Es gibt Grund zu feiern

Asunción: Auch wenn große Feste und Konzerte noch nicht umsetzbar sind, kann man ab Oktober zumindest wieder Feste mit bis zu 30 Personen feiern. Danach folgen weitere Lockerungen.

Das Gesundheitsministerium billigte ein Protokoll für soziale Events ab Oktober. Stufenweise können Feste immer lockerer gefeiert werden, wobei der Reproduktionsfaktor dennoch im Augen behalten werden sollte.

Sonia Cáceres, von der Vereinigung paraguayischer Organisatoren von Events, bestätigte, dass ab dem 1. Oktober wieder Feste mit bis zu 30 Gästen unter freiem Himmel möglich sind. Nur zwei Wochen später steigt die Anzahl auf 50 Personen, wobei schon Salon und Garten erlaubt ist. Ab November dann sind Zusammenkünfte bis zu 100 Personen und im Dezember bis zu 150 Personen erlaubt.

“Wir mussten nachgeben, damit das Gesundheitsministerium auch einen Schritt auf uns zugeht, sonst hätte es keine Übereinkunft gegeben. Wir müssen auch Geld verdienen”, erklärte Sonia Cáceres bei einem Interview mit Radio Abc Cardinal.

„Obwohl im Oktober und November noch keine Fest für Kinder erlaubt sind, hilft uns das Protokoll zumindest Plan ab Dezember zu machen und wieder Aufträge anzunehmen“, fügte sie hinzu.

Wochenblatt / Abc Color

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13 Kommentare zu “Es gibt Grund zu feiern

  1. Vielleicht gäbe es auch noch so unwichtige Kleinigkeiten, wie dass man wieder ungehindert Sport betreiben kann, Alte und Kinder wieder in Supermärkte dürfen etc.
    Aber das Wichtigste, den Shwuddi Iglesias 120 dB mit Bierflasch und Kleinkind auf dem Arm um den höchst persönlich angefackelten Hausmüll zu tanzen, ist ja schon mal wieder gesichert. Da freut sich die Nation natürlich. Phänomenal. Weiter Shwuddi Iglesias 120 dB mit Bierflasch und Kleinkind auf dem Arm um den höchst persönlich angefackelten Hausmüll zu tanzen

    1. Was soll das eigendlich dauernt dieses geschreibe von den Schwuddi Iglesias120 dB, Hausmüll verbrennen und Bierflaschen???? Wo wohnst du den? Meine Nachbarn sind hart arbeitende Menschen die nicht nur mit der Bierflaschen um ihren brennenden Hausmüll herum tanzen. Auch in Deutschland wird am Wochenende gegrillt und man kommt zusammen um zu essen und zu trinken? Auch Geburtstage usw werden gefeiert. Versteh deinen hier zum Ausdruck gebrachten Hass nicht? Wenn du dich über Hausmüll der abgefackelt wird aufregst dann versuche doch beim zuständigen Bürgermeister Mülltonnen zu beantragen wo die Leute ihren Müll ordentlich entsorgen können. Mir persönlich ist es lieber sie verbrennen den Müll als das sie das Zeug in den Campo oder in die Straßengräben werfen.

    2. Das mit der privaten Müllverbrennung sitzt Dir wohl ganz tief in den Knochen, was? Vielleicht solltest Du Dir mal die Kommentare unter ABC Color, Última Hora und Co. anschauen, wenn es um das Thema Müllverbrennung geht. Immer mehr Leute sind dagegen und fordern, dass stärker dagegen vorgegangen wird. Das gibt doch etwas Hoffnung, dass es aufhört. Gesetzlich ist es bereits seit Jahren verboten und kann zur Anzeige gebracht werden; sollte es auch, vor allem wenn es einen so sehr stört.

    3. Meine Nachbarn sind ja auch ganz hart arbeitende Menschen: Arbeiten hart zum Shwuddi Iglesias 120 dB mit Bierflasch und Kleinkind auf dem Arm um den höchst persönlich angefackelten Hausmüll.
      Also ich wohne in einem ganz versteckten Winkel im Paragauy, mitten unter zu Streichholzfingern mutierten Lemuren. Muss gleich mal den Teppich heben und schauen, wo das genau liegt.
      Jedenfalls konnte ich mir keine Hecktaren Billigwald zum Bewirtschaften leisten, der den nötigen Mindesabstand von 20 Kilometer zum nächsten Eingeborenen aufweist, sondern nur so ein Teil mitten unter den Eingeborenen am Rande einer ähm Stadt mit Tausenden Eingeborenen als Nachbarn. Und stell dir vor, da fährt die Müllabfuhr sogar Extra zu mir um den Müll abzuholen und ihn in den Tschungel oder Rio zu kippen, wo er dann alljährlich durch Hochwasser nach Buenos Aires (Besser Lufenens als in Stinkyländ) fließt.
      Und wie sieht das bei dir aus? Ist ja schon Ende Monat. Hast noch Streichhölzer, oder warten musst, wie meine Nachbarn, bis bald Mil vom Mango fällt, um sich Streichholz und Bierbücks zu leisten (ja, da käme ein Fragezeichen hin).

  2. Na endlich! Ich freue mich, dass es zu weiteren Lockerungen kommt. In manchen Bundesländern Österreichs gibt es erneute Einschränkungen; aber wir gehen ja glücklicherweise auf den Sommer zu. Was ich nicht verstehe ist, wie die Regierung sich das aber erlauben kann, bei über 800 Neuinfizierten, die es gestern gab. Lockerung und immer mehr „kranke“? Egal wo man hinhört, selbst die Alten glauben der Geschichte immer weniger.

  3. Sie fordern verbote, ja. Die müllabfuhr würde dann vollends zusammenbrechen und zahlen würde dafùr kaum einer. Abgesehen davon ist es egal ob jeder einzeln verbrennt oder die müllabfuhr alles auf einen haufen kippt und dann ein grosses feuer macht.
    Nebenbei ist es richtig permanent auf so etwas aufmerksam zu machen. Diese dinge sind die wirklich wichtigen und eben nicht asyl, rassismus, frauen, lgbt, klima greta, open border, covid und sonstige schluchz berichte. Wenn in breve hier nicht müll und abwasser angegangen wird, erledigt es sich.

  4. Ja was nun? Der Höhepunkt der ersten Corona-Welle war für September/Oktober vorher gesagt. Danach wurden wir alle auf die zweite, noch größere und noch gefährlichere Corona-Pandemiewelle vorbereitet. Angst, Schrecken und Tod wurden in Aussicht gestellt. Und nun redet man schon wieder von Lockerungen. Sie nun alle verrückt geworden?

  5. Ob die Regierung langsam die Lust verliert, die Lüge noch aufrecht zu erhalten? Erst die Grenzöffnung, nun wieder Feiern erlauben… dann sollen wieder Zuschauer ins Stadion. Von der WHO kommen wohl keine Gelder mehr – dann sollen sie bitte den Flughafen wieder für den regulären Betrieb öffnen.
    Bei dieser ignoranten Planlos-Regierung kann das ja vom einen zum anderen Tag gehen.
    Diese komischen Zahlen mit der Maximalanzahl von Gästen, an die wird sich eh keiner halten.
    DIe Maskenpflicht wird aber garantiert noch weiter bestehen – das perfekte Symbol der Unterdrückung.

  6. @Jelly
    „Das mit der privaten Müllverbrennung sitzt Dir wohl ganz tief in den Knochen, was? “
    Antwort:
    In den Knochen nicht, aber in der Nase und in der Lunge. Über was diskutieren wir hier eigentlich? Über dass ein paar Primitivlinge ihren Müll verbrennen? Wissen Sie, wie das stinkt und gesundheitsschädigend ist? Ja, ich bin ein alter Sack. Aber die Kinder der Eingeborenen atmen das auch ein!
    .
    „Vielleicht solltest Du Dir mal die Kommentare unter ABC Color, Última Hora und Co. anschauen, wenn es um das Thema Müllverbrennung geht. Immer mehr Leute sind dagegen und fordern, dass stärker dagegen vorgegangen wird. Das gibt doch etwas Hoffnung, dass es aufhört.“
    Antwort:
    Ja, naturloch gibt es hierzulande auch ein paar Menschen, die ihren Müll abholen lassen. Weil sie das können, weil es eine Müllabfuhr gibt. So wie in meiner angeblich abgefu** Gegend. Naturloch gibt es Recycling hierzulande. Doch die meisten sind zu faul ihr Papier, Karton, Glas etc. zu sammeln, das man grati in den Kreislauf zurückführen könnte. Nein, gesammelt wird nur, was Geld gibt, und das ist nun mal nur leere Bierbücks. 5 Mill das Kilo (ein Kilo leere Bierbücks ist eine ziemlich große Tüte. Ok, schlau wie die Eingeborenen sind legens noch Steinchen hinein). Fakt ist allerdings, dass die Mehrheit nicht nur faul, sondern im gscheit Grinsen ganz besonders erzogen ist, wenn es darum geht keine Gebühr zu bezahlen. Und sich für das Geld volle Bierbück im 12-er Pack zu leisten. Doch der Witz ist, wer seinen Müll nicht bereitstellt, der wird auch nicht gebüßt. So viel Faul- und primitivheit seitens der Beatmeten vom Beatmetenhäuschen muss man sich mal vorstellen. Ok, diejenigen, die ihren Müll verbrennen, obwohl sie nicht müssten, einigen sich dann mit dem Beatmeten vom Beatmetenhäuschen auf einen Betrag, damit er den Haken im System bekommt. So bekloppt kann ja keiner sein, dass er seinen Müll verbrennt und trotzdem Müllgebühr bezahlt! Des Weiteren will mir niemand sagen, dass Pneus, die verbrannt werden, nicht vom Gewerbe sind. Aber wie war das noch: die müssen 2.500 GS bezahlen, um Pneus fachgerecht zu entsorgen, war das jetzt das Kg oder pro Stück? Jedenfalls können Sie sich ja vorstellen, für was entschieden wird! Hier im Viertel werden Autos mit der Spraydose lackiert, was stundenlang stinkt. Es werden Ölwechsel vorgenommen, was das Altöl zum Abfackeln dient. Kontrolliert doch niemand.
    .
    „Gesetzlich ist es bereits seit Jahren verboten und kann zur Anzeige gebracht werden;“
    Antwort:
    Natürlich ist es – zumindest in meiner schäbigen Gegend verboten. Das bestätigt jeder auf dem Diente de Palo gscheit grinsende Eingeborener. Nur sehen Sie ja selbst die mit Laub bedeckten Müllhaufen und schwarzen Flecken am morgen!
    .
    „sollte es auch,“
    Antwort:
    Wen wollen Sie anzeigen? In der Nacht ein Foto machen und Gestanksproben einsammeln? Na dann, viel Spaß! Anzeigen können Sie, ändern wird sich gar nichts.
    .
    „vor allem wenn es einen so sehr stört.“
    Antwort:
    Nochmal. Um was diskutieren wir hier eigentlich (ja, da gehört ein Fragezeichen hin).

    1. Ähm, und ja, @Jelly, vergessen, was macht ein Eingeborener, der sich keine Müllabfuhr AND keine Schaufel leisten will AND sein Hund tot?
      Antwort:
      Ja, muss trotzdem draußen im Hinterhof mit den Kindern essen und spielen, da hier im Eierland das Leben draußen stattfindet.
      Aber erst, wenn er über ein paar Monate brennbar gelagert wurde! Am besten noch die Windeln darunter legen, die brennen auch hervorragend und überdecken den Gestank des fackelnden Hundes.
      Wünsche guten Appetit allerseits!

  7. Es geht ja in diesem Artikel allem voran darum, dass wegen der Uhhh-V2.0-Krise erst einmal das Sauf, Getrommele und Blödeln um das Indianerfeuerchen und getrommele mit Müllanfackel und Shwudi Iglesias 120 dB wieder gestattet wird.
    Dümmer geht es wohl nur in Beklopptistan. Ok, hab nix geschrieben.
    Was wird als nächstes wieder wie vor dem Uhhh-V2.0-Zeitalter? Ich schätze mal, vielleicht, dass die Kinder wieder zur täglich 7 bis 11 Uhr (oder 13 bis 17 Uhr) Schul müssen, falls es nicht regnet, Lust vorhanden, weil Telenovela schon gesehen? Ja, Wichtiges hat hierzulande Vorrang!
    Ich sage mir und schreibe hier (auf diesem Kanal) seit Jahren: „Oh diosus mius, un pocus nomasus, peros unos pocus sí“.

  8. Lecker lecker – es geht doch nichts über Müll am Spieß. Dazu Kindergartenmusikgejaule und ausreichend gutes Polar, dass auf minus 5° gekühlt wird und gelutcht werden kann. Dazu kann man noch Feiern sagen.

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