Experte sagt voraus, dass Paraguay auch in diesem Jahr “Hitzeanomalien” erleben wird

Asunción: Obwohl die aktuellen Temperaturen eine große Erleichterung gegenüber der Hitzewelle zeigen, die im Jahr 2023 und bisher im Jahr 2024 zu spüren war, wird unser Land laut Oscar Rodas, Direktor für Klimawandel des WWF Paraguay, in diesem Jahr erneut Hitzeanomalien erleiden.

Einerseits wies er darauf hin, dass die Wirtschaft Paraguays ausschließlich vom Klima abhängt, wenn man die Situation von Ackerbau und Viehzucht in Betracht zieht, und rief daher dazu auf, das Bewusstsein für den Klimaschutz zu schärfen.

“Das Jahr 2023 war das wärmste Jahr in meteorologischen Messungen. Unser Klima ist extrem und der Klimawandel wird immer extremer”, erklärte der Experte in einem Interview mit Radio Ñanduti.

Er verglich das derzeitige Klimaszenario mit den 1970er Jahren und erklärte, dass wir derzeit “fast zwei Grad über der historischen Durchschnittstemperatur liegen”, was zu sehr heißen Morgengrauen im Herbst führen würde.

In Bezug auf die Situation der Grundwasserleiter beklagte er, dass diese aufgrund der globalen Erwärmung vorzeitig verdunsten, wodurch die Knollen und Wurzeln nicht mehr ausreichend mit Wasser versorgt werden, um zu wachsen.

Angesichts dieser Situation beklagte der Experte, dass die Regenfälle immer intensiver werden und eine Kette von Ereignissen auslösen, die für alle nachteilig sein werden. “Wir leben wirklich in sehr komplexen Zeiten. Paraguay ist sehr anfällig für den Klimawandel”, beklagte er.

Klimawandel: Weg von der Landwirtschaft und hin zur Industrie

Wochenblatt / Radio Ñanduti

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8 Kommentare zu “Experte sagt voraus, dass Paraguay auch in diesem Jahr “Hitzeanomalien” erleben wird

  1. Ioooouuuuu, heutzutage kann sich ja schon jeder Trottel Experte nennen. Abe erst einmal Halloooo. Ich weiß gar nich, ob Sie es schon wussten, abe ich bin ja auch ein Experte.
    “Das Jahr 2023 war das wärmste Jahr in meteorologischen Messungen. Unser Klima ist extrem und der Klimawandel wird immer extremer”, da weiß ich jetzt nicht, ob trottelige Experten schon zu Dinos-Zeiten gelebt haben und schon seit Dinos-Zeiten dat Wetter messen. Abe man munkelt ja, dat zu Dinos-Zeiten dat Wetter ganz schene heiß und auch dat Klima recht extrem war. Abe wissenswurstlige Experten sind sich noch nicht ganz darübe einig, wie Hompsapiens Opi dat überlebt hat.
    Ja, so als Experte hat man’s wirklich nicht leicht. MUSS man seinen Pflichttermin abspulen und zu allen 192 Ländern der Welt dat Sätzchen klagend brünzeln: “Wir leben wirklich in sehr komplexen Zeiten. Land [bitte Land 1 bis 192 hier einsetzen] ist sehr anfällig für den Klimawandel”.
    “Experte sagt voraus, dass Paraguay auch in diesem Jahr “Hitzeanomalien” erleben wird”, jaàaàaàaàaàaàaàaà, dat könnte ich vielleicht auch schon erraten haben. Dat hätten Sie jetzä abe nicht gedacht.

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  2. Experten sagen voraus, Witz komm raus – Du bis umzingelt! Das ist ja genauso wie die Vorhersage der Lottozahlen. Denn eins ist sicher, sie wissen nicht einmal ansatzweise wie das Wetter im Klima wird! Sonst würden die nicht so einen nachgewiesenen Unsinn mit dem ganzen Co2 Quatsch per Zwang an die Leute bringen wollen. Meine Spezialfreunde vom WEF empfehlen ja auch eine starke Zensur von allem was aus deren Sicht negativ ist. Ergo wollen die die Wahrheit auch noch zensieren.

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  3. Nachtrag: hier in diesem Artikel ist unten der link zu dem über 1 Stündigen Film – Climate the movie – in welchem wirkliche Wissenschaftler zur Sprache über den ganzen grünen Unsinn, Lüge und Verdummung fundiert Stellung beziehen. Die grünen Hysteriker hyperventilieren natürlich und es ist die Frage wie lange es dauert bis die Aufklärungsdoku weg zensiert wird, wirklich sehenswert:
    https://www.netzerowatch.com/all-news/climate-the-movie

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  4. Hitzewellen gab es hier schon seit ich her lebe. Aber klar, wo man Wälder abholzt und immer mehr Flächen zubetoniert, also in den Städten, da heizt sich der unbeschattete, schwarz-graue Asphalt so richtig auf.
    Hier auf dem Land ist es erträglich. Man sitzt auf der Terrasse im Schatten, weiteren Schatten spenden die Bäume und hin und wieder kühlt man sich im Pool ab. Manchmal muss man sich zur Mittagszeit ins Innere des Hauses verziehen und die Klima laufen lassen.
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    Mal meine Tipps für ein angenehmes Gartenklima: Das Haus und das Dach regelmäßig weiß kälken. Im Garten, um den Pool helle Steine oder Fliesen verwenden. Um das Haus ein paar große Bäume, dann läßt es sich aushalten.

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  5. bin ich froh das sich die letzten 30 Jahre im Sommer hier in Paraguay die Hitze so verändert hat. kann mich auch nicht erinnern wie ich dass in all den Jahren bevor es Klimaanlagen gab ausgehalten habe. Angeblich war das Jahr 2023 das heisseste Jahr….hmmm wahrscheinlich von den Experten so gefühlt nachdem sie ihre auf 16 Grad herunter gekühlten Büros für 5 Minuten verlassen mussten. wenn ich schon beim Wetterbericht lese 39 Grad gefühlte 50 dann sagt das schon alles.Natürlich verändert sich das Klima und wer hätte es gedacht, das kommt auf der Erde schon seit Millionen von Jahren vor. Das gab es schon bevor es diese unbedeutenden Menschen gab. Aber natürlich ist jetzt der Mensch an allem Schuld den damit kann man richtig gut Geld machen. Allein dieser Schwachsinn mit dem CO 2 sagt doch schon alles …diese Abzocker von Politikern ist doch alles Recht um sich die Taschen zu füllen

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