Archäologen der Universität Michigan in den USA haben Überreste von mehreren Artefakten der berüchtigten “Mörder des Nordens“ im Süden der Insel Buffin (im arktischen Teil Kanadas) gefunden.

Im Rahmen von mehreren Forschungsreisen entdeckten die Archäologen bei Ausgrabungen verschiedenartige Fundstücke aus dem X – XI Jahrhundert, im Nordosten Kanadas, die aus der Präsenz der Wikinger stammen sollen, laut dem Portal actalidad.rt.com.

„Die Gegenstände sind 48 mm hoch […] scheinen mehr oder weniger, in der Draufsicht, kreisförmig zu sein, mit einem Durchmesser von 35 mm, 48 mm bezogen auf ihren äußeren Rand. Die Basis hat eine Dicke von 15 mm mit schmalen Wänden von 6 mm. Das Äußere hat eine glatte Oberfläche, aber Teile des Inneren wurden durch Kratzen oder Schaben behandelt“, so die Erklärung der Forscher zu den Fundstücken.

Wikinger 1

Laut den Experten waren dies Behältnisse der Wikinger, wie sie damals von ihnen in Europa verwendet wurden. „Wir haben ähnliche Steintöpfe in Oslo gefunden“ fügten die Wissenschaftler an. Die sei ein weiterer Hinweis für eine frühzeitige Verwendung der Metallurgie in Nordamerika, fügten sie an.

Auch im Ybytyruzu Gebirge Paraguays, Departement Guairá, sollen angeblich, laut Erzählungen Einheimischer, alte Steinzeichnungen vorhanden sein, die auf das Vorkommen der Wikinger hinweisen.

Quelle: Ultima Hora

Der Zweck dieses Dienstes ist die Wertsteigerung der Nachrichten und um einen flüssigeren Kontakt zu den Lesern zu etablieren. Kommentare sollten an das Thema des Artikels angepasst werden. Die Kommentatoren sind ausschließlich für den Inhalt verantwortlich, der sachlich und klar sein sollte. Schimpfwörter und persönliche Beleidigungen sowie Rassismus werden nicht geduldet.

2 Kommentare zu “Die Wikinger waren vor Christoph Kolumbus da

  1. Na ja, ist alles relativ.
    Der amerikanische Kontinent wurde zuerst mal in der letzten Kaltzeit vor 15.000 Jahren in einer ersten Welle von Sibirien her über die Beringstrasse besiedelt – eine weitere Welle kam übers Wasser entlang der Küste aus dem nördlichen Pazifik vor 13.000 Jahren.
    Natürlich streiten sich die Forscher noch ein bisschen, aber die Funde sind eindeutig: sie datieren von zwischen vor 16.800 (Meadowcroft) bis vor 9.500 Jahren (Kennwick und Spirit Cavo).
    Von 5 mehr oder weniger von der Forschung anerkannten Schüben kam einer aus Europa, einer aus Ozeanien, und 3 aus Asien.
    Ist schon ein bisschen früher wie die Wikinger vor 1000-1200 Jahren und Kolumbus (1492 nach Christus).

    1. Hans Iseli – Danke für diesen ergänzenden Kommentar, ebenso auch für schon viele andere, frühere
      von Ihnen auch.
      Es wäre schön, wenn manche Kommentaristen ebenfalls mit solchen Beiträgen die Informationen
      des Wochenblatts ergänzen würden, anstatt dümmliches, bösartiges oder überhaupt nichtssagendes
      Geschwätz zu verbreiten.
      In diesem Sinne – noch einen schönen Sonntag.

Kommentar hinzufügen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.