Fall Juliette: Erneute Hausdurchsuchung durchgeführt

Eusebio Ayala: Ein Haus, in dem sich der deutsche Stiefvater des vermissten Mädchens, aufgehalten haben soll, wurde von der Staatsanwaltschaft und Polizei durchsucht. Nachbarn des besagten Anwesens hatten zu dem Vermisstenfall Informationen geliefert.

Die Staatsanwaltschaft durchsuchte ein Haus an der der Route PY 02 auf der Höhe von Eusebio Ayala, Departements Cordillera, auf der Suche nach Elementen, die helfen könnten, Juliettes Aufenthaltsort zu ermitteln. Die Ermittler fanden jedoch keine Hinweise darauf, dass das vermisste Kind an diesem Ort war.

Das Anwesen gehört einem Ausländer, der Kontakt zu Oberüber gehabt hätte. Angesichts dieses Verdachts und Hinweisen von Nachbarn inspizierte die Delegation das Gelände.

Yuyú wird seit dem 15. April vor fast sechs Monaten vermisst. Die letzte Spur von ihr war in ihrem Haus in Monte Pacará, bei der Stadt Emboscada. Gegen die Mutter und den Stiefvater wird wegen angeblicher mangelnder Sorgfaltspflicht und anderer strafbarer Handlungen ermittelt.

Wochenblatt / Ultima Hora / NPY / Beitragsbild Archiv

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9 Kommentare zu “Fall Juliette: Erneute Hausdurchsuchung durchgeführt

  1. Da sieht man mal wieder die Ausländerfeindlichkeit der Firma Paraguay.
    Ohne Beweise und nur auf Vermutungen oder wegen der Verleumdung von neidischen Nachbarn die hier lebenden Ausländer überfallen.

  2. Was kommt als Nächstes?
    Hola Comisario, mein Tio hat erzählt, seine Nichte hätte ihm gesagt, daß sie von der Abuela gehört hat, daß ihr der Primo versichtert hat, der ausländische Nachbar hätte vielleicht vor drei Jahren den Oberüber im Super gesehen.
    Und schon stürmen sie das Haus.
    Telefone, Laptop, PC, Equipo de Sonido und das Auto werden als Beweisstücke mitgenommen und verschwinden spurlos.
    Es ist eine bodenlose Frechheit, auch jedes Mal sofort die Presse mit anzuschleppen, die ungeniert filmen und fotografieren darf.

    Dieser Fall artet so langsam in eine Hexenjagd auf Deutsche und deutschprachige Ausländer aus.

    Warum nur fragt sich keiner, wie es sein kann, daß die Schwester des Mädchens währendd der strengsten Quarantäne, wo doch angeblich keine Maus das Land verlassen konnte, plötzlich in der Schweiz beim Vater auftauchen konnte.
    Womöglich ist Juliette auch dort und wird in einem Behindertenheim versteckt.

  3. Eber Gensfleisch zum Laden zum Gutenberg

    Oberüber kann auch endlich mal sagen was los war.
    Schauen sie sich nur den Mennoniten an den man in lp mit Marihuana antraf. Sofort sang der Chorknabe los mit der besten Fistelstimme die die Coi$$arios je gehoert hatten.
    DAS ist der Unterschied und das irritiert die lokale Gesellschaft so sehr.
    Ein Unschuldiger „singt“ sofort weil er vom Gewissen ueberfuehrt wird. Es gibt den starken Eindruck Oberüber & Co. sind in allem involviert.
    Oberüber ist selbst schuld an seinem schleppendem Prozess. Ein ehrlicher Mensch sieht die Polizei als ihr Freund und Helfer und kooperiert von Herzen gerne mit den Ordnungshuetern. Nur jemand der ein schlechtes Gewissen hat schweigt sich aus.
    Das ist es wovon die Justiz ausgeht.
    Sie nehmen an dass er sich nicht selbst beladten will oder einen gigantischen Paedophilenring schuetzt vor dem er angst hat. Zudem geht man hierzulande davon aus das „ein guter Staatsbuerger und Christ“ nie in die missliche Lage des Oberuebers geraten wuerde – einer guten gesetzestreuen Person kommt nicht so mir nichts dir nichts mal geradeso ein Kind abhanden.
    Wahrscheinlich hat er das Kind als Sexsklave an einen arabischen Musel verkauft, etc.

    1. Kotz vom Berg, weist Du überhaupt was Du schreibst? Ein Unschuldiger “ singt“ sofort, weil sein “ Gewissen“ Ihn belastet. Was soll ein Unschuldiger “ singen“ wenn er nichts weiß? Hauptsache Du schreibst etwas. vorher hat der Deutsche das Kind getötet, nicht bewiesen, danach war für Dich klar, Kinderporno, sofort einsperren, entmannen usw. jetzt eine weitere Hausduchsuchung eines Deutschen, wo er mal Gast war, weil Geschäftsmann, nun hat er das Kind an Musels verkauft, Kuno ich gebe den Behörden mal einen Tipp, das auch Du zum Bekanntenkreis von Oberüber gehörst und das Kind bei Dir ist.

  4. Gepäckträger bei der DDR-Reichsbahn

    Ist ja auch richtig, wenn hiesig Kindergartenjustiz und -polizei alles mit großem Fleiß in deren Wissen und Können stehende unternimmt, um die Kleine zu finden. Ein wenig spät, aber immerhin können so die zu lasten der „Deutschmafia“ etwas einseitig ausgefallene Kindergartenjustiz und -polizeiarbeit, die seit Beginn geleistet wurde, etwas ausgeglichen werden. Drücke jedenfalls weiterhin fest die Daumen, dass sie mit diesem Fall ihre täglich 7 bis 11 Uhr Schul vielleicht abgeschlossen doch noch vielleicht abschließen können.

  5. Ich gehe davon aus, das die Staatsanwaltschaft von Anfang an genauestens weiss was passiert ist und wo das Kind oder seine Ueberreste sind und jetzt den Auftrag verfolgt, mögliche Beweismittel in den Haenden Dritter zu vernichten.
    Der Sachverhalt stinkt von Anfang an gewaltig und waere wegen seiner Einfachheit innerhalb weniger Tage problemlos aufzuklären gewesen, wenn die Staatsanwaltschaft es denn wollte.
    Diese vermeidet es aber tunlichst der Spur des Geldes oder der der Ziegen zu folgen oder gar die Polizei des Heimatlandes des Kindes zu beteiligen. Die meiner Meinung nach duemmlichen Hausdurchsuchungen um zu sehen ob Juliette irgendwo am Kuechentisch sitzt sind reine fremdenfeindliche Show Veranstaltungen, die allenfalls dem Bestehlen der Opfer dienen.

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