Fall Juliette: Keine entlastenden Beweise gefunden

Asunción: Bei einem Radiointerview, welches eine der Staatsanwälte des Falls gab, erklärte man, sich sicher zu sein, welche strafbaren Handlungen der Mutter und dem Stiefvater zuzuschreiben sind. Dennoch wollen sie erst alle Zeugen vernehmen.

María Irene Álvarez, eine der ermittelnden Staatsanwälte in dem Fall, erklärte, „dass bisher keine entlastenden Beweise dafür gefunden wurden die Mutter (Lilian Zapata) oder den Stiefvater (Reiner Oberüber) von den Ermittlungen auszuschließen. Sie sitzt im Frauengefängnis „El Buen Pastor“ und er im Regionalgefängnis in Villarrica. Die Frau weigerte sich eine DNA Probe abzugeben, ihre Zelle wurde durchsucht. Doch es scheint so als wolle sie nicht bei den Ermittlungen helfen. Ein psychologischer Test hätte uns geholfen einzuschätzen, ob sie beeinflusst wird. Anhand der Daten die die Staatsanwaltschaft hat, sucht man nach einem lebendigen Mädchen“.

Das besagte Mädchen verschwand am 15. April vom Grundstück eines Deutschen in Emboscada auf bisher ungeklärte Weise. Das Verschwinden meldete die Mutter erst 24 Stunden später. Da an dem Tag niemand auf dass Grundstück kam, wird angenommen, dass die Anwesenden, Mutter und Stiefvater, etwas mit dem Verschwinden zutun haben. Dieser verweigern jedoch vehement die Zusammenarbeit und haben seit über 8 Monaten nichts unternommen um auch nur den Anschein zu erwecken unschuldig zu sein. Dass die Zahl der Beschuldigten so klein ist, hängt mit der isolierten Lage des Grundstücks und der eingeschränkten Bewegung des behinderten Mädchens zusammen, was allein keine 50 m gehen kann.

Wochenblatt / Monumental

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5 Kommentare zu “Fall Juliette: Keine entlastenden Beweise gefunden

  1. Fall Juliette: Hiesig Kindergartenpolizeijustiz hat bis heute keine BElastenden Beweise gefunden (in zivilisierten Ländern funktioniert das glaubs etwas anders). Und dies nach 8 Monaten, fabelhaft. Aber… Hiesig Kindergartenpolizeijustiz ist sich sicher, dass sie Angeschuldigten etwas mit dem Verschwinden zu tun haben könnten. Momoll, top, Daumen hoch, damit kann man Daumen * Pi stimmt schon.
    Wo bleibt denn die großgekotzte Aussage wegen kindesmißbräuchlichen Fotographien? Schon gegessen, vergessen, nicht haltbar oder wat?
    Frau Kindergartenpolizeijustizlerin vergisst wohl, dass auf ihrem Niveau „täglich 7 bis 11 Uhr hiesig Schul vielleicht abgeschlossen“ kein zivilisierter Mensch kooperieren will. Vermutlich weil Herr Hochueli die 7 bis 11 Uhr hiesig Schul vielleicht abgeschlossen hat?
    Nach schon 24 Stunden seit dem Verschwinden der Kleinen hat sich Frau Schuh durchgerungen hiesig Kindergartenpolizeijustiz zu konsultieren. Das ist ja eher positiv zu sehen.
    „Da an dem Tag niemand auf dass Grundstück kam, wird angenommen, dass die Anwesenden, Mutter und Stiefvater, etwas mit dem Verschwinden zutun haben.“ Komisch, vor einem halben Jahr trällerten sie noch etwas von einem eingeborenen Gärtner und einem eingeborenen Maurer, die an besagtem Tag anwesend gewesen sein sollen. Der Gärtner war sogar gemäß seiner Aussage noch nach Feierabend sehr besorgt gewesen… Naja, vermutlich findet Frau Kindergartenpolizeijustizlerin gerade die Steintafeln in den Archiven nicht mehr, sodass die Eingeborenen – Gärtner, Maurer und Don Schlufi – wohl bis heute keine BElastenden Beweise gefunden werden wollten.
    Trotz eines eingeschränkten Bewegungradius des behinderten Mädchens von nicht einmal 50 m haben damals Frau Kindergartenpolizeijustizlerin und profihafte Eingeborene mit Fifi und Gras zum Trinken-Krügchen im Innkreis von 50 Kilometer nach der Vermissten gesucht.
    Was erstaunt an der Geschichte: Kaum zu glauben, dass hiesig Frau Kindergartenpolizeijustizlerin weder die Kleine noch die Täter ähm erforschen konnten. Aber vielleicht klappt das ja noch, wenn hiesig 7 bis 11 Uhr Schul vielleicht abgeschlossen?!.

  2. Der Fall ist zweifelsfrei nach 14 Tagen vollumfänglich geklärt gewesen, da es aufgrund der einsamen Gegend und des Hausarrestes nur einen sehr engen möglichen taeterkreis gibt. Jetzt geht es meiner Meinung nach nur noch um den Taeter Schutz durch die Staatsanwälte?
    Der hauptverdaechtige ist fuer mich der Grossvater ggf im Auftrag des Vaters des Kindes.

    1. Bitte tragen Sie mit ihren Informationen nicht nur im Wochenblatt dazu bei, dass der Fall eines Tages gelöst wird. Wenden Sie sich bitte direkt an die Polizei und benennen Sie die Schuldigen!

      1. Wer würde es wagen sich mit seinem Wissen an die PY Polizei zu wenden!? Hier herrscht doch die reine Willkür. Mutter und Lebensgefährte werden über Monate weggesperrt ohne einen echten Beweis gegen sie zu haben. Sollte irgendjemand, besonders ein Ausländer, etwas wissen das gegen einen auch nur ganz kleinen Würdenträger spricht, könnte er sich ruck zuck auch im Knast wiederfinden. Wer schon einige Jahre hier im Land ist, weis das und versucht tunlichst, niemals mit Polizei und Justiz in Kontakt zu kommen.

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