Essenausgaben werden jetzt überwacht

Asunción: Die Essenausgaben im Rahmen vieler Solidaritätskampagnen werden jetzt verstärkt durch die Behörde Codeni überwacht.

Die Institution für die Rechte von Kindern und Jugendlichen aus der Stadtverwaltung von Asunción berichtete, dass sie Kontrollen in verschiedenen Stadtteilen eingeführt habe, um zu verhindern, dass Kinder und insbesondere ihre Eltern gegen Isolations- und Restriktionsmaßnahmen in Bezug auf Mobilität und Gedränge verstoßen.

María Fausta Ramírez, die Generalkoordinatorin der Stadtverwaltung von Asunción, sagte, dass die Institution, für die sie zuständig ist, Kontrollen in den Gegenden von Bañados de Sur und Chacarita durchführt, vor allem bei den beliebten Essenausgaben, die an diesen Orten hergestellt werden und wo Hunderte von Familien in dieser Phase der sozialen Krise zum Mittagessen hingehen.

Sie sagte, dass sie eingreifen, um zu verhindern, dass Kinder den Menschenmassen ausgesetzt sind und sie dafür sorgen, dass sie auf privilegierte Weise betreut werden.

Wochenblatt / ABC Color

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2 Kommentare zu “Essenausgaben werden jetzt überwacht

  1. Peinlich ist das.Die Menschen noch in der Not und vor allem die Leute die Hilfe geben ,kontrollieren,piesacken.Teeren,Federn und wegjagen wäre das Richtige für diese angeblichen Kontrolleure.

  2. Immerhin fortschrittlich, dass auch mal etwas kontrolliert wird, sei es der staatliche Straßenbau – Stromlieferung – Wasserverteilung oder Geld/Güterverteilung. Ist doch eine ausgezeichnete Idee. Könnte von mir stammen. Das Problem sehe ich jedoch darin, CODEMI kontrolliert. Hiesig Jugendschutzbehörde. Da könnte man die Güter ja direkt vom Lastwagen an deren Amigos verteilen. Jedenfalls würde ich als Jefe Jugendschutzbehörde zuerst einmal schauen, dass:
    – Kinder Oropax abgegeben wird, wenn Kinder dem Papa zusehen, wie er stockbesoffen am Ghettoblaster alle 20 Sekunden den Regler zwischen 0 und 120 dB ähm regelt
    – Kinder ABC-Schutzausrüstung abgegeben wird für die Zeit wo Mama und Papa den Müll abfackelt
    – Die Hunde der Kinder vor der Schule warten müssen und dort hin kacken anstatt auf dem Pausenplatz
    – Die Schulkantine keine Schnitzel, Hamburger, Kekse anbietet
    Ok, den Rest mir bekannten Unfähigkeiten dieser Behörde erspare ich uns allen. Hoffe jedoch dazu beigetragen zu haben, das Sie sich ein Bild über hiesig Behörden machen können.
    Doch ich werde diese Behörde nicht informieren, denn erstens könne es mir ja egal sein wie die Eltern ihre Kinder ähm erziehen und zweitens, so wurde mir mit geteilt, auch ihre Eltern (diejenigen der Vertreter dieser Behörde) hätten tomar (sauf) und quemado (Müll abgefackelt). Also besser man sagt nix, denn die Vertreter dieser Behörde können darin keinen edukativen Minderwert feststellen.

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