Ein Deutscher baut, der Paraguayer auch

Es gibt immer wieder sonderbare Zufälle, die vielleicht nicht miteinander zusammenhängen, aber sie machen einen schon stutzig. Ein Deutschstämmiger beginnt sein Haus zu bauen, im Departement Guairá. Er beauftragt einen renommierten Paraguayer, der über die notwendigen Humanressourcen verfügt.

Kaum beginnt die Bautätigkeit ist am Wochenende ebenfalls ein reger Betrieb bei dem Einheimischen festzustellen. Sein Haus befindet sich schon längere Zeit im Rohbau und liegt auch in der Nähe. Der deutsche Auftraggeber ist nicht vor Ort. Er wohnt zurzeit in Deutschland und kann sein Vorhaben nicht überwachen.

Kann es sein, dass dies ein Zufall ist, dass der Paraguayer seine stillgelegte Baustelle wieder aufnimmt? Möglicherweise. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

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5 Kommentare zu “Ein Deutscher baut, der Paraguayer auch

  1. Fahrmit Pizzaessen

    Antworten

    Der reiche Aleman, welcher ein guter Christ ist und eine schöne Jugend im reichen Europa verbringen durfte, leistet doch nur das, was man vom ihm erwartet: Etwas soziales Engagement für die arme, notleidende Bevölkerung entgegenzubringen. Selbst wenn der Gringo vor Ort anwesend wäre, so gibt es noch tausend Möglichkeiten, an sein Recht zu kommen: etwas kleinere Abwasserrohre, etwas mehr Sand als Zement… Alle tausend Möglichkeiten möchte ich nicht aufzählen. Guter Artikel, meiner Meinung nach nichts außergewöhnliches, sondern ganz normaler Alltag.

  2. Betrug bleibt Betrug. Ich bin selbst Handwerker und habe seit über 30 Jahren einen eigenen Betrieb mit mehreren Mitarbeitern. So was ist no go.
    Ehrlich währt am längsten.
    Sowas macht man net. Punkt.

  3. Davon ganz abgesehen, wer so „hirnlos und naiv“ ist und im Ausland baut ohne vor Ort zu sein, dem gehört es nicht anders.

  4. Ich weis nicht was ich sagen,das ist ja Hirnlos.In Deutschland sitzen und Bauen in Paraguay.Da macht ja jeder was er will und nicht was er soll. Das Baumaterial bekommt Beine.Das ist Betrug klar. Dummheit muss bestraft werden. Immer schön vorort bleiben.

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