Ein dicker Fisch ging ins Netz der Polizei

Ciudad del Este: Der Polizei ging gestern ein dicker Fisch in das Netz. Schon vor Jahren wurde der Schwerverbrecher einmal verhaftet, aber ein Kommando von Banditen befreite ihn wieder aus den Fängen der Justiz.

Bei dem Verhafteten handelt es sich um Ovidio Ariel Fonseca, Mitglied einer Gruppe von sogenannten “Asphaltpiraten“. Er wurde von der Justiz wegen mehrerer Straftaten wie schweren Raub, versuchten Mordes an zwei Polizisten, Bildung einer krimineller Vereinigung, Überfall auf einen Geldtransporter und Diebstahl eines Einsatzfahrzeuges der Polizei gesucht.

Polizisten verhafteten den Mann gestern in der Nähe der Freundschaftsbrücke von Ciudad del Este, nach 15 Tagen intensiver Ermittlungen, bei denen die brasilianische Bundespolizei Unterstützung leistete.

Fonseca wurde 2013 wegen Drogenhandels festgenommen, doch 2016 befreite ihn eine Bande von Verbrechern aus dem Gefängnis, die dabei sogar einen Polizisten erschossen. Drei weiteren Komplizen von Fonseca gelang bei der Aktion ebenfalls die Flucht..

Wochenblatt / Paraguay.com

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12 Kommentare zu “Ein dicker Fisch ging ins Netz der Polizei

  1. Aber immer noch nicht hat man Uve Eduard Schwinning gefunden, der viele Container ausgeraubt hat und die Waren als Hehler verkaufte. Er ist auf der Flucht. Handy ausgeschaltet. Seit Monaten nicht mehr auf Facebook, obwohl zuvor täglich 5 Stunden aktiv. Er hat Demenzkranke Deutsche ausgeraubt, so zum Beispiel Freiherrin Elisabeth von Rotberg, die in meinem Alten- und Altenpflegeheim wohnt. Uve Schwinning hat ihr eine komplette Schreinerwerstatt geklaut. Spielt Karten mit Deutschen in Restaurants und in der Zwischenzeit werden deren Wohnungen ausgeraubt. Er wird mit Haftbefehl von INTERPOL gesucht, da ihm eine mehr als 5-jährige Haftstrafe droht.

    http://www.abc.com.py/edicion-impresa/policiales/recuperan-contenedor-4317.html

    1. Er hat noch vielen anderen Deutschen geschadet, die aber keine Anzeige erstatttet haben. Der Artikel von abc ist von 2009, die Sache sollte längst geklärt sein zumal man (zu denen auch Sie gehören) doch wohl seine Adresse in Luque kennt. Jetzt soll er schwer krank sein, Prostata. Wahrscheinlich Operation nötig, ev. in Deutschland. Kann auch nur ein Gerücht sein.

    2. Bei den Zeugen Jehovas ist er rausgeflogen, weil er seine Glaubensbrüder geschädigt haben soll. Was er sonst noch alles gemacht haben soll, darf man hier leider nicht mitteilen, um sich mal vorsichtig auszudrücken. Man darf ja keinen verleumden.

      1. ja, er ist bei den Zeugen Jehovas rausgeflogen, weil er eigene Glaubensbrüder belogen, betrogen und ausgeraubt hat… er hat tagelang geheult… wie ein Kind…. und hat dann jeden Halt verloren..

    3. WEiß jemand wo man in Paraguay anonym einen Brief mit Hinweisen zu Verbrechern aufgeben kann, damit man nicht wie hier üblich mit Namen und Bild in der Zeitung landet und noch als Mitwisser angeklagt wird während der Schuldige frei kommt? In Paraguay funktioniert ja gar nichts. In der Hauptpost gibt es Kameras und wenn man nur eine Briefmarke kauft, wollen die Namen und Adresse für die Quittung. Gibt es hier anomym stehende Briefkästen wie in Deutschland? Ich habe noch nie einen gesehen.

      1. Uve Imernst Schwinning

        Reply

        Wenn dein Nachbar eine Leiche im Hof herumliegen hat, du willst ihn anzeigen, musst du zur Polizei Anzeige erstatten. Polizei wird aufschreiben, kannst nach 2 Tagen abholen. Dann zur Fiscalia, Fiscalia wird aufschreiben, kannst nach 2 Tagen abholen. Fiscalia wird dir empfehlen, gehst zum Ministerium de Elevadores. Wird aufgeschrieben, kannst nach 2 Tagen abholen. Musst dir Anwalt nehmen und in Luque bei Gericht einklagen. Notwendige Unterlagen, grün mit Zahlen drauf ins Couvert, wichtig, nicht vergessen, dann dauert es nur 2 Jahre bis zur Gerichtsverhandlung. Wenn verlierst wird dich dein Nachbar und seine 50 Zeugen wie Tios, Hermanos, Padrino, Flamigos und Meerschweinchen aufs letzte Hemd einklagen. Ah, ja, Briefkasten. Nein, vielleicht waren die mal angenagelt. Jetzt Pflanzentopf grati.

    4. Ich stelle fest, in Paraguay wird zu wenig Deutsch gelesen,

      mindestens zu wenig untereinander gesprochen,

      vor dem Kartenspiel.

    1. Er soll auch Leute zu sich nach Hause zum Essen eingeladen haben. Da die dann unter Kontrolle waren, konnten die Häuser von Gehilfen geplündert werden. Aber er ist nicht der Einzige, der hier sowas praktiziert haben soll. Also Vorsicht vor scheinbar freundlichen Deutschen!

  2. Wenn ich mir das Gesicht von diesem vorbestraften „Scherenschleifer“so ansehe,kann ich das schmunzeln nicht verkneifen.
    Dachte gerade, schon auf sein Gesicht ,würde ich als Fiscal den schon festsetzen,-den ist die Schuld schon ins Gesicht gemeisselt.

  3. Na da geben aber Teilweise Leute einen Kommentar ueber den Uve Schwingung ab,die besser mal ganz ruhig sein sollten und nicht mit Steinen werfen sollten,weil sie selber im Glashaus sitzen,mal davon abgesehen,selbst wenn der Schwinning diese Verbrechen wirklich begangen hat,es gibt in Paraguay nicht gerade wenige Deutsche,die wesentlich schlimmer sind,gerade was Immobilienverkauf und so etwas betrifft,sind da einige dabei,die schon in Deutschland die Leute abgezockt haben und in Paraguay genauso weitermachen.

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