Evangelischer Pastor soll mehr als 20 Frauen missbraucht haben

Ciudad del Este: Ein evangelischer Pastor wurde angezeigt, weil er angeblich mehr als 20 Frauen in der Hauptstadt von Alto Paraná sexuell missbraucht haben soll. Bisher hat man etwa 25 Opfer dieses Mannes identifiziert.

Etwa 8 Frauen beschlossen, sich bei den Behörden zu melden und José Félix Villalba anzuzeigen, der als Pastor in der Pfingstkirche Belén bei Km 6,5 von Ciudad del Este, Abteilung Alto Paraná, tätig ist.

Der Anzeige zufolge hat der Mann diese und viele andere Frauen sexuell missbraucht, die häufig in der evangelischen Kirche in Ciudad del Este Gottesdienste besuchten.

Eines der Opfer, Liliana Pico, entschloss sich, es zu wagen, vor Kameras zu sprechen und erklärte gegenüber dem Fernsehsender C9N, Villalba habe sie missbraucht, als sie vor einigen Jahren noch minderjährig gewesen sei Infolgedessen habe sie ein Trauma, das er mit psychologischer Hilfe überwinden konnte. „Es ist nicht einfach für mich als Frau, als Mutter“, klagte sie.

Wie bereits erwähnt, begann sie im Alter von 8 Jahren die Kirche mit ihrer Mutter zu besuchen, sodass sie regelmäßig an ihren religiösen Aktivitäten teilnahm.

Pico sagte, dass sie und die anderen Opfer die Anzeige zuvor nicht eingereicht hätten, weil sie sehr jung gewesen seien und “kein Gehör finden würden“. Sie bezog sich auf die Tatsache, dass wahrscheinlich niemand ihre Anschuldigungen gegen den Pastor glauben werde.

Es soll ungefähr 25 Opfer des Pastors geben, zumindest diejenigen, die es bisher geschafft haben, identifiziert zu werden.

„Es ist das Schlimmste, was dir passieren kann, wenn du ein Mädchen bist. Jetzt habe ich mich mit 27 Jahren dazu durchgerungen, Anzeige zu erstatten, weil ich die Unterstützung meiner Familie, meines Mannes und dieser Opfer hatte, Freunde aus Kindertagen, mit denen wir zusammen aufgewachsen sind“, sagte Pico.

Eines der Opfer hätte im Alter von 13 bis 16 Jahren einen systematischen Missbrauch erlitten, wie im Bericht des Fernsehsenders angegeben.

Die stellvertretende Staatsanwaltschaft von Ciudad del Este hat bereits in den Fall eingegriffen und ein spezielles Team aus drei Staatsanwälten gebildet, um die gemeldeten Anzeigen zu untersuchen.

Wochenblatt / Hoy / Mas Encarnación / Ultima Hora

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24 Kommentare zu “Evangelischer Pastor soll mehr als 20 Frauen missbraucht haben

  1. Jeremia Ritter von Ochs vor dem Berg

    Leider sind die evangelischen Pfaffen noch weit mehr auf „den Zehnten“ erpicht als die Papisten. Normalerweise machen die Prediger zu allererst den Glaeubigen die Hoelle heiss wenn sie nicht den Zehnten Teil ihres Gehaltes (Bruto versteht sich, nicht Netto) beim Pfaffen lassen.
    Dieser Mennonit aus Lancaster County (das ist das Herzstueck wo die Amish leben) Pennsylvania hat den Nagel auf den Kopf getroffen betreffs der Kirchenstrukturen. Bei den Kirchen sowie Kooperativen kommen sowieso nur die Wenigsten je an den Futternapf und so eruebrigt sich eigentlich jegliche hoffnungsfrohe wohlgemeinte Organisiererei. Es laeuft da genauso wie im Parlament, ANR und Regierung: die Wenigsten haben einen Genuss vom System duerfen aber guter Hoffnung ihr Leben lang den Zahlesel spielen.
    Generell ersetzt der vom Katholizismus kommende „Neubekehrte“ nur die papistischen Kirchenstrukturen durch etwas modernere evangelische Kirchensklaverei – nur dass er da noch einen draufzahlt. Das Ganze mit den Evangelikalen ist zum makabren Spiel ausgeartet.
    Der Zehnte ist im NT nicht wieder eingesetzt worden. Der Zehnte galt im Alten Testament NUR fuer Israeliten und dann auch NUR FUER die Leviten. Also solange es Leviten gab, also solange der Tempel als Gebaeude und das Opfersystem bestand.
    Heute ist der Tempel der Glaeubige selber und es bedarf keines Gebaeudes. Sogar die ersten Mennoniten hielten es so.
    3 Reasons Why I Will NEVER Have A Church Building – https://www.youtube.com/watch?v=jsOKPvHlKzM&t=1731s
    Unscriptural Church Buildings – https://www.youtube.com/watch?v=Cd8Hi9yqufw
    Are Church Buildings Covert Masonic Lodges? – https://www.youtube.com/watch?v=dQKTUnJC5n0
    Die alten Mennonitenkirchen im Chaco hatten und haben noch alle die Fussboeden der Freimauerertempel. Das sind alternierende schwarz weisse Rhomben. Und die Kooperativen des Chaco auch.
    Church Buildings Are For Teaching LOST People Religious Things – https://www.youtube.com/watch?v=pPDzPVriNnE
    1. Korinther 3,16 „Wißt ihr nicht, daß ihr Gottes Tempel seid, und daß der Geist Gottes in euch wohnt?“
    1. Korinther 3,17 „Wenn jemand den Tempel Gottes verderbt, den wird Gott verderben; denn der Tempel Gottes ist heilig, und der seid ihr.“
    1. Korinther 6,19 „Oder wißt ihr nicht, daß euer Leib ein Tempel des in euch wohnenden Heiligen Geistes ist, den ihr von Gott empfangen habt, und daß ihr nicht euch selbst gehört?“
    GEMEINDE und KIRCHE (Leib Jesu) sind die GLAEUBIGEN – also die Menschen selber die Christen sind.
    Hast du keine teures Kirchengebaeude so brauchst du auch nicht den Zehnten wieder den Leuten aufzuzwingen.
    Kein Kirchengebaeude, kein Pfaffe der die Kindlein und Frauen an die Waesche will.

    1. Den Zehnten kennen auch die Mormonen.
      „Und jetzt muß ich wieder hin und mit dem Engelfürsten von Persien kämpfen, und wenn ich das hinter mich gebracht habe, siehe, dann wird der Engelfürst von Giechenland kommen.“
      Daniel, 10,13

  2. Historische Aussage des Papstes: Homosexuelle sind Kinder Gottes
    Quelle: Nachrichten aus der Schweiz von heute
    Im Gegensatz zu schwer bewaffneten Ex-Mennoniten-Häuptlingen ist der Papst unfehlbar.
    Also ist nichts daran rumzumäkeln, auch nicht mit scheinheiligen Bibelsprüchen, denn der „heilige Vater“ ist schließlich Gottes‘ Stellvertreter auf Erden.

    1. Solche üblen Vorkommnisse unter Christen, oder solchen, die sich dafür ausgeben/halten sind natürlich Wasser auf den Mühlen eines Antichristen und Hetzpredigers. Darüber muß man sich nicht aufregen oder wundern. Die christlichen Kirchen von heute sind größtenteils von linken und grünen Ideologen unterwandert, von Menschen die sich dem wahren Glauben innerlich schon längst verschlossen haben, oder und von teuflischen Zersetzern aus Kreisen der Freimaurern, die sich seit vielen Jahren, besonders im Vatikan, breitgemacht haben. Das gleiche gilt natürlich auch für die evangelische Kirche, von der ich mich schon seit Jahren abgewendet hatte, denn das Gift der Zersetzung ist schon seit vielen Jahren am wirken. Ein wahrer Christ benötigt nicht die bevormundenden Kirchen mit ihren vielen Tyrannen, die die Bibel nach Gutdünken verdrehen und verbiegen oder hinzufügen. Ein Christ hat als Fundament Gottes Wort direkt und unmittelbar aus der Bibel und benötigt keine „Vermittler“ zwischen ihm und Gott. Das erkannte Martin Luther sehr genau. Ein wahrer Christ weiß, daß ihm der „Heilige Geist“ klar machen wird, was ihm Gottes Worte aus der Bibel sagen wollen. Nichtchristen wird das nun sehr unverständlich vorkommen – aber auch das ist normal. Genauso wie der dümmliche Spott der Gottlosen, der nicht wissen von was sie reden. Und zum Schluß: GOTT und die KIRCHEN SIND NICHT DAS GLEICHE! Kirchen werden von Menschen geleitet und oftmals mißbraucht. GOTT benötigt keine Tempel und keine Kirchen – Gott lebt in uns, sofern wir das wollen.

      1. Ja, Manni, die Frage ist nur welche Bibel als Märchenbuch nehmen? es gibt doch soo viele verschiedene.
        Nach dem Motto: so lasset die Kindlein zu mir kommen, wird ein kindliches Gemüt zum Bibellesen vorausgesetzt.
        Die Drohung der Kirchen mit Höllenqualen ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, das bis heute noch in weiten Teilen der Welt an Kindern verübt wird und schon viele Menschen traumatisiert hat. Diese brutale Methode, Glauben, Gehorsam und Zahlungsbereitschaft zu erzwingen, muss jeden anständigen Menschen empören.

        1. Mit Ihnen, als bekanntem Haßprediger und Gottesleugner kann und darf man sich über das Thema „Gott“ nicht unterhalten. Das bringt nicht nur nichts, das ist einfach verlorene Zeit! Sie sind ein „verlorener Mensch“ aufgrund Ihrer eigenen Entscheidung und werden aus meiner Überzeugung heraus von Teufel geritten um andere Menschen mit in den Abgrund zu reißen. Wer so hysterisch wie Sie auf die Themen „Gott, Christen, Kirchen“ reagiert und nur mit beißendem bis beleidigendem Spott regiert disqualifiziert sich von selbst. Daher auch meine mehr als berechtigten Zweifel, ob Sie tatsächlich ein Professor sind, wie Sie immer behaupten. Ein Professor zeichnet sich durch Offenheit gegenüber anders denkenden Menschen und Theorien aus, akzeptiert deren anderen Ansicht. Das muß nicht bedeuten, andere Meinungen zu übernehmen, aber eine gewisse Offenheit und Toleranz sollte grundsätzlich vorhanden sein, allein aus Gründen des Respekts voreinander und aus Gründen des Anstandes. Alles Charaktereigenschaften, die bei Ihnen nicht vorhanden sind! Das läßt nur zwei Schlüsse zu: 1.) Sie waren und sind kein Professor sondern nur ein Hochstapler. Oder 2.) falls Sie doch ein Professor sein sollten, dann, Entschuldigung, sind Sie verrückt geworden. Dumm jedenfalls sind Sie nicht, aber das soll nichts heißen. Auch die größten Verbrecher und Mafios waren teilweise sehr intelligente Menschen.

          1. monosapiens sapiens

            Mannilein: Jesus der Gesalbte war ein jüdischer Wanderprediger, von denen es im damaligen Palästina viele gab. Er predigte nur den Juden und hatte nicht die Absicht, eine Religion zu gründen. Nun hatte er besonders tolle Geschichten auf Lager wie das baldige Ende der Welt und folglich viele naive Anhänger. Später erfanden etliche Wurzelsepps wie die 4 Evangelikanen weitere tolle Geschichten hinzu und legten ihm einiges in den Mund. Sie scheuten sich nicht, das Alte Testament zu verfälschen damit sich angebliche Vorhersagen im Neuen Testament als verwirklichte Vorhersagen wiederfanden.
            Und an solchen Unsinn soll man glauben? Einfach unsinnig und leichtsinnig.
            Amen.

          2. monosapiens sapiens

            Mannilein: Nachtrag:
            ein Gottesleugner kann ich nicht sein, weil ich nicht weiß, ob es ihn/sie es gibt. Das weiß bis heute niemand, trotz vielem, vielem Blabla. Auch Sie nicht. Sollte es ihn/sie/es geben, hat er nicht alle Tassen im Schrank, als Sadist hält er die Menschen und die Welt zum Narren und spielt mit ihnen.
            Der Haßprediger par excellence sind doch Sie, mit ihrem ewigen, christlichen, intoleranten Haß auf Paraguay und die Paraguayer. Also, bitte nicht ablenken. Toleranz mit Andersdenkenden hat ihre Grenzen. Wenn jemand glaubt, die Erde sei eine Scheibe oder hohl, soll dies glauben, kann aber meine Zustimmung nicht finden auch unter der Gefahr, daß ich intolerant genannt werde, genausowenig wie ich tolerant sein kann gegenüber jemandem der meint, 2 x 2 = 5 und nicht 4. Comprendiste?

  3. Jeremia Ritter von Ochs vor dem Berg

    Vor allem realtiv neue Sekten haben den Zehnten zum Hauptziel. Eine der schlimmsten ist die World Mission Society Mother God Kirche die wie die Moonies auch aus Korea stammen. 1 Jahresgehalt „Zehnten“ spenden und du darfst dich mit der Alten treffen. Oder so aehnlich. Das ganze wird ueber den Zehnten spenden geregelt.
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Gemeinde_Gottes_des_Weltmissionsvereins
    „Mother God“ Cult Warning…World Mission Society Church of God EXPOSED! –
    https://youtu.be/LxfFMVImlpo
    De facto halten es die Mennoniten genauso nur wird das nie zugegeben.

  4. Warum ist denn nun die heiligste Tätigkeit, die es überhaupt gibt, nämlich die Verschmelzung im sexuellen Liebesakt zwischen Frau und Mann, nun plötzlich für die Pfaffen ein Mißbrauch??? Also ist es lt. der Pfaffenschaft eine Sünde. Nun, wenn also die Eltern des Pfaffen niemals „gesündigt“ hätten, dann gäbe es den Pfaffen schon mal überhaupt nicht. Außerdem ist der Geschlechtstrieb, der in Jeder uind Jedem steckt, das natürlichste, was es überhaupt gibt, und die Pfaffen sollten mal endlich aufhören mit ihrer Heuchelei, sie machen so etwas nicht und sie haben gelernt, ihren Körper so zu beherrschen, daß sie auch niemals die Lust verspüren, mit dem anderen Geschlecht zu „sündigen“, wie sie schon seit eh und je heucheln. Und indem sie einen vollkommen natürlichenTrieb versuchen zu unterdrücken, sind sie nicht mehr in der Lage, sich selbst und ihren Körper dahingehend zu kontrollieren, daß sie sich wenigstens keinen Abartigkeiten hingeben, wie Homosexualität, Sodomie, Inzucht usw.usw.usw. Sollen die Pfaffen doch heiraten, und damit es nicht mehr notwendig haben, Tiere, Gleichgeschlechtliche, Minderjährige usw.usw.usw. zu gebrauchen. Der Bischof von Rom zwingt also seine Pfaffen zu „sündigen“ im Sinne der Naturgesetze, in dem er ihnen naturgegebenes verbietet. Sie haben es noch nicht gelernt, daß über ihrem selbst erfundenen Gott noch etwas steht, das ihrem „Gott“ weit überlegen ist. Und dieses „etwas“ heißt schlicht und einfach „Natur“. Die Naturgesetze sind unumstößlich und vor allem unabänderbar, wenn dies auch die Pfaffen nicht wahrhaben wollen. Sie sind es schließlich, die sich uns vorstellen wollen als „Naturüberwinder“. Was sie immer auch ihren Schäfchen erzählen wollen, das verbinden sie im selben Moment gleich mit den schlimmsten Drohungen, die auch viele Jahrhunderte hindurch schon wahrgemacht wurden und in der Zeit der Christianisierung Europas über ganz Europa ein Blutbad anrichteten. Und dann noch heuchelnd von der Lehre der Nächstenliebe und der Barmherzigkeit zu reden, das paßt gerade noch zusammen.

    1. Jeremia Ritter von Ochs vor dem Berg

      Dieses sin Pfingstler die alle verheiratet sind. Es sind „Evangelikale“. Diese haben jeder seine Frau. Deswegen brauchen sie nichts zu unterdruecken. Es gibt ueberhaupt keinen menschlichen und koerperlichen Grund dass dieser protestantische Pfarrer sich an den Frauen verging.
      Er haette keinen Grund zu heucheln da er ja seine Urtriebe bei aeiner eigenen Frau ausleben konnte.

  5. Jeremia Ritter von Ochs vor dem Berg

    St. Petri weiss dieses betreffs des Gefaesses – wo bestaetigt wird das bei St. Pauli mit Gefaess die Ehefrau gemeint ist:
    1. Petri 3 V 7 ff.
    „Ihr Männer sollt gleichermaßen einsichtig[2] mit eurer Frau als dem schwächeren Gefäß zusammenleben und ihr Ehre[3] erweisen, weil ihr ja gemeinsam Erben der Gnade des Lebens seid, damit eure Gebete nicht verhindert werden.“.
    Jedem das Seine, damit nicht alle zusammen und einer fuer alle.

  6. Jeremia Ritter von Ochs vor dem Berg

    @Monosapiens
    Josephus Flavius wusste es besser und ist ein Zeitzeuge von damals. Er war noch ein Zeitgenosse der Apostel.
    „3. Um diese Zeit lebte Jesus, ein weiser Mensch wenn man ihn überhaupt einen Menschen nennen darf. Er war nämlich der Vollbringer ganz unglaublicher Taten und der Lehrer aller Menschen, die mit Freuden die Wahrheit aufnahmen. So zog er viele Juden und auch viele Heiden an sich. Er war der Christus.* Und obgleich ihn Pilatus auf Betreiben der Vornehmsten unseres Volkes zum Kreuzestod verurteilte, wurden doch seine früheren Anhänger ihm nicht untreu. Denn er erschien ihnen am dritten Tage wieder lebend, wie gottgesandte Propheten dies und tausend andere wunderbare Dinge von ihm vorherverkündigt hatten. Und noch bis auf den heutigen Tag besteht das Volk der Christen die sich nach ihm nennen fort.“
    Ansonsten ist dieses ja ein protestantischer Pfarrer der sicherlich verheiratet ist.
    Das zeigt immer wieder dass „das eigene Loch“, auch bekannt als die eigene Ehefrau, nicht der Weisheits letzter Schuss ist. Will heissen, selbst wenn die die Moeglichkeit haben jeden Tag das Eheweib zu besteigen, so tun sie das nur bei anderen. Das heisst die Ehe ist nicht die Endloesung solcher Perversitaeten denn obzwar sie alle Moeglichkeiten haben „zum Zuge zu kommen“, so tun sie das bei allen anderen ausser dem eigenen Eheweib.
    Deswegen ist die Aufgabe des Zoelibats nicht das Allheilmittel fuer katholische Geistliche um den Perversitaeten zu entgehen.
    Paraguayer sagten mir dass bei solchen Pfingstgemeinden (praktisch alle Paraguayerevangelikale) gehen regelmaessig „die Lichter aus“ und man „beglueckt dann die Schwester im Herrn“. Deswegen setzten sie ihre Verwandten am anderen Ende der Kirche auf die Kirchenbank damit sie es nicht auf einmal mit den eigenen Verwandten trieben. So die Aussage des Paraguayers (erlebt und gesehen habe ich selber das nicht).
    Diese Perversitaet hat weitgehend damit zu tun dass die Pfingstler von boesen Geistern besessen sind und werden daher vermehrt von Daemonen kontrolliert.
    Genauso wie den Glatzkopf hatte ich mir Monosapiens vorgestellt – nur dass dieser Pfaffe bedeutend juengeren Datums ist. Ich schaetze den Pfaffen vielleicht auf 55 wo Affensepperl schon 70 auf der Stechuhr hat.
    Biblisch gesehen ist die Frau nach St. Pauli ein „Loch“ – so schlecht sich das anhoert fuer den modernen Menschen und so wenig politisch korrekt das auch sein mag.
    1. Thessalonicher 4 ff.
    „Denn das ist der Wille Gottes, eure Heiligung, daß ihr euch der Unzucht[Hurerei, Vielweiberei] enthaltet; 4 daß es jeder von euch versteht, sein eigenes Gefäß[d.i. die eigene Frau. »Gefäß« wird im NT u.a. bildhaft für die Ehefrau verwendet (vgl. 1Pt 3,7)] in Heiligung und Ehrbarkeit in Besitz zu nehmen, 5 nicht mit leidenschaftlicher Begierde wie die Heiden, die Gott nicht kennen; 6 daß niemand zu weit geht und seinen Bruder in dieser Angelegenheit übervorteilt; denn der Herr ist ein Rächer für alle diese Dinge, wie wir euch zuvor gesagt und ernstlich bezeugt haben. 7 Denn Gott hat uns nicht zur Unreinheit berufen, sondern zur Heiligung. 8 Deshalb – wer dies verwirft, der verwirft nicht Menschen, sondern Gott, der doch seinen Heiligen Geist in uns gegeben hat.“.
    Da wird sogar vorgeschrieben wie man die Frau besteigen soll: und zwar nicht „mit leidenschaftlicher Begierde wie die Heiden“. Leidenschaft hat nichts zu suchen in der Ehe. D.i. Emotionalitaet hat keinen Platz in der Ehe und im Ehebett.
    Man darf auch dem Kirchenbruder nicht uebervorteilen indem man durch Raenke und Machenschaften diesem die Ehefrau vorenthaelt oder ausspannt, etc. Die Idee ist dass jeder Christ zu einer Frau kommen kann und muss wenn er nicht die Gabe der Ledigkeit hat. Weil ein Kirchenbruder arm ist darf der Reiche diesem seine Tochter als Eheweib nicht vorenthalten denn damit vorenthaelt er einem anderen wahren Christen „das Gefaess“.
    Welche Buechse der Pandora ich mit diesen meinen Auslegungen von Pauli aufgetan haben, daran will ich selber nicht mal denken. Wir reden allerdings immer von echt hochstehenden bekehrten Christen und nicht Opportunisten die sich in die Kirche schlichen um da zu Weib, Job und Bauernhof zu kommen.

    1. Ich weiß wirklich nicht, ob ich noch Kommentaea abgeben soll, denn die dämlichen Captchas gehen mir so langsam auf den Geist. Es gibt andere Möglichkeiten, die website zu schützen, siehe die website von www.thelocal.de
      Damals gab es etliche Historiker, die alles mögliche niederschrieben, aber Jesus nie erwähnten.
      „Ein großer Gott ist Ahura Mazda, der diese Erde schuf, der jenen Himmel schuf, der denMenschen schuf, der den Frieden schuf für die Menschen…Ahura Mazda, der größte der Götter, er hat mich geschaffen, er hat mich zum König gemacht..
      Ich, Dareios, der große Könbig, derKönig der Könige, der König der Länder, der König auf dieser Erde..“
      Dareios ließ sich zum ägyptischen Pharao krönen und sodann einen antiken Suezkanal graben.

      1. Ja. Das geht mir auch so. Dieses Captcha ist völlig fehlt am Platz. Sowas braucht man bei einer Registrierung, nicht aber beim Anmelden, denn ein konformes Passwort schützt ja schon das Anmelden.
        Tipp: meistens sind es genau 3 BierBücksen, 3 Shwuddi-120-dB-DCs oder 3 Streichhölzl, die man anklicken muss. So gelingt es auch den Einheimischen wieder einmal einen Kommentar auf Wochenblatt-Paraguay abzuseilen. Könnte man meinen, üben wohl noch wie sie das Streichhölzl richtig-herumhalten üben.
        Jedenfalls: Gleich beim ersten Versuch 3 Bildchen auswählen und man hat den Wochenblatt-Test bestanden.

      2. Ah, der Große Mazda hat die Erde erschaffen. Dachte immer der Große Trabi habe die Erde erschaffen. Andere sagen wieder, der Große Ferdinand Porsche habe die Erde erschaffen, andere sagen, der Lambo.

      3. Beim reCaptcha, wenn ein Streichhölzel ein wenig auf einem anderen Bild erscheint, wenn nach gesundem Menschenverstand also auf 6 Bildern ein Stückl Streichhölzl zu sehen ist, dann nur die 3 anglicken, auf welchen das große Stückl Streichhölzl zu erkennen ist.
        Am besten schafft man den Wochenblatt-Test gleich beim ersten Mal. Sonst fängt das reCaptcha an neue Bilder anzuzeigen.
        Die sind eh völlig bescheuert, senden mir jedesmal eine SMS mit einem Code aufs iTelefon, wenn ich in goockl-acounts einloggen will. Auch wenn ich die ChkBox „auf diesem Computer nicht mehr fragen“ anglicke.
        Die bescheuerten Goockl-Freaks haben wirklich das Gefühl, es gäbe nichts wichtigeres im Leben als so ein Goockl-Account.

  7. Jeremia Ritter von Ochs vor dem Berg

    @Affensepperl
    Ja gib nur auf. Es ist fuer die alten Knochen zu anstrengend das reCaptcha. Die Christen haben ja sowieso recht also hast du bis jetzt vergebens gewerkelt und gewuetet. Man muss man doof sein um den Heiland nicht zu erkennen und als persoenlichen Retter anzunehmen. Solange du lebst ist noch Zeit, nach deinem Tod aber nicht mehr. Sei vorgewarnt!
    Zu so frueher Abendstunde bist du schon angesoffen?!
    Dareios ist kein aegyptischer Pharao sondern das ist medisch was Darjawesch heissen soll. Es ist Koenig Darius aus dem Medo-Perserreich.
    Der wuerde aber nichts solches sagen gegen JHWH denn dessen oberster Ratgeber und Sternenkundiger der Prophet Daniel selber war.
    „Daniel 6,1 Und Darius, der Meder, empfing das Königreich, als er 62 Jahre alt war.
    Daniel 6,2 Darius aber befand es für gut, 120 Satrapen über das Reich zu setzen, die im ganzen Reich [verteilt] sein sollten,
    Esra 6,1 Da befahl der König Darius, daß man im Urkundenhaus nachforschen solle, wo die Schätze von Babel aufbewahrt wurden.“
    Darius aber selbst fand die Urkunde wohl von Kyrus (Kurosch-e bozorg) die besagte dass alle Koenige gestuerzt werden sollen die gegen den Tempel vorgehen. Inklusive Merkel, Abda, Obama,etc.
    Esra 6,12 „Der Gott aber, der seinen Namen dort wohnen läßt, stürze alle Könige und Völker, die ihre Hand ausstrecken werden, [diesen Erlaß] zu übertreten, indem sie dieses Haus Gottes in Jerusalem zerstören! Ich, Darius, habe dies befohlen; es soll genau ausgeführt werden!«“.
    Dieser Erlass ist noch immer gueltig fuer alle Praesidenten und Machthaber der heutigen Zeit und fuer immer.
    Flavius Josephus sagt dieses ueber Darjawesch, den Koenig der Meder (Doppelmonarchie Medo-Persien, wo deren Koenige sich wohl auf dem Thron abwechselten):
    „Als Abilamaro- 231
    dach nach achtzehnjähriger Regierung starb, ging die Herrschaft auf seinen
    Sohn Niglisar über, der dieselbe vierzig Jahre lang bis zu seinem Tode innehatte. Nach ihm bestieg den Thron sein Sohn Labosordach, der nur neun
    Monate regierte. Alsdann folgte Baltasar, der von den Babyioniern Naboan-
    deI genannt wird. Diesen bekriegten Cyrus, der Perserkönig, und Darius,
    der Mederkönig, und während er von ihnen in Babyion belagert wurde, sah
    er ein merkwürdiges Wunderzeichen. Als er nämlich eines Tages mit seinen
    Kebsweibern und Freunden in einem geräumigen Saale unter großem Auf-
    * wand an silbernem Tafelgeschirr, wie es bei königlichen Gasthmahlen üb-
    233 lich ist, zu Tische lag, ließ er aus dem Tempel die heiligen Gefäße holen,
    welche Nabuchodonosor zu Jerusalern geraubt, aber nicht gebraucht, sondern im Tempel seines Gottes aufgestellt hatte. Er beging nun den Frevel,
    diese Gefäße unter Lästerungen der Gottheit beim Zechen verwenden zu
    lassen. Da sah er plötzlich aus der Wand eine Menschenhand hervorkom-
    234 men, die einige Worte auf die Wandbekleidung schrieb. Entsetzt über diese
    Erscheinung, berief er die Magier, Chaldäer und was an Thaumdeutern und
    Zeichenerklärern in Babyion sich aufhielt, zusammen, damit sie ihm die
    235 Schrift erklärten. Als aber die Magier nichts davon enträtseln oder ,verstehen konnten, geriet der König über diesen unerwarteten Vorfall in Angst
    und Betrübnis und ließ im ganzen Lande bekannt machen, er wolle dem,
    der die Schrift lesen und deuten könne, gestatten, eine goldene Halskette
    und ein Purpurkleid wie die Könige der Chaldäer zu tragen, auch ihn zum
    236 Herrscher des dritten Teiles seines Reiches machen. Auf diese Verkündigung hin liefen die Magier noch mehr zusammen und suchten um die Wette
    237 die Schrift zu deuten, konnten aber nicht dahinter kommen. Als nun des
    Königs Großmutter bemerkte, dass er sich wegen dieser Angelegenheit so
    sehr quälte, sprach sie ihm Mut zu und sagte ihm, es sei da ein Gefangener
    aus Judäa mit Namen Daniel den Nabuchodonosor nach der Zerstörung
    Jerusalems mitgebracht habe. Dieser Daniel besitze eine seltene Weisheit
    und Erfahrung in der Entwirrung schwieriger Fragen, die sonst nur Gott
    selbst kenne, und habe auch den König Nabuchodonosor über Dinge auf-
    238 geklärt, die kein anderer ihm habe enträtseln können. Diesen solle er also
    kommen lassen, ihn über die Schrift befragen, ihm Mitteilung von der Ratlosigkeit der anderen Deuter machen und ihn darüber sich aussprechen lassen, ob Gott damit etwas Schlimmes habe verkünden wollen.
    239 8. Als Balthasar dies vernahm, ließ er den Daniel rufen und sprach zu
    ihm, er habe von seiner Weisheit gehört und erfahren, dass er vom Geiste
    Gottes erfüllt sei und dass er allein das zu ergründen vermöge, was andere
    nicht erklären könnten. Dann bat er ihn, er möge ihm die Schrift lesen und
    240 ihren Sinn deuten. Dafür wolle er ihm das Recht verleihen, Purpur und eine
    goldene Halskette zu tragen und über den dritten Teil seines Reiches zu
    herrschen; das solle die ehrenvolle Belohnung fur seine Weisheit sein, so-
    dass alle, die ihn sähen, ihn für einen berühmten Mann halten und neugierig nach der Ursache fragen würden, die ihm eine solche Auszeichnung verschafft habe. Daniel indes ersuchte ihn, seine Geschenke für sich zu behal- 241
    ten, denn Weisheit und die Gabe, zu wahrsagen, könne man nicht um
    Kostbarkeiten erkaufen, sondern sie werde denen, die ihrer bedürften, umsonst zuteil. Die Schrift aber wolle er ihm jetzt erklären. Sie bedeute, dass
    sein Lebensende bevorstehe, weil er, obgleich er das Beispiel seines Vorfahren vor Augen gehabt, der für die Verhöhnung der Gottheit bestraft worden
    sei, noch immer nicht gelernt habe, Frömmigkeit zu pflegen, vielmehr stets
    nur auf vergängliche Macht sich stütze. Wahrend Nabuchodonosor, der 242
    wegen seiner Gottlosigkeit unter wilden Tieren habe leben müssen, auf vieles Bitten und Flehen Barmherzigkeit erlangt und in die menschliche Gesellschaft und in sein Reich habe zurückkehren dürfen, dafür aber auch
    während seines ganzen Lebens den allmächtigen und allgütigen Gott gepriesen habe, habe Baltasar dagegen seiner nicht gedacht, vielmehr ihn gelästert und die heiligen Gefciße des Tempels mit seinen Buhldirnen entweiht. Gott verkündige ihm daher in seinem Zorn, welches Ende er nehmen 243
    werde. Denn die Schrift bedeute Folgendes: Mane, in griechischer Sprache
    Arithmos (Zahl), dass Gott die Tage seines Lebens und seiner Herrschaft
    gezählt habe, und nur noch eine kleine Frist ihm beschieden sei; Thekel, im 244
    Griechischen Stathmos (Gewicht), dass Gott die Dauer seiner Herrschaft
    gewogen habe und ihm kundtue, dass dieselbe sich zum Niedergange neige; Phares auf Griechisch Kathmos (Bruchstück), dass Gott sein Reich zerstören und es unter die Meder und Perser teilen werde.*
    4. Als Daniel so dem Könige die Bedeutung der Schrift an der Wand er- 245
    klärt hatte, befiel den Baltasar, wie leicht erklärlich, ob der Verkündigung
    seines Unglückes schwere 1}übsal. Doch enthielt er dem Daniel die verspro- 246
    chene Belohnung nicht vor, sondern löste sein Wort ein, da er bedachte,
    dass sein Schicksal nur ihm selbst und seinem Verhängnis, nicht aber dem
    Verkündiger desselben zuzuschreiben sei, und dass der Prophet ein guter
    und gerechter Mann sein müsse, wenn auch seine Weissagungen nur Unheil
    in Aussicht stellten. Nicht lange darauf wurde er auch wirklich gefangen 247
    genommen und die Stadt erobert, da der Perserkönig Cyrus gegen ihn zu
    Felde zog. Baltasar nämlich ist es, unter dessen Regierung Babyion fiel,
    nachdem er siebzehn Jahre lang geherrscht hatte. Also endeten die Nach-
    kommen des Königs Nabuchodonosor.“
    Wenn du schon nicht auf das wochenblattsche Rittlerlein hoerst, dann hoer wenigstens auf Flavius Josephus.

    1. Ja, Kuno zum Eber und von der Sau, auf der Palme, vor dem Tor und Fürst zu Siegen-Nassau: wegen Dir mache ich weiter. Übrigens sagt meine 20jährige Geliebte, als Antialkoholiker und Nichtraucher sei ich fit wie Oskar. Das kannst Du mit Deinen schwieligen Händen sicher nicht von Dir behaupten. Captcha ist was für Simpeltons mit kindlichem Gemüt, die glauben, die Bibel sei Gottes Wort und anderen Unsinn.
      „Und der König gewann Ester lieber als alle Frauen, und sie fand Gnade und Gunst bei ihm vor allen Jungfrauen, und er setzte die königliche Krone auf ihr Haupt und machte sie zur Königin an Wastis statt.“
      Ester 2,17

  8. Das ist do ch nichts neues, passiert jeden Tag auf der ganzen Welt. Die Pfaffen, egal ob Katholiken, Protestanten oder Moslems eint nur eines – die Gier nach Geld und Frischfleisch, egal ob männlich oder weiblich.
    Schließt alle Kirchen, schmeist die Geistlosen – sorry, Geistlichen – raus und lasst sie mal arbeiten. Schon haben wir Freiden auf der Welt, naja, relativ.

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