Ein Klima des Wandels tritt ein

Asunción: Ein Meteorologe gab bekannt, dass Umweltphänomene, die nördlich des amerikanischen und europäischen Kontinents vorkommen, wie eine Hitzewelle und die Seetang-Epidemie an den Küsten, in unserer Region auftreten könnten und sich so ein Wandel des Klimas vollziehe.

Julian Báez, Meteorologe aus der Wetterbehörde, sagte weiter, dass der Klimawandel keine Frage von Theorien mehr sei, sondern eine Konsequenz, die die heutige Bevölkerung betreffe.

„Der Planet hat nur ein System in Bezug auf Phänomene und was sich ändert, ist der Stand der Sonne im Verhältnis zu den Breiten. Daher sind im Dezember, zeitgleich mit unserem Sommer, wahrscheinlich die gleichen Auswirkungen wie auf der nördlichen Hemisphäre zu verzeichnen. Es wird zu einer Wiederholung des Klimas in der südlichen Hemisphäre kommen“, sagte Báez.

Hitzewellen, Algenbefall und Waldbrände sind nur einige der Phänomene, die einen Großteil der nördlichen Hemisphäre treffen.

Baez erkärte weiter, dass die südliche Hemisphäre einen kleinen Vorteil in dem Sinne habe, dass sie über eine größere Anzahl von Ozeanen verfüge als der Kontinent, was die Massen betreffe. Berücksichtigt man jedoch, dass Paraguay mediterran ist (es fehlt ein Meerzugang), wird sich die Hitze viel stärker auswirken.

In diesem Zusammenhang sei die Zusammenarbeit aller Regierungen erforderlich, um die Auswirkungen des Klimawandels einzudämmen, so Báez. Er fügte an, dass die Länder der Region eine grundlegende Infrastruktur sowie meteorologische, hydrologische und Umweltbeobachtungen aufrechterhalten müssen.

Aus diesem Grund fordern sie von der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) die Regierungen nachdrücklich auf, den Rahmen für Klimadienste umzusetzen. Dies besteht darin, regionale Funktionen zu nutzen, um genaue Informationen bereitzustellen, die es verschiedenen Anwenderbereichen ermöglichen, vorbeugende Maßnahmen zu ergreifen.

„Die Sorge ist real, das gesamte System der Vereinten Nationen ist auf das Thema Klimawandel und die Erreichung nachhaltiger Entwicklungsziele ausgerichtet“, sagte der Báez. In diesem Zusammenhang erklärte er, dass im September in New York ein globales Treffen zum Klimawandel stattfinden werde.

Wochenblatt / ABC Color

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14 Kommentare zu “Ein Klima des Wandels tritt ein

  1. Hätte man auch kürzer fassen können:
    Holllla, holllla, Weltorganisation für Meteorologie (WMO), dame Plata, viel Plata, wollen auch so eine tolle Wetterstation wie die anderen, leider reicht das pro Kopf BIP von nicht einmal 4.000 USD – pro Jahr – unserer Einwohner gerade mal dazu, um die Löhne der Amigos der Amigos zu bezahlen. Jop, und dann hätten wird noch gerne eure ausrangierten Commodore 16, ein paar hyper-moderne Strassengau-Maschinen, ein paar Satelliten die TV-Novelas senden. Und ne neue Streichholzfabrik und ne neue Bierbrauerei. Ob wir sonst noch Wünsche haben? Aber ja natürlich, da wäre noch… (jop, die zwei Millionen Wünsche Paraguays an die Weltgemeinschaft erspare ich uns an dieser Stelle, sonst sprengt dieser Kommentar noch den BLOB).

  2. Langsam aber sicher drängt das Bewusstsein der sich anbahnenden Klimakatastrophe auch in die Hirne der Bewohner der sogenannten dritten Welt. Das aber die südliche Hemisphäre weniger betroffen sein wird ist ein Irrglaube! Und die Ursachen sind zu einem grossen Teil auch hier zu suchen.
    Die „grossartige“ Abholzung durch Brasilien hat mehr Einfluss als die meisten von uns glauben wollen und Paraguay ist auch nicht gerade ein leuchtendes Beispiel.
    Aber solange die Gier der Verantwortlichen nicht gestillt ist, ändert sich leider nichts.

    1. Was haben die Anti Trumps und Anti Bolsonaros für Pfeile im Köcher? Wenn ich denen so zuhöre, dann sehe ich, dass die Welt und das Klima nur durch offene Grenzen und ewiges Wachstum gerettet werden können. Keine Mauer zu Mexiko, eine Brücke über das Mittelmeer, damit alle Kunden kommen können, Frauen dort fördern, damit sie bessere Kundinnen werden etc. Unser System ist darauf aufgebaut und es regieren weltweit nur entweder Neoliberale oder Linksliberale und letztere sind mittel bis langfristig noch bessere Kapitalisten. Was genau soll sich ändern und wie? Ja ich habs. Wir „fliegen klimafreundlich“ zu einem globalen Treffen nach New York….

  3. Ja, wenn man sich den Himmel öfters mal ansieht, merkt man wirklich wie der „Klimawandel“ hier zunimmt. Das Geschmiere (Chemtrails) sowie H.A.A.R.P. Signaturen in den Künstlichen Wolken sind immer öfter zu sehen,
    Das Die Menschheit nicht kapieren will, daß auf diesem Plateten ein Wetterkrieg tobt. Die Menschen schauen nur noch in ihre Smartphones und kriegen nichts mehr von der Umwelt mit. Und dann glauben sie auch noch die Lügen der Mainstreammedien.

  4. Der Mensch will belogen werden, die Wahrheit ertägt er nicht. Wahrheit ist nur, dass die Gier die Menschheit auslöschen wird, CO2 hat da garnix mit zu tun,hehe, das schaffen die Mächtigen aus lauter Geldgier ganz alleine.

  5. Keine 3 Tage das Wetter vorhersagen können, aber was über Klimawandel schwafeln. Ich kann diese Scheiße der Hirnbefreiten nicht mehr hören.

    1. Schon wieder so ein Troll der Wetter und Klima nicht auseinanderhalten kann, aber du kannst dich trösten, du bist nicht allein, der Trumpy kann es auch nicht und schon gar nicht Bolsonaro.

        1. Gletscher die wegschmelzen, Permafrost der sich auflöst, zunehmende Wirbelstürme, Murgänge, Felsstürze und Überschwemmungen und das alles in immer kürzeren Abständen, glaubst du das beschränkt sich auf Deutschland? Siehe Chaco vor ein paar Wochen, oder ist dein Kurzzeitgedächtnis auch schon den Bach runter?

  6. 2007 schrieb die Bild – Zeitschrift (damals noch über 4 mill. Leser) „wie haben noch 13 Jahre Zeit, die Erde zu retten“ das ist dann. nach Bild im Jahr 2020. Hunderte von „Experten“ begründete diese These. Von der EU- als „geheimer“ Klimabericht angegeben. und, da ja Bild & Co. immer recht haben, sollte die Party langsam beginnen. Bild vom 23. 02. 2007 über den Pariser Klimabericht! Da war klein Greta schon 3 Jahre Alt!

  7. noch was für die „Klimaretter“ im Jahre anno 1212 gab es ein Jüngling Namens Nikolaus aus Kölle! er wollte die Welt retten. Er begab sich aufs Meer nach Jerusalem. (bekannt als den friedlichen Kinderkreuzzug) bei Genua wollte er das Meer teilen, um trockenen Fußes nach Jerusalem zu kommen. Klappe nicht! nun bricht wieder ein „Wunderkind“ auf um am 23.Augusto in NY die Rettung der Welt zu verkünden. (Oder den Untergang) das wir dies nach 800 Jahren erleben dürfen, ist schon ein WUNDER.

    1. Tja, das Wunderkind. Wie der Presse zu entnehmen ist, ist sie ja wohl nur eine kleine Marionette für ein großes Unternehmen, dass so mächtig wie Faselbook werden will und das Kindchen entsprechend promoted. Aber für die Klimahysteriker in Deutschland ist sie der Messias (oder schreibt man Messiarsch?). Ein Klimawandel findet statt – das kann man wohl kaum bestreiten. Ob alles Menschenmacht ist ???
      Egal, auf jeden Fall wird dieser Wandel von der Wirtschaft und der Politik ausgenutzt, um weiter abzuzocken.

      1. Klimawandel hin oder her, was so schlimm an der Sache ist, oder sind wieder mal die Deutschen Brüder und Schwestern. Hüpfen gegen Klima, so stand es in der Presse. Kann man sich was dümmeres vorstellen? und hier in Py wird immer behauptet, hier leben nur „Idioten“

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