Ein neu aufgestellter Masten für das Internet bringt den Tod

Coronel Oviedo: Ein junger Arbeiter fiel aus beträchtlicher Höhe herab, als er auf einem Masten arbeitete und dieser einstürzte. Das Unglück ereignete sich in der Gegend von Yhovy, im Departement Caaguazú.

Bei dem Opfer handelt es sich um Rubén Francisco Garay Lovera. Er war Angestellter der Internet-Firma Infornet mit Sitz in der Stadt Dr. J. Eulogio Estigarribia (ehemals Campo 9).

Laut den Zeugenaussagen habe Lovera den Mast bestiegen, als dieser fertig aufgestellt gewesen sei. Kurze Zeit später stürzte dieser ein und Lovera fiel aus großer Höhe zu Boden.

Weiteren Angaben zufolge wurde dem Mann nach dem Sturz von Anwohnern und seinem Arbeitskollegen geholfen und er sofort in das Krankenhaus von Dr. J. Eulogio Estigarribia gebracht. Jedoch konnten die Ärzte nur noch seinen Tod feststellen.

Die Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen über die Unglücksursache in die Wege geleitet.

Wochenblatt / Prensa 5

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2 Kommentare zu “Ein neu aufgestellter Masten für das Internet bringt den Tod

  1. Wundert mich garnicht, ich musste selbst beruflich solche Pfuschmasten erklettern, miese Schweissungen, nix passt zusammen und mit Kuhdraht pfuschig abgespannt, da ist vorprogrammiert, dass sowas zusammenfällt!

  2. Das Bodenteil war wohl nur auf der Platte angeduebelt, das kann ja nicht halten! Ueberall billiger Fusch und die Mittel fuer andere Dinge umgelenkt.

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