Dunkle Hautfarbe haben oder Indigener sein macht einen nicht schlechter

“Schließ das Fenster, es kommt ein Indio, sicherlich wird er dich ausrauben”, ist ein Phrase, die in Paraguay des Öfteren von denen genutzt wird, die entweder gern über andere richten oder nicht zu den Ureinwohnern gehören. Der Rassismus in Paraguay existiert noch.

Der Rassismus ist eine Ideologie, die eine Rasse über die andere stellt, diese verteidigt und somit ausgrenzt. Auch wenn die Diskriminierung gegenüber Dunkelhäutigen und Personen mit indigener Abstammung nicht besonders hoch scheint, ist sie noch existent, Intoleranz allgegenwärtig.

In der Schule oder der Arbeit, in allen Teilen der Welt, kann man hören und sehen wie Menschen sich über andere lustig machen. Unglaublich wie diese Personen nicht wahrnehmen, welchen Schaden sie anderen mit simplen Aussagen zufügen.

“Schließ das Fenster, es kommt ein Indio, sicherlich wird er dich ausrauben”, ist eine Phrase die entweder im Straßenverkehr oder in Einkaufsstraßen nach wie vor vorherrscht. Einige Ladenbesitzer weigern sich nach wie vor Indigene zu bedienen, aus Angst überfallen zu werden.

Abgesehen von Minderwertigkeitskomplexen an denen Geschädigte leiden, haben sie auch Angst vor gewalttätigen Übergriffen. Ein treffendes Beispiel ist die Art und Weise wie Adolf Hitler versuchte die Welt zu verbessern. Er ließ Millionen Unschuldige ermorden, um einer Rasse zu begünstigen. Aber auch der Klu Klux Klan nahm sich der Dunkelhäutigen an, die nicht in ihr Weltbild passten.

Vielleicht hat Rassismus in Paraguay niemals so viel Kraft entwickelt wie in anderen Ländern, trotzdem spüren Indigene, also Ureinwohner, von denen die Paraguayer die Sprache übernommen haben und tagtäglich sprechen, ihre Ablehnung.

Wochenblatt / Abc Color

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27 Kommentare zu “Dunkle Hautfarbe haben oder Indigener sein macht einen nicht schlechter

  1. Für die Paraguayer (!) ist die Bezeichnung „indigeno/a“ eine sehr schlimme Beleidigung. Suchst du Streit, dann nenn die Freundin eines Paraguaya „oh una indigena“ und schau was passiert.

    Wenn ein Krankenhausaufenthalt nicht ausreichend ist, dann nenne sie eine Mbya (das sind die Indianer mit den kleinen Köpfen). Bei dieser Beleidigung wirst du unter Umständen niemals mehr aufwachen.

    Dieses Verhalten erinnert mich an Rumänien. Die dortige Bevölkerung hat ein ähnliches Verhalten wenn es um Zigeuner (=Roma) geht.

    Kann es vielleicht sein, daß beide Volksgruppen einfach ihre Landsleute besonders gut kennen und diese Vorurteile auf einem wahren Kern beruhen?

    Aber so etwas wäre nicht im Sinne der verordneten „political correctness“ nein, das darf nicht sein, selbst wenn es so sein sollte. Auch die Feststellung, daß die weiße Rasse fast alles erfunden hat, was wir täglich nutzen würde einen sofort ins rechte Eck stellen. So wie vor vielen Jahrhunderten es verboten war zu sagen „Die Erde ist rund und dreht sich“, hatten doch damals die Herrschenden ihren dummen Massen die politisch korrekte „Die Erde ist flach, und wer über den Rand fährt fällt runter“ These verordnet. Also wurde über die Medien und in den Schulen nur dieses gelehrt.

    Die Zeiten mögen sich ändern, die Menschen tun es nicht.

    1. ein unglaublich dämicher kommentar, der genau den rassismus und die intoleranz bedient, die im artikel der redaktion beschrieben wird! eigenartig, daß das wochenblatt derart verhetzende auch noch veröffentlicht!

      1. Dein Kommentar ist aber noch viel schwächer, liebe Cazique! Du bedienst einfach das übliche Links-Cliche, welches genau so dämlich ist wie das auf der rechten Seite.
        Man könnte durchaus 9mm antworten, dass erst der weisse Mann mit seinem Christentum all die wissenschaftlichen Erkenntnisse der Chinesen, Perser und Aegypter unterdrückten und 1600 Jahre lang mit ihrer ziemlich seltsamen Religion zum Beispiel eben die flache Erde propagierten. Dabei war schon lange vor Christus der (fast) korrekte Durchmesser der Erde berechnet worden. Nur so als Beispiel.
        Um diesen elenden Schrott des weissen Mannes beiseite zu räumen hat die Aufklärung ziemlich lange und mühsame Jahre gebraucht. Und ist heute noch an der Arbeit. Und ist heute noch nicht ganz erfolgreich. Siehe die Evangelikalen, die mit grosser Gewaltbereitschaft gegen die millionenfach bewiesenen Darwin-Gesetze angehen.
        Insofern hast Du recht: einfach nur dämlich!

        1. Schwacher Kommentar und berstend voll von Klischees:
          -Wie links und rechtspolitisch… Was soll das sein? Von der Mitte Ihrer Komfortzoneninsel aus gesehen?
          -Wie, der weiße Mann hat das Christentum erfunden? In Jerusalem, Nordostafrika?
          -Wie, der weiße Mann war in China, Persien und Ägypten um wissenschaftlichen Erkenntnisse zu unterdrücken?
          -Wie, „um diesen elenden Schrott des weissen Mannes beiseite zu räumen“ gab es dreißig Jahre Krieg um das Christentum zu etablieren und dann nochmal den ersten und zweiten Weltkrieg, Finanz- und Wirtschaftskrisen, Massenzuwanderung in den VSA, England, Skandinavien, Frankreich, Deutschland usw. Ja, es ist in Arbeit Herr Iseli, auch die Schweiz wird nicht verschont bleiben und dazu wünschen Sie viel Erfolg?
          -Wie, „millionenfach bewiesenen Darwin-Gesetze“. Darwin hat sich eine Theologie für Atheisten aus den Fingern gesogen. Sein Vater war Freimaurer und Atheist, das gab ihm zu denken.
          Bewiesen ist da nichts Herr Iseli und wenn, dann zu millionenfachundeins. Von Ihrer Komfortzoneninsel aus gesehen werde ich wohl der Affe sein, aber dann bitteschön östlich, damit mir noch was Stolz bleibt. 🙂

    2. Link zum Originalartikel:
      http://www.abc.com.py/periodismo-joven/ser-negro-o-indigena-no-te-hace-inferior-mucho-menos-un-delincuente-1521160.html

      Der Artikel wurde von einem 18-Jaehrigem geschrieben in der Rubrik „Periodismo joven“.

      In (West-)Europa und den USA waere der Text in alle Schulbuecher gedruckt. Grundsaetzlich ist es ja auch richtig, niemanden aufgrund seiner Hautfarbe zu diskriminieren.
      Aber es hat schon seine Gruende, warum man soziale Randgruppen eher nicht in seiner Firma einstellen wuerde.
      Waehrend in Europa muslimische Zuwanderer aeusserst schwer integrierbar sind, ist es in Paraguay so, dass Indigenas aufgrund ihrer sehr schwachen Arbeitsmoral, der fehlenden Verantwortungsbereitschaft und der voelligen Ahnungslosigkeit im Umgang mit Geld, kritisch angeschaut werden.

  2. Es mag ja sein, dass Hitler ein großer Rassist war, noch größere sind hingegen die Engländer, die sich für die wahren Herrenmenschen hielten und vielleicht noch halten. Dazu gab es in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts eine detaillierte Untersuchung in den USA .Demnach hielten sich die Angelsachsen für die wertvollste Rasse. Auf der Stufe darunter kamen die Skandinanvier, Niederländer, Belgier, Deutsche und Franzosen. Eine weitere Stufe darunter die Italiener, Spanier, Osteuropäer und die Juden. Danach kam der Rest der Welt, auf der untersten Stufe die Schwarzen. Für die Engländer war es damals unerträglich, dass Hitler versuchte, ihnen nachzuäffen und die Arier als die Herrenrasse darzustellen versuchte.

  3. Als Weißer bzw. Deutscher wird man auch etwas diskriminiert: Gringo, Alemancito etc. Aber was soll’s, ist meistens harmlos. Es gibt Frauen, für die es gegenüber Einheimischen eine kleine Schande zu sein scheint, mit einem Gringo zusammen zu sein oder auf der Straße zusammen zu sehen zu werden, für andere nicht. Schwarze (aus Brasilien) sind ebenfalls nicht gut angesehen, werden un negro, also Neger, genannt, was in Deutschland schon katastrophal wäre.
    Es scheint mir in Paraguay mehr Diskriminierung als in Deutschland zu geben, wird aber hier nicht so von der Bevölkerung aufgefasst, ist normal für die Paraguayer.

  4. Besonders großen Rassismus gibt es in Schwarzafrika. Afrikanerinnen werden beleidigt und diskriminiert, wenn sie sich mit einem weißen Mann in die Öffentlichkeit wagen. Das ist meine Erfahrung aus verschiedenen Ländern Schwarzafrikas.

  5. Würde dem Adolf Hinkel ja gerne die neusten wissenschaftlichen Erkenntnisse vortragen, woher sein ururur-Großvati kam, als er gerade seines Vierpfotenganges erhob, um die hohen Steppengräser in die Ferne zu sehen. Ausgerechnet die bescheuerten Nazis, die die halbe Welt überfallen haben, bezichtigen ein Volk von gerade man 15 Mio. Exemplaren, diese würden die Weltmacht an sich reißen wollen. Da solch schwachsinniges Gedankengut immer noch bei einigen bemitleidenswerten Kreaturen Anklang findet, sollte man Empathie für die Angst von Minderheiten aufbringen. Persönlich würde ich als Indigener einfach gut in der Schule sein. Leider wird ihnen in ihrem abgeschottetem Leben niemand einen Wink mit dem Lattenzaun geben können, nicht einmal die Eltern. Mir wäre es egal einen Indigenen anzustellen, wenn er bessere Voraussetzungen/Qualifikation mitbringt als andere.

      1. Es fehlt leider meinerseits Klarheit an deinem Komment. Wo siehst du nicht durch? Einfach fragen, dann kann ich es vielleicht besser erklären, wie das gemeint war. Leider fehlt es mir meinerseits an Zeit, um mich mit allen wichtigen und unwichtigen Themen intensiv zu beschäftigen und aus jedem Posting ein 6-semestrige Bachelorarbeit zu machen.

    1. Ja wenn sie das Leben leben würden, anstatt in (Propaganda) Literatur zu schwelgen, dann würde sich vieles anders darstellen.

      Ihr Beispiel: „würde ich als Indigener einfach gut in der Schule sein“
      Ja dann viel Glück! Ich kenne durch meine Kinder so einige Indigene Kinder in der basica. Aber gut in der Schule?
      Es fällt ihnen schwer die einfachsten Dinge zu erlernen. Es mag unter 100 Kindern die berühmte Ausnahme geben, vielleicht. Aber die restlichen 99 sind wie ich es beschreibe.
      Sie sprechen Guarani aber sie können es nicht schreiben. Auch nicht nach 4 Jahren Schulbildung. Die Indianer selber hatten ja nie eine Schrift entwickelt.
      Sie sprechen gebrochenes Spanisch. Das Schreiben und Lesen bleibt oft auch nach 6 Jahren eine große Hürde und überschreitet selten Wort-für-Wort lesen.
      Das allerschwerste ist das Rechnen. Es scheint für Indianische Menschen extrem schwer zu sein, sich mit Zahlen an sich vertraut zu machen. Ich spreche hier nicht von Wurzel ziehen oder von Bruchrechnen. Sachen wie 7 + 2 werden oftmals noch im 6to grado mit den Fingern gerechnet. Große Zahlen wie 15 + 18 bleiben nicht selten ein unlösbares Problem.

      DESWEGEN gehen so wenige indigene auf weiterführende Schulen nach den 6 Jahren basica. Es ist nicht, daß sie das Geld nicht hätten oder sie arbeiten müssten….sie brauchen ja in der Regel schon extra Jahre für die basica und erlernen dabei diesen Stoff nur sehr begrenzt. Man könnte sagen das Gehirn ist dabei schon zu 110% überlastet.

      Und nun eine Frage für alle links-linken Gutmenschen. Wenn ich diese Zustände beobachte und das gesehene dann schriftlich hier festhalte, macht mich das zu einem Rasisten? Sind das dann auch Vorurteile beruhend auf meiner Ignoranz?

      1. Erstens lese ich keine Propagandaliteratur, noch schaue ich Propaganda zwischen den Fußballspiel mit Chips und Bier.
        Zweitens denken wir über Indigene wahrscheinlich ähnlich, doch aus verschiedener Betrachtungsweise: Ich schrieb, dass sie gut in der Schule sein sollten, damit sie eine Ausbildung haben, um nicht 1+1 an den Fingern abzählen zu müssen. Mit „Wink mit dem Lattenzaun“ meinte ich, dass sie nicht begriffen haben, obwohl sie täglich dies im TV sehen, und dies auch nicht von ihren Eltern mitbekommen, da diese einfach noch wie ihre Großeltern am Naturinstinkt kleben und nicht wissen, dass beispielsweise Technik einfach erlernt werden muss, sonst hat man keine Chance.
        Mit verschiedener Betrachtungsweise meine ich, dass ich nicht an der Intelligenz der Indigenen zweifle, sondern lediglich darauf hinweisen will, dass sie nicht gebildet sind (und die Obrigkeit dies weder will noch fördert) und deshalb in der Wirtschaft schwer Fuß fassen können. Das hat aber nichts mit Genen zu tun, zumal es durchaus promovierte Indigene gibt. Mein Ansatz ist stets, Menschenrasse und Gene zu meiden, dies ist rassistisches Gedankengut. Man kann an tri-genen Paragueiern schon erkennen, dass diese ebenso wenig Rechnen können wie Indigenen, glücklicherweise gibt es den Taschenrechner.
        Demnach ist es egal, ob man ein deutsches oder ein indigenes Kleinkind zusammen mit einem Affen großzieht: Sie werden sich mehr zum Affen entwickeln, als der Affe zum Mensch. In der Realität ist es einfach so, dass der Deutsche einfach bessere Bildung genießen konnte, in Grunde genommen jedoch nicht intelligenter, sondern viel gebildeter ist. Hätte der Indigene die gleiche Chance, d.h. er wächst schon als Kleinkind in Deutschland auf, so könnte aus ihm ein genauso gebildeter Mann oder gebildete Frau werden. Das liegt aber am System und nicht an Genen.

        1. Ich respektiere ihre ordentliche Ausdrucksweise und wie sie die Dinge sachlich erklärt haben.
          Inhaltlich jedoch könnten wir nicht unterschiedlicher sein.

          Ich stimme ihnen zu, daß die indigenen nicht gebildet sind. Meiner Beobachtung nach, ist es aber *NICHT MÖGLICH* diesen Zustand zu ändern, da sie sich bereits jetzt 110% ausgelastet fühlen mit dem Niveau, welches sie eben haben. Mehr ist nicht drin, desegen bringt auch mehr Schule nichts. Die Paraguayer wissen das wohl.

          Auch ein Aufwachsen in DACHL würde daran gar nichts Ändern. Unsere Vorfahren haben jahrtausende gebraucht, um sich soweit zu entwickeln. Diese Zeit läßt sich nicht in einer Generation aufholen.

        1. Das mag alles so sein, der Einwanderer darf sich nur nicht erwischen Lassen.
          Was für die Paraguayer normal ist, ist für Einwanderer eine schwere Straftat
          Es gibt einen langen Urlaub bei freier Kost und Unterbringung.Es gibt immer mehr nette Menschen die Pfeiffen.(Deutsche-Nachbarn und Paraguayer) Kommt die Sache an die Glocke! Der Staatsanwalt sieht hier ist was zu holen,bist Pleite und hast ´große Probleme.Glaube nicht nicht das dier die Botschaft hilft, jeder Mörder wird besser betreut als Du!

      2. Das würde ich so
        Sagen.
        Sehe Dir mal in A/D um, hat Mama/Papa Abitur, hat der Sohn/Tochter mindestes das Abitur/Realschulabschluss.
        Wie siehte es in der Unterschicht aus, hat Mama/Papa nichts gelernt ist der Sproß auch nur Hauptschüler.
        Hartz IV produktziert Harz IV!
        Sag mal woher soll es kommen, Die Eltern der Indigenen haben die Schule mehr gesehen als sie sie besucht haben.
        Was wollen sie den Kindern bei bringen?
        Die Probleme die Du anführst stimmen schon, sie haben auch Ihre Ursachen. Alle können nicht Lernbehindert sein.

        1. Hallo Wolfgang,

          „Alle können nicht Lernbehindert sein.“
          -> Nicht lernbehindert. Anders.

          Ist ein VW Käfer etwa Autobehindert, weil er in jeder Beziehung gegen einen Porsche 911 verliert?
          Nein, er ist anders. Er braucht etwa weniger Benzin. Er kostet in der Anschaffung und bei Unterhalt weniger. Er hält sehr lange, weil er viele komplexe Schaltungen (ABS; Airbag; EFS etc etc) gar nicht hat. Auch die Klimaanlage wird nie defekt, weil es sie nicht gibt.

          Ähnlich ist der Indio. Er lebt bescheiden. Kann sich zur Not auch von den kargen Erträgen seiner paar hundert Quadratmeter Ackerfläche wochenlang über Wasser halten, wenn es eben keine Arbeit oder Einnahmen gibt.

          Ein Problem besteht dann, wenn wir erwarten, daß solche Menschen sich in ein modernes Leben integrieren und Arbeiten sowie Leben und Leistung bringen wie ein Deutscher oder US-Bürger oder Engländer oder Schwede.

          Das wird nicht gehen. Ähnlich wie wir nicht erwarten können, daß der VW Käfer die 100km genausoschnell fährt wie der Porsche 911. Wird nicht sein.

          Und hier schließt sich der Kreis. „Alle können nicht Lernbehindert sein.“
          JA es kann durchaus sein, daß ALLE VW Käfer ähnlich abschneiden beim Speedtest gegen den Porsche 911, das ist nur natürlich.

          1. Ich sehe das aus einen anderen Winkel! Die Indigenen haben ihren eigenen wirtschaftlichen Trott. Mach nur so viel, mehme nur soviel aus der Natur das es reicht, das formt auch die Menschen. Leben und Leben lassen!
            Jedes Auto hat seine Nutzer und Liebhaber.Mir ist das Auto wirklich egal es muss Fahren seinen Zweck erfüllen.Hauptsache ich brauch nicht Laufen und zu Tragen.
            Mit einen Traktor oder Panzer und einer Bananenkiste unter den Hintern bin ich auch zu frieden.Gaul und Esel nehme ich auch! Mit Technik kann das nicht vergleichen.
            Brauchst Du wirklich eine Klimaanlage,bei 25Grad pluss ist es mir Kalt,da brauche ich schon eine Stickjacke, das Auto hat ja auch Scheiben die kann man spalt Aufmachen.
            Wer immer diesen Trott durchbrechen möchte muss schon früh im Kindergarten anfangen.In Deutschland gab es fast was ähnliches, die Alten sagten Holzdörfler dazu. Sehr Isoliert und Abgelegen! Jeder war mit jeden Verwandt, richtig normal waren da wirklich Wenige. (Körperlich und Geistig)
            Das hat sich erst langsam gegeben als Hitler alles eingezogen hat zum Wehrdienst und durchs Land verteilt hat. Kinderkrippe,garten,Vorschule und Schulpflicht plus die Abwanderung in die Industriestädte haben ganze Arbeit nach den Krieg geleistet.

  6. Was ist Rassismus? Böse, übel, geht gar nicht und wird sogar bestraft! Warum? So werden die sogenannten Gutmenschen geformt, welche gegen jeden MENSCHLICHEN INSTINKT alles über sich ergehen lassen. Ja, Rassismus ist ein gesunder menschlicher Instinkt, ein natürliches Schutzprogramm um die Sippe überlebensfähig zu halten. Sobald eine Anzahl von Fremden eine KRITISCHE Masse erreicht, und nicht vorher!, bricht der Rassismus aus und zwar auf beiden Seiten! Eine Art Rassismus, also der selbe Effekt, gilt zwischen Dörfern untereinander oder Städten. Das kennt man doch aber zwischen anderen Kulturen und Glaubensrichtungen wird dieses Naturgesetz einfach außer Kraft gesetzt und bestraft, vorsätzlich, wider besseres Wissen!
    Jeder Mensch hat das Recht auf Heimat, das ist ein Menschenrecht und dann ist da das Gewohnheitsrecht. Beidem kann entsprochen werden, dem steht nur die „Politik“ bzw. höhere Interessen entgegen.
    Nun möchte ich doch einmal darum bitten, daß mir jemand eine wissenschaftliche Abhandlung nennt, welche den Weltherrschaftsanspruch der NATIONAL-Sozialisten beweist. Oder nur ein Zitat von Adolf Hitler. Sowas stelle ich mir vor, nur von Hitler eben:

    „Das jüdische Volk als Ganzes wird sein eigener Messias werden. Es wird die Weltherrschaft erringen
    durch Auflösung anderer Rassen, durch Abschaffung von Grenzen, Vernichtung der Monarchie und
    durch Gründung einer Weltrepublik, in der die Juden überall das Privileg der Staatsbürgerschaft
    exerzieren werden. In dieser Neuen Weltordnung werden die ‚Kinder Israels‘ alle Führer stellen, ohne
    auf Opposition zu stoßen. Die Regierungen der verschiedenen Völker, die die Weltrepublik bilden,
    werden ohne Schwierigkeiten den Juden in die Hände fallen. Es wird dann für die jüdischen Herrscher
    möglich sein, Privateigentum abzuschaffen und überall die Ressourcen des Staates zu nutzen. So wird
    das Versprechen des Talmud in Erfüllung gehen, in dem es heißt, dass – wenn die Zeit des Messias
    kommt – die Juden alles Eigentum in ihren Händen halten.“
    (Baruch Levy, Brief an Karl Marx, La Revue de Paris,S. 574, 1. Juni 1928)

  7. Auch wenn der Artikel schon alt ist, aber hier scheint so Einigen nicht bewusst zu sein, dass der erste Homo Sapiens, unser aller Vorfahr, seine Ausbreitung über die ganze Welt vom afrikanischen Kontinent aus begonnen hat und wohl rein optisch kohlrabenschwarz war.
    Also beruhigt Euch mal Alle, auch Ihr „chlorgebleichten Weißen“, letztendlich fließt in Allen ein Rest schwarzafrikanisches Blut durch die Adern.

    1. Poppo Graf von Hahn-Kuchelmisz

      Im Garten Eden wurden die Menschen erschaffen. Weiss ist man weil der Weisse genetisches Material verloren hat. Es stimmt schon so dass Adam wohl braune Hautfarbe hatte, in etwa die der Indianer des Chaco. Die Neger haben sich eben nur untereinander gemischt und so wurden sie immer schwaerzer durch den Verlust des weissen Gens. Die Weissen sind in der Tat „Bleichgesichter“ die eben die Farbgene durch vermischung verloren haben.
      Es ist schon so dass es keine Menschenrassen gibt sondern alle stammen sie von Adam ab wo aber Genverluste fuer die Aussehensunterschiede verantwortlich sind.
      Das zeigt deutlich dass de Nationalsozialistische Rassenlehre komplett falsch war – die haben nichts begriffen. Allerdings haben Sem (Juden), Ham (Schwarze) und Japhet (Weisse) verschiedene Prophetien erhalten die sehr wohl gueltig und in Kraft sind. Den Unterschied macht letztendlich nur Gott und seine Voraussagen. Die Rueckstaendigkeit der schwarzen Voelker ist auf eine groessere Gottesferne zurueckzufuehren als die Weissen es je waren – vom Urgermanen bis zum Mercedes Benz ist alleinig Gott und dem Christentum zu verdanken.
      Das Denken (Odem Gottes) gibt nur Gott denn das ist sein Erbe im Menschen – deswegen denken Tiere nicht. Beispiel: „Software“, also ein „OS“, hat nur der Mensch waehrend die Tiere nur einen „BIOS/UEFI“ haben – damit die Instinkte vorprogrammiert laufen und der Koerper des Tieren nach dem Programm des BIOS (heute UEFI) ablaeuft.

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