Fernstraße aus Protest gegen den Bildungswandel gesperrt

Caaguazú: Etwa 300 Personen eines Elternverbandes der Kolonie Blas Garay aus Coronel Oviedo sperrten zeitweise die PY02-Route bei Kilometer 150. Sie lehnen die angebliche “Einbeziehung der Geschlechterideologie in die Bildungstransformation” ab. Sie fordern die Entlassung von Bildungsminister Nicolás Zárate und seinem Kabinett.

Die Straßensperrung begann am Montagmorgen um 09:00 Uhr und wurde auch am Dienstag fortgesetzt. Die Situation erzeugt eine lange Fahrzeugschlange und manchmal gab es heftige Diskussionen zwischen Autofahrern und den Leuten, die die Straße blockiert.

Nery Portillo, ein Demonstrant vor Ort, berichtete, dass sie völlig gegen die Einführung einer Geschlechterideologie in der Bildung seien und forderten, dass die Bildungstransformation ausgesetzt werde. Er bat darum, das alte System beizubehalten, um die Ruhe der Familien zu erhalten und eine fundamentale Bildung zu gewährleisten.

Peter Klaver sagte wiederum, dass die Schließung der internationalen Route große Verluste für den Arbeitssektor mit sich bringen und die Polizei Gewalt anwenden müsste, um die Route freizugeben. Er gab an, dass er mehr als eine Stunde warten habe müssen und die Tatsache die Wirtschaft des Landes treffe.

Der stellvertretende Kommissar Richard Lopez erklärt seinerseits, dass sie den Dialog bis zur letzten Instanz erschöpfen würden, andernfalls würden sie Gewalt anwenden. Er sagte, dass die freie Durchreise in der nationalen Verfassung garantiert ist.

Die Polizei nahm im Rahmen der Demonstration Adilio Britez fest, eine Situation, die zu starken Spannungen zwischen den Demonstranten und den Einsatzkräften führte. Nach längerer Diskussion war es möglich, die Freilassung von Britez im Austausch für die Straßenräumung auszuhandeln.

Wochenblatt / Prensa 5

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Europakongress

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3 Kommentare zu “Fernstraße aus Protest gegen den Bildungswandel gesperrt

  1. Das wäre das erste mal, daß ich eine hießige Protestbewegung in vollem Umfang unterstützen würde. Wehret den Anfängen, bevor es zu spät ist und ideologische Dummköpfe bzw. Psychopathen in ihrem krankhaften Wahn ein ganzes Land zu einer Irrenanstalt umkrempel wollen.

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  2. Im Deutschen sollte man gemäß derdiedas 9.-Class-Journalistchens:*In der TA-Käsemedien an jedes Substantiv ein “:*In” (plural “:*Innen”) anhängen, damit sich kein LBGTI-V16-Querlenker:*In, Kakteen:*In oder Steine:*In diskriminiert fühlt und schon morgen ein paar Beatmeten:*Innen und Behördete:*Innen vom Beatmeten:*Innen- und Behördeten:*Innenhüüüüsli einem zur Wohnung raus zerren und ins Gefängnis:*In werfen. Naja, Ahndung von Kriminellen:*Innen muss durchgesetzt werden, dafür zahlt derdiedas Steuerzahler:*Innen auch.
    Aber wie ist das im Spanischen? Will ja keine Probleme mit den hiesig Beatmeten:*Innen und Behördete:*Innen vom Beatmeten:*Innen- und Behördeten:*Innenhüüüüsli (spanisch Munispalidaden:*Innen-Inidoro) bekommen. Weiß das jemand? Vielleicht so?:
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    En alemán, según loslasellas 9. -Class-Periodistas?@# de los TA-Quesomedias, hay que añadir un “:*In” (plural “:*Innen”) a cada sustantivo, para que ningún LBGTI-V16-travésmanillares:*In, Suculente:*In o Piedra:*In se sienta discriminado y mañana unos “ventilados?@#eas” y “autoridades?@#eas” de los “ventilados?@#eas”- y “autoridades?@#eas-Inidoros” te saquen de tu piso y te metan en la cárcel?@#. Pues bien, el castigo a los delincuente?@#eas debe cumplirse, para eso paga el contribuyente?@#eas.
    ¿Pero cómo es eso en español? No quiero tener problemas con los “ventilados@#eas” y “autoridades@#eas” locales de los “ventilados?@#eas”- y “autoridades?@#eas-Inidoros” . ¿Alguien lo sabe? ¿Tal vez así?

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