Einwohner Pilars kündigen Protest gegen Atomkraftwerk in Argentinien an

Pilar: Örtliche Vertreter und Bewohner der Provinzhauptstadt von Ñeembucú kündigten baldige Proteste gegen die Errichtung eines Atomkraftwerks auf der anderen Seite des Rio Paraguay an. Puerto Cano, gegenüber von Pilar soll nach letzten Berichten der Presse der auserkorene Ort für das AKW der Carem Klasse sein.

Die Einwohner der Stadt tolerieren die Installation nicht, um ein zukünftiges Tschernobyl zu verhindern. Die gleiche Furcht macht sich unter den Bewohnern von der argentinischen Bevölkerung in Formosa breit, die von der Nachricht ebenfalls überrascht wurden.

Schon vor einigen Jahren machte das Gerücht vom Bau eines AKWs die Runde. Diverse Protestveranstaltungen waren damals die Folge. Im Oktober 2011 bestätige Formosas Gouverneur Gildo Insfran das erste Mal offiziell, dass ein solches Atomkraftwerk in der Provinz errichtet werden könnte.

Selbst wenn dieses Strom erzeugende Werk in Formosa errichtet werden sollte liegt dem genau Alberdi gegenüber, was den nördlichen Teil von Ñeembucú bildet.

Der Präsident der Republik, Federico Franco, billigte die Entsendung eines Schreibens an die Internationale Atomenergiebehörde, wo er um nähere Informationen zu dem Bau bittet.

(Wochenblatt / Radio Uno)

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1 Kommentar zu “Einwohner Pilars kündigen Protest gegen Atomkraftwerk in Argentinien an

  1. Die Proteste sollten sich lieber gegen den Bau von Rio Tinto Alcan richten. Der Bau eines Atomkraftwerkes von Argentinien direkt vor der Haustür Paraguays ist nähmlich die Antwort auf die Aluminium Dreckschleuder Rio Tinto Alcan vor der Haustür Argentiniens.
    Nach dem Motto, wenn ihr uns verseuchen wollt, wir können euch noch besser verseuchen.

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