“Es gebe keine Anzeichen dafür, dass die Mennoniten das Land verlassen werden“

San Pedro: Der Innenminister Ariel Martinez wies darauf hin, dass die Sicherheitsarbeit bereits mit den mennonitischen Siedlern von Rio Verde, San Pedro, für die bald beginnende Erntephase koordiniert worden sei.

Martinez besuchte Bernhard Blatz, der am Montag nach etwa fünf Monaten von der selbsternannten paraguayischen Volksarmee freigelassen wurde. Ebenso erlangte der Festgehaltene Franz Hiebert aus Tacuati seine Freiheit wieder. Der Innenminister sprach mit Sicherheitsbehörden in der Region und den Landwirten vor Ort.

Martinez erklärte, es gebe keine Anzeichen dafür, dass die Mennoniten, die überwiegend aus Mexiko stammen würden, das Land verlassen wollen. Sie beweisen weiterhin ihre Wurzeln und Liebe für den Ort, wo sie wohnen und arbeiten.

Im Rahmen koordinierter Absprachen mit der Nationalpolizei und den Siedlern wurden Präventions- und Sicherheitsaufgaben in der Region vereinbart, sodass die Produzenten sicher bei der Ernte arbeiten können, die in wenigen Wochen beginnt.

Martinez wurde vom Polizeipräsidenten Luis Rojas begleitet. Sie trafen sich mit dem Polizeidirektor aus San Pedro, dem Leiter der Anti-Entführungseinheit und Führungskräften der gemeinsamen Einsatztruppe aus Polizei und Militär, der Joint Task Force (FTC).

Wochenblatt / ADN Paraguayo

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