Fallschirmspringen zur Hochzeit

Paraguari: Die Kolumbianerin Ana Sofía Capote hatte vorgestern Geburtstag und wollte sich als Geschenk ihren Traum vom Fallschirmspringen erfüllen. Am Sonntag war es dann so weit und den Tag wird sie wohl nie vergessen, nachdem jetzt ihre Hochzeit bevorsteht.

Ihr Freund Carlos Barbosa, auch ein Kolumbianer, mit dem sie seit 2018 in Paraguay lebt, hatte eine Überraschung vorbereitet. Sie sind seit 3 Jahren in einer Beziehung, seit sie sich in ihrer Heimat Kolumbien kennengelernt haben.

Sobald Capote den Boden berührte, wurde sie mit einem riesigen Banner begrüßt, auf dem stand: “Sofi, willst du mich heiraten?“ Dort kniete ihr Geliebter mit einem Ring sowie einem Blumenstrauß in seinen Händen vor ihr und hielt um ihre Hand an.

Aufgeregt und unter Beifall der Anwesenden nahm sie die Offerte an und sofort tranken sie Champagner mitten auf dem Flugplatz Alfonso XI in Paraguari.

Der junge Mann war aus beruflichen Gründen nach Paraguay gekommen. Capote folgte ihm zwei Monate später an und sie planen, sich hier dauerhaft niederzulassen. Jetzt leben die beiden im Stadtteil Carmelitas in Asunción. Die Hochzeit ist für Februar nächsten Jahres terminiert.

Wochenblatt / Extra

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1 Kommentar zu “Fallschirmspringen zur Hochzeit

  1. Jeremia Ritter von Ochs vor dem Berg

    Das ist natuerlich der Traum von allen romantisierten lateinischen Ludern. Romantisationen kamen erst im Mittelalter auf mit dem Ritter ohne Furcht und Tadel der der Hofdame versuchte zu imponieren. Nachher liess sich dieses Uebel nicht mehr ausrotten. Da er sie wohl schon seit 3 Jahren vesteigt, wuesste ich nicht weshalb der Schwanz sich jetzt noch gross offiziell ankuenden sollte.
    Solche koennen in Kolumbien bleiben und lieber anderswo den kolumbianischen Exportschlager, das Cocain, verhoekern. Kolombianer sind in Paraguay wohl immer Agenten ihrer Drogenclans denn was sonst produziert Kolumbien denn schon? Nur Reiche springen Fallschirm und somit muesste Giuzzio diese aufm Schirm haben wegen Drogenhandel.
    Was denn haben Mitglieder der Drogenhaendlernation Kolumbien in Paraguay zu suchen – als eben Connections aufzubauen. Heute haben solcherlei Commerciantes ja nicht ne Maschinenpistole in der Hand oder verkriechen sich in dunklen Loechern aus Angst vor den Gesetzeshuetern sondern verschieben mit Schlips Zahlen bei Banken und agieren als CEO von legalen Unternehmen.

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