Ein ökumenisches Treffen zur sexuellen Vielfalt in Paraguay

Asunción: Die Organisation “Cristianos Inclusivos del Paraguay“ plant ihr zweites Treffen zur sexuellen Vielfalt in Paraguay.

Die Aktivität möchte ein Forum für Diskussionen von Mitgliedern verschiedener Konfessionen sein. Sie findet vom 26. bis 27. Oktober im Gran Hotel del Paraguay statt.

José Silvera, Leiter von der eingangs erwähnten Organisation, berichtete, dass man Raum für eine Debatte schaffen wolle und spreche alle Menschen aus den verschiedenen Konfessionen an. Es gehe um das Gefühl, frei ihre sexuellen Präferenzen zum Ausdruck zu bringen.

„Wir sind eine Gemeinschaft, die nicht darauf abzielt, eine Kirche zu sein“, sagte er.

Das Treffen hat drei Schwerpunkte an den zwei Tagen in einem der Räume des Gran Hotel del Paraguay. Dazu gehören die Präsentation von Büchern, Podiumsdiskussionen, Workshops zur Auseinandersetzung mit religiösem Fundamentalismus und internationale Gastredner.

Silvera sagte, dass das erste ökumenische Treffen im vergangenen Jahr mehrere Menschen zusammengeführt habe, darunter viele Erwachsene. Der Organisator gab an, dass erwartet werde, diesmal die Anzahl der Teilnehmer deutlich zu erhöhen.

“Cristianos Inclusivos del Paraguay“ ist eine Gemeinschaft von spiritueller Unterstützung für LGBTI Menschen mit dem Ziel, die Vielfalt der Menschen zu respektieren und hat die Unterstützung einiger Priester und Pastoren im In- und Ausland.

Die Organisation, die 2014 gegründet wurde, konzentriert sich auf Spiritualität mit sexueller Orientierung und möchte Gläubige verschiedener Konfessionen, die Konflikte zwischen ihrer sexuellen Orientierung und ihren religiösen Überzeugungen haben, willkommen heißen.

Homosexualität und Christentum sind Themen, bei denen die Debatte in den letzten Jahren zugenommen hat. LGBTI-Gruppen sprechen von einem religiösen Fundamentalismus, der sie diskriminiert. Die katholische und die protestantische Kirche konzentrieren sich dagegen auf Homosexualität als ein Verhalten außerhalb der Moral.

Wochenblatt / Ultima Hora

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6 Kommentare zu “Ein ökumenisches Treffen zur sexuellen Vielfalt in Paraguay

  1. Ist mir eigentlich egal was die Typen für sexuelle Präferenzen oder Konfessionen haben. Gehen mir aber langsam aber sicher auf den Geist mit ihrem Tralalalalala. Ich habe keine Lust mit ihnen über einen solchen Mist zu diskutieren.
    Ich veranstalte ja auch nicht alle zwei Tage ein Tralalalalala, weil ich gerne meine Briefmarkensammlung anschaue und zum 1.000-sten Mal die Bibel neu interpretiere.
    Oder würde das jemanden von Ihnen interessieren da mit zu tralalieren?
    Sicher stört sich niemand daran, dass ich das für mich im stillen Kämmerlein tue. Obwohl ich mich dadurch unterdrückt fühle muss ich deswegen immer noch nicht alle zwei Tage ein Tralalalalala veranstalten.
    Also liebe LGBTI-Gruppen, sprecht doch mal mit Prof. Dr. Dr. Geissenbertchen über eure Probleme. Ich kann euch da leider nicht helfen, da ich weder Sexualmediziner noch Parawissenschaftler der Religionen noch Psychofritzchen bin, von welchen Letztere sicherlich eine Couch auch zum Eigengebrauch besitzen.
    Wie schon in vormaligen Kommentaren erwähnt habe ich Fetura Carotta studiert und führe in meinem Betrieb bereits Fünfzehnfelderwirtschaft. Auf diesem Themengebiet bin ich ein Spezialist, da könnte ich schon helfen. Aber wohin ihr euch dann eure Carotta steckt bliebe immer noch euch überlassen.

  2. Der Wahnsinn ist nun endgültig auch in Paraguay angekommen. Angefangen hat dies massiv mit dem öffentlichen Auftreten des britischen Botschafters und seit dem geht es Schlag um Schlag. Ganz offensichtlich alles sehr gut geplant. Mit Unterstützung ominöser „Weltenlenker“ wie Soros und Konsorten gelingt es doch tatsächlich gesellschaftlichen Randgruppen sich immer wieder laut und grell in´s Rampenlicht zu stellen, als wären sie der Nabel der Welt und alles müßt sich nach ihnen ausrichten. Vielleicht wäre es an der Zeit, diesen Meinungsmanipulatoren und Meinungsterroristen und selbsternannten Weltenlenker endlich massiv die Grenzen aufzuzeigen.

  3. Sexuelle Vielfalt Okay! Aber nicht wie schon so oft gesagt in der Öffentlichkeit,da gehört Homosexualität nicht hin so etwas bedeutet Sittenverfall!! Wenn jeder seine Sexualität so ausleben will wie er gepolt ist ist das wie gesagt Okay aber wenn dem zur Schau stellen in der Öffentlichkeit kein Riegel vor geschoben wird ,haben wir demnächst Max Mustermann mit seiner Neuen Flamme der Ziege Klara auch zu akzeptieren oder wo ist die Grenze? Pädophilie,Zoophilie,sind dann keine Grenzen mehr gesetzt,kommen sie erst einmal mit ihren Ansinnen durch.Bestrebungen der Grünen in Deutschland sind das Unzucht mit Tieren Straffrei bleibt. Schaut Euch mal Filme auf You Tube zu dem Thema an ,seht die Vergewaltigten Kreaturen seht die Orangutans Weibchen die in Puff gehalten werden und wie viele Täglich diese Arme Kreatur missbrauchen. Zum Kotzen . Darum mein Unmissverständlicher Kommentar,wehre den Anfängen!!!

  4. Vielleicht wäre es jetzt an der Zeit, daß die sexuell normal Gepolten auf die Straße gehen.
    Wir halten dann Transparente hoch: Wir sind heterosexuell, und das ist gut so!
    Warum müssen wir uns von Menschen, deren Sexualität anders ist, und deren Anteil an der Bevölkerung maximal 3 % beträgt, derart terrorisieren lassen?
    Warum halten sie sich für die besseren Menschen und diskriminieren uns als Mehrheit, indem sie uns Rassismus ( zu welcher Rasse, bitte, gehören denn die, die sich als LGBTI bezeichnen? ), Homophobie ( was ja streng genommen Angst vor Menschen bedeutet ) und was nicht sonst noch alles, vorwerfen?
    Wie sagte der bekannte „Volks- Rock´Roller Andreas Gabalier?
    Heutzutage muß man sich ja schon rechtfertigen, wenn man als Manderl a Weiberl liebt.

  5. Johan Moritz van Nassau-Siegen

    Antworten

    …und wieder wurde mein Kommentar zensiert und geloescht. DDR Rahmenbedingungen sind das!

    In diesem Video (https://www.youtube.com/watch?v=0R7DXnqkfJw&t=29s) kommt klar zum Vorschein dass „die Wurscht“ die man den transgendern anbastelt buchstaeblich wie ein „Wienerle“ (Wiener Wuerstchen) aussieht – und auch so funktioniert.
    Das „Ding“ dass die Mediziner die Frauen anbauen gibts in der „richtigen Groesse“ nur ab Aufpreis. Die Transen werden da so richtig abgezockt.
    Also die „religioesitaet“ die die bekehrten Transen da im Video aufzeigen ist von zweifelhafter Natur da es so eine Art „Rick Warren Evangelium“ ist.
    Trotzdem gibt das Video sehr gute Einsicht in das Leben der Transen.
    Es sind also fast immer jugedliche Persoenlichkeiten die sich transgendern lassen. Ihre Gefuehle gaukeln denen was vor und die gehen ihren Teenager Gefuehlen auf den Leim. Daher sind es unreife Charaktere die sich von ihren fehlgeleiteten Gefuehlen in diesen Mist reinziehen lassen.
    In der Kolonie Menno, ab den 1980gern und ab ging die Post erst richtig ab den 1990gern, fing es mit dem Feminismus in den Schulen an, also dass jetzt Frauen als Lehrer in die Schulen kamen. Ab dann fing es auch mit der Homosexualitaet in der besagten Kolonie an.
    Es ist erstaunlich sowas zu beobachten wie doch das eine Hand in Hand mit dem anderen ging.
    Auch in den kirchlichen Sonntagsschulen fingen an Frauen den Sonntagsschulunterricht zu halten.
    Ab dann kann man das Zunehmen der Homosexualitaet in der Kolonie beobachten. Die unreifen Kinder (also noch nicht erwachsene Charaktere werden halt in ihrer Identitaet unsicher gemacht, indem man das biblische Verbot dass Frauen nicht lehren duerfen, ausser acht laesst).
    Das ist gerade der Grund warum die Bibel verbietet dass Frauen in irgendwelche Lehraemter oder Fuehrungspositionen sein duerfen. *Man frage mir allerdings nicht nach einer Loesung wovon die Frauen dann Leben sollen wenn sie nicht arbeiten duerfen – bei dieser Scheidungsrate unter den Mennoniten.*

    In der Kolonie Menno war die Ursache der ersten Ehescheidung: Bestialismus, also Sodomie (er, der Mann, triebs mit den Tieren und dann wollte er auch noch die Frau). Das war mal die Ursache der allerersten Ehescheidung in der mennoniten Kolonie Menno.

    Tatsache ist dass die LGBT Opfer ihrer eigenen Gefuehle sind und ihres eigenen unreifen Charakters.
    Also wenn jemand sollte vom Teufel zu sowas angegriffen werden dann warte er/sie bis dass er 40 oder 50 Jahre ist und so wenigstens nicht Opfer seiner eigenen Unreife wird.

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