Einbrecher machen im Haus von Ausländern hohe Beute: 90 Millionen Guaranies gestohlen

Encarnación: Die Polizei aus dem Departement Itapúa untersucht einen mutmaßlichen Fall eines Einbruchs in einem Haus im Stadtteil San Francisco in Cambyretá, bei dem viel Bargeld und das gesamte System der Überwachungskameras gestohlen wurden.

Die 68. Polizeistation des Viertels Jardín del Sur in Cambyretá bearbeitet den Fall, bei dem in einem Haus eingebrochen wurde. Bei dem Opfer handelt es sich um den 47-jährigen Martín Benigieff.

Die Partnerin des Opfers, Elizabeth Yanina Simon, mit argentinischer Staatsangehörigkeit, entdeckte das Verbrechen, als sie die aufgebrochene Haustür vorfand. Danach stellte sie fest, dass das System der Überwachungskameras und Bargeld in Höhe von 90.000.000 Guaranies gestohlen worden war.

Nach Eingang der Anzeige traf die Polizei aus dem 68. Revier am Tatort ein und leitete unter Beteiligung der Kriminalpolizei sowie in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft die ersten Ermittlungen ein.

Wochenblatt / Mas Encarnación

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3 Kommentare zu “Einbrecher machen im Haus von Ausländern hohe Beute: 90 Millionen Guaranies gestohlen

  1. Na, wo bleiben die Kommentare “Wer ist so doof, und hat so viel Bargeld im Haus. Selber Schuld.”
    Und wenn es nur 100.000 Gs – Diebstahl ist Diebstahl und Einbruch ist Einbruch – was schwer zu bestrafen ist. Die Schrottpolizei und Steinzeitstaatsanwaltschaft wird wohl das tun, was Heinz schon geschrieben hat, als nach den Gangstern zu fahnden.

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  2. Naja, Diebstahl ist so eine Zivilisationskrankheit von denen, die aus einem zivilisierten Land kommen. Diebstahl MUSS man hierzulande nicht so eng sehen. In zivilisierten Ländern ist Besitz und Eigentum klar geregelt. Im Paraafric ist das so, wenn zwei Brote hast, kannst ja nicht beide auf einmal gmampfen. Also borgt man sich mal das zweite Brot.
    Borgen heißt hierzulande auch nix anderes als schenken. Kann man ja gerne versuchen, einem Eingeborenen etwas zu borgen. Ok, nach ein paar Monaten, kann man ja mal fragen, ob man Geborgtes wieder zurück haben dürfte. Ja, wenn dat so einfach wäre, dat Geborgtes wieder zu finden, wo Eingeborener dat vor Monaten verwendet und dann liegen gelassen hat. Am besten zuerst das Gras schneiden, vielleicht kann es so wieder gefunden werden.
    Mit Plata ist das haargenau gleich wie mit anderen Dingen – hast ja bestimmt noch ein wenig Plata stets mit dabei – dann brauchst die Plata die zuhause herumliegt ja momentan nicht, also wird dat mal geborgt.
    In Anbetracht der Summe stehen die Chancen abe gut, dass hiesig Vollprofi-Prästeinzeit diese wiederfinden will. Dat kann man gut daran erkennen, dat hiesig Vollprofi-Prästeinzeitpolizei unter dem schattigen Mangobaum aufgescheucht wurde: “Hey, geguckt im hiesig edukativem Basura-TV, geborgt 90 Millionen Guaranies, vamos schnelle, bevor da anderer und findet vor uns”. “Jupp, geguckt auch gerade auf Facebock habe”.
    Hiesig Vollprofi-Prästeinzeitpolizei und -justiz ist jetzt auch sehr bemüht, damit diese stets mit großem Fleiß und Eifer gekonnt mit größter Genauigkeit viel Verständnis für ihre Arbeit zeigen, um stehst bemüht zu wirken ihre Aufgaben zur vollsten Zufriedenheit zu erledigen. Kein Wunder bei der Summe. Bei Peanuts kommens abe ned unter dem Schattigen Mangobaum hervor. Na sagens einfach: “Polizia ig bin. Rechtsanwalt nix ich bin. Wissen woher soll hiesig Gesetze ig?”

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