Fakenews: Cartes-Presse irrte gewaltig

Das Motto der Tageszeitung ÚH lautet: Lee la verdad! Als La Nación ÚH und den Außenminister als Lügner betitelten wartete man ab. Nun zeigt sich wer richtig lag.

Mitte dieser Woche gab der paraguayische Außenminister Luis Alberto Castiglioni bekannt, dass das israelische Stipendienprogramm weitergeht bzw. wieder anläuft. Als vor kurzem die israelische Regierung ihre Botschaft in Paraguay schloss, ordnete man die Beendigung aller Kooperationen an. Zur Schließung kam es nachdem Präsident Mario Abdo die Rückverlegung der paraguayischen Botschaft nach Tel Aviv anordnete.

Die Medien des Ex-Präsidenten Cartes, der die Verlegung der paraguayischen Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem anordnete und zur Einweihung zugegen war, meldeten kürzlich, dass die Aussage von Castiglioni peinlich war, da es sich um eine Lüge handele und Israel keine Kooperation mehr leistet. Selbst der ehemalige israelische Botschafter in Paraguay, Peleg Lewi (rechts im Beitragbild mit Horacio Cartes), bestritt die Weiterführung der Stipendien und betitelte die Aussage von Castiglioni als Fakenews.

Heute kam jedoch die offizielle Bestätigung vom israelischen Außenministerium, dass das Stipendienprogramm weitergeführt wird. Max Haber, paraguayischer Botschafter in Tel Aviv, Israel, bestätigte diese Aussagen.

Wochenblatt / Abc Color / Última Hora

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15 Kommentare zu “Fakenews: Cartes-Presse irrte gewaltig

    1. Johan Moritz van Nassau-Siegen

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      Rolf.
      Ihr Deutsches Sprachdiplom II ist ihnen wohl abhandengekommen denn da drin haetten Sie lesen koennen dass man „Mist“ mit einem S schreibt und nicht mit Doppel-S.
      Ein bisschen wie Otto in „Otto der Neue Film“ wo er seinen Namen im Fuehrerschein nachlesen muss den er jeden Abend vor dem Schlafengehen als Nachtlektuere durchliest. Sollten Sie auch mal versuchen ihren Fuehrerschein jeden Abend vor dem Schlafengehen einmal durchzulesen.

  1. @Rolf

    Die Ironie in seinen Worten nicht verstanden? Dies ist die Übliche vorgehensweise von dem System bei Ländern die nicht folge Leisten.

  2. Johan Moritz van Nassau-Siegen

    Antworten

    @Momo @Rolf
    Nun die Araber sind ja die Erzfeinde der Israeliten – von Isaak und Ismael ueber Jaakob und Esau bis zum heutigen Tag. Abdo ist ein ismaelit, also arabischen (Libanon, Syrien) Ursprungs was er ja eben durch die erste Amtshandlung beweist – die Verlegung der Botschaft weg von Jerusalem nach Tel Aviv.
    Die Rueckverlegung der Botschaft nach Tel Aviv heisst soviel wie die Stadt Davids den Juden zu verweigern und sie wieder den Kanaanitern (Jebusitern) zu geben.
    Das was hinter dem Ganzen steckt ist der Heilsplan Gottes den der Teufel versucht zunichte zu machen. Dazu muss er die Juden alle ausrotten damit diese nicht Jesus als den Messias anerkennen, denn das ist die letzte und einzige Bedingung des zweiten Wiederkommens Jesu Christi.
    Matthäus 23,39 denn ich sage euch: Ihr werdet mich von jetzt an nicht mehr sehen, bis ihr sprechen werdet: »Gepriesen sei der, welcher kommt im Namen des Herrn!«
    Aber in der Bibel wird prophezeit dass viele Voelker am Ende der Tage gegen Jerusalem marschieren werden so u.a. Gomer (wo Deutschland spezifisch vom Sohn Gomers Aschkenas abstammt, Germanien: man hoert da noch immer die Laute GMR heraus was ja in haebreisch ja auch GMR geschrieben wird. Teil dessen sind auch die Mennoniten u.a. Auslandsdeutsche), Mesech (Moskau) und Tubal (Tobolsk), Togarma (Teil der Tuerkei. Daher die vielen Tuerken in Deutschland um Gomer einst in den Krieg reinzureissen), Rosch (oder auch Russ, also Russe was eigentlich auf haebreisch „Haupt“ bedeutet), Put (Lybien und eventuell Suedindien).
    Auf dieses bereitet Paraguay sich auch vor.
    Hesekiel 38 V 1 ff: „Und das Wort des Herrn erging an mich folgendermaßen: 2 Menschensohn, wende dein Angesicht gegen Gog im Land Magog, den Fürsten von Rosch, Mesech und Tubal, und weissage gegen ihn, 3 und sprich: So spricht Gott, der Herr: Siehe, ich komme über dich, Gog, du Fürst von Rosch, Mesech und Tubal! 4 Und ich will dich herumlenken und will dir Haken in deine Kinnbacken legen; ich will dich und deine ganze Kriegsmacht herausführen, Rosse und Reiter, alle prächtig gekleidet, eine große Menge,[Versammlung] die alle Ganzschilde, Kleinschilde und Schwerter tragen: 5 Perser, Kuschiten und Put [Lybien] mit ihnen, alle mit Kleinschild und Helm, 6 Gomer samt allen seinen Truppen, das Haus Togarma vom äußersten Norden, auch mit allen seinen Truppen, viele Völker mit dir.
    7 So mache dich nun bereit und rüste dich mit all deiner Menge, die sich bei dir versammelt hat, und sei du ihr Aufseher! 8 Nach vielen Tagen sollst du aufgeboten werden; zur letzten Zeit [am Ende der Tage] wirst du in das Land kommen, das dem Schwert entkommen und aus vielen Völkern wieder gesammelt worden ist, auf die Berge Israels, die die ganze Zeit verödet waren; es wurde aber aus den Völkern herausgeführt, und sie wohnen nun alle in Sicherheit. 9 Du aber wirst heraufziehen, herankommen wie ein Unwetter; du wirst sein wie eine finstere Wolke, die das Land bedecken will, du und alle deine Truppen und viele Völker mit dir.“

  3. @Johan Moritz van Nassau-Siegen, Und sind jetzt glücklich, wenn Sie einen Fehler gefunden haben??
    soy Paraguayo, habe mein Deutsches Sprachdiplom in der Goethe Schule absolviert.
    Wo haben Sie Deutsch gelernt?
    Haben Sie Kollegen? Ich denke nur, weil Sie immer so viel schreiben, es muss Ihnen sehr Langweilig sein.
    Oh Sie armer Mann!

    1. Ja, richtig. er ist in Wirklichkeit ein bedauernswerter Mensch, den es vor Langeweile stündlich an die Website des Wochenblatts führt. Hier kann er seinen Frust austoben und seine Minderwertigkeitskomplexe abreagieren. Ich kannte hier in Caacupe einen italienischen Laienprediger. Ein netter, intelligenter, angenehmer Mensch, mit dem ich mich gerne unterhielt. Das Gegenteil von den selbstherrlichen, arroganten, besserwisserischen, komplexbeladenen Laienpredigern, mit denen wir uns hier tagtäglich rumschlagen müssen. Es geht auch menschlich, tolerant. Hier in der Kommentarfunktion einfach unmöglich. Schade, dass ich den Kontakt zu „meinem“ italienischen Laienprediger verloren habe. Er konnte zumindest Pizza backen.

    2. Sag was soll bedeuten.
      Es ist kein Sonntag und schon wieder Bibelstunde wer braucht das, ich nicht! Zum Glück ist davon bei Odin/Wotan verschont!
      Der Moritz predigt, bestimmt darf er das nicht mehr in seiner Kirchengemeinde.
      Deshalb deshalb geht er hart mit den Mennoniten in Gericht,es geht im Wochenblatt weiter.
      Er hat keine Kollegen,keine Frau, seine Frau ist das Wochenblatt im Predigtdienst.
      Er ist kein armer Mann, kein bedauernswerter Mensch, er ist ein reicher Mann, er hat viele Leser die er bekehren kann.
      Als frommer Christ häuft man doch die Schätze im Himmel und nicht auf Erden an, wo sie die Motten fressen.

  4. Johan Moritz van Nassau-Siegen

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    @ Caligula et al. @ Rolf
    Ich bin ein Produkt des Colegio Loma Plata (ein wahres Aushaengeschild der Bildung der Kolonie Menno was der geneigte Leser ja auf Schritt und Tritt hier zu lesen bekommt).
    Klar, den Pizza-Jesus wollense alle. Nur den kohelet (Prediger) Jesus, den will niemand.
    Manchmal fuerchte ich die Redakteure des Wochenblattes haben nicht das Deutsche Sprachdiplom II bestanden denn der Bericht hier behauptet genau das Gegenteil was das Original bei ABC oder UH sagen: Castiglioni hatte behauptet dass die Sanktionen des Staates Israel teilweise aufgehoben wurden indem man wieder Stipendien bekam. Das wurde von israelischer Seite vehemente dementiert. Den Wuergegriff sollte man nur noch anziehen bei diesem araber Regime.

    1. Vor einigen Jahren gab es im Wochenblatt noch Links zu den Originalartikeln. Da musste man dann nicht lange suchen. Auch damals wurde in wenigen Fällen der Sinn verdreht. Wäre schön, wenn das Wochenblatt wieder die Links legen würde, so viel Mehrarbeit ist das ja nicht.

  5. Ach Gott wieder einmal erhalten wir eine Gardienpredikt von einen Laienprediger.
    Die Araber sind Erzfeinde der Juden.Pack schlägt sich,Pack verträgt sich,in grauer Römerzeit waren es alles Juden.
    Jared Kushner jude,bestes Beispiel,sein bester in der Kronprinz von Saudiarabien Mohammed bin Salman. Das beste Beispiel! Als zugabe Schwiegersohn von Trump!
    Da ist auch pikanterweise ein Mord an den Journalisten Khashoggi, mit zerlegen und ausschlachten, in Lauge auflösen, kein Hindernis!
    Reiten sie bitte nicht so auf die deutsche Rechtschreibung,ich kenne nur einen der Perfekt ist, das ist der Duden.Alle anderen versuchen sich in der Rechtschreibung und was sonst nocht gibt, niemand ist Perfekt.
    Wenn sie ein so guter Übersetzer sind,Übersetzen sie doch die Texte für das Wochenblatt.Die Redakteure des Wochenblattes werden sich sicher freuen.
    Software Übersetzer haben immer ihre Macken!.

    1. Johan Moritz van Nassau-Siegen

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      Ja wieviel bekomme ich bezahlt vom Wochenblatt?
      Ich waere sicherlich deren bester Uebersetzer. Das Geld koennen sie mir dann auf mein Schweizer Konto ueberweisen.
      Ich hab kein Problem mir was dazuzuverdienen. Das Angebot steht! (jmvns@mail.com).

      1. Ich glaube Dir gern, dass Du kein Problem hast mit etwas „dazu zu verdienen.“

        Nur hast Du dazu zu viel wenig Vermögen (Können).

        1. Johan Moritz van Nassau-Siegen

          Antworten

          Ja das ist wohl wie mit dem Mythos des Mangels an Arbeitskraeften: es fehlt immer an Arbeitern aber die eigenen deutschen Leute will man nicht anstellen „aus Qualifikationsmangel“ damit man die afrikanischen Migranten dann wegen ihrem IQ von rund 80 ins Land bringen kann.

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