Erneute Entführung eines Mennoniten

Colonia La Yeya: Ein Mennonit wurde im nordöstlichen Teil des Departements San Pedro entführt. Die gemeinsamen Einsatzkräfte (FTC) sind am Entführungsort. Mittlerweile sind mehr Details bekannt.

Laut dem Bericht von Peter Blatz fuhr er und sein Sohn auf einem Sandweg im besagten bereich. Sein Sohn Bernhard Blatz Friessen (22) war in einem Geländewagen unterwegs, er hinter ihm, in einem Traktor. Drei Bewaffnete kamen aus dem Wald und schossen auf den Gelländewagen in dem sein Sohn saß. Sie zerrten ihn heraus. Peter Blatz beschleunigte seinen Tranktor und steuerte auf die drei EPP Mitglieder. Wegen der Aufregung kann er jedoch nicht mehr sagen, ob er einen getroffen hat oder nicht. Er flüchtete in den Wald und rief von da einen Freund an und berichtete ihm, dass sein Sohn entführt wurde. Erst gegen 15:00 Uhr als FTC Mitglider in dem Bereich ankamen, traute er sich aus dem Wald und erzählte was vorgefallen war.

Peter Blatz hat ein Geschäft, in dem Elektrozäune anbietet. Er hat außerdem Kinder im Alter von 22, 14, 12 und 10 Jahren.

Der damals 17-jährige Franz Wiebe Boschmann wurde am 27. Juli 2016 auf der Estancia La Yeya von EPP Mitgliedern entführt und 25. Februar 2017 wieder freigelassen.

Wochenblatt / Abc Color

Der Zweck dieses Dienstes ist die Wertsteigerung der Nachrichten und um einen flüssigeren Kontakt zu den Lesern zu etablieren. Kommentare sollten an das Thema des Artikels angepasst werden. Die Kommentatoren sind ausschließlich für den Inhalt verantwortlich, der sachlich und klar sein sollte. Schimpfwörter und persönliche Beleidigungen sowie Rassismus werden nicht geduldet.

9 Kommentare zu “Erneute Entführung eines Mennoniten

    1. wer ist der Teufel hier und wer ist der Löwe und wen verschlingt er —– und warum eigentlich?
      ich kenn mich mit Satanismus und Zoologie nicht so gut aus.
      Können Sie mir bitte mehr darüber sagen?

      1. Es ist doch so Offensichtlich,das böse in dieser welt,in diesem fall Bei uns in py.Es erschüttert mich wen menschn angesichts so offensichtlicher existenz von gut und „böse“ immer noch Die existenz eines (des einen) Gottes leugnen und sich nicht für „den einen wahren“ entscheiden, keine entscheidung ist auch eine.
        und des Morgens sprecht ihr: Es wird heute Ungewitter sein, denn der Himmel ist rot und trübe. Ihr Heuchler! über des Himmels Gestalt könnt ihr urteilen; könnt ihr denn nicht auch über die Zeichen dieser Zeit urteilen? Matthäus 16.3 Siehe EPP welche aus dem hinterhalt moralische forderungen stellt,wie moralisch ist das den?Leise brüllend eben,ha ha.
        Wie ein brüllender löwe ist lediglich der vergleich des karakters des Teufels.

  1. Ohne es auszusprechen, weiß doch beinahe jeder, wer hinter diesen Entführungen stecken muß! Das ist eine Schande für ganz Paraguay!

  2. Eine schande das auch die ganze welt tatenlos zuschaut und Paraguay und die Regierung ständig lob ernten wegen der kampf gegen die armut und wegen angebliche fortschritte.

Kommentar hinzufügen