Frau verwechselt Gas- mit Bremspedal

Villarrica: Am Dienstag wollte eine Frau auf dem Parkplatz des Superseis-Supermarkts in der Hauptstadt von Guairá ihr Fahrzeug abstellen, um ihre Einkäufe zu erledigen. Jedoch kam es zu Problemen zwischen dem Gas- und Bremspedal.

Der zweite Kommissar von der Nationalpolizei, Luis Sosa, erklärte, dass die Frau, 43 Jahre alt und als Liz Carina Alderete identifiziert, ihr Auto der Marke Toyota parken wollte, aber anstatt zu bremsen Gas gegeben habe und schließlich gegen die Wand des Supermarkts geprallt sei.

Der Unfall hinterließ nur materielle Schäden. Alderete nahm Kontakt mit dem Geschäftsführer des Supermarkts auf, um eine Regelung in der Angelegenheit herbeizuführen.

Mittlerweile wurde bereits die Versicherung von Alderete und des Supermarkts kontaktiert, um die entsprechenden Verhandlungen über den Ausgleich des Schadens zu führen.

Wochenblatt / Radio Guairá

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11 Kommentare zu “Frau verwechselt Gas- mit Bremspedal

  1. Alles ist menschlich, alles ist möglich, dafür hat man eine Versicherung, die hier ja auch regeln will, was gut so ist. Die Frau tut mir leid, wahrscheinlich war sie im Stress oder von der Hitze fix und alle. Man kann froh sein, es ist nichts weiter passiert, kein Mensch ist zu Schaden gekommen….

  2. Das passiert auch ” Männern” oft genug. Mein Vater hatte früher die gleiche Meinung, ” totfahren kann er sich alleine”. Heute mit über 80 und fast blind, ist er froh, das Mutter fährt und nicht jedesmal ein Taxi gerufen werden muss. Ich bin auch froh Beifahrer zu sein, so muss ich mich nicht ständig auf 100% Idioten konzentrieren und mit der korrupten Polizei hier rumschlagen. Passieren kann immer etwas. Der eine überfährt sein eigenes Kind, der andere rauscht in die einzige Bushaltestelle, der nächste tobt in den Gegenverkehr, ein anderer reist das Auto auf, weil man nicht einparken kann usw.

  3. Ich möchte sogar behaupten, das Frauen hier in Py, die besseren Auto und Motofahrer sind, weil die meistens Weitsicht haben und konzentrierten fahren als die ” Alleskönner Machos”. Wenn die nicht am Nuckeln sind, wird das Handy angestarrt, läuft eine Chica an oder über die Straße, verdrehen die ” Machos ” den Kopf um mindestens 180° und der Verkehr auf der Straße ist völlig uninteressant..

  4. Daher selbstfahrende autos. Dann wären die diskussionen erledigt. Man kann männer und frauen nicht vergleichen. Es ist wie die frage ob die melone besser rollt als die banane oder die banane schlanker ist als die melone. Man soll sich diesen typisch westlich klugsch… nicht einreden lassen.

    1. Ja zardoz, aber da haben wir wieder die totale Kontrolle am Wickel. Es gibt auch genügend Fälle, wo ein total Ausfall der Elektronik auch zu einem Crash führte. auch die Elektronik wurde von Menschen erschaffen und ist nicht Fehlerlos.

  5. Genau das hatte eine Bekannte von mir in DE erlebt: Nagelneuer 400 CDI (Geschäftswagen), mitten auf der Autobahn geht die Karre aus. Selbst die Türverriegelung ging nicht mehr auf! Wie das gehen soll frage ich mich noch heute? War lt. Bericht von MB Service, der die Dame aus dem Auto befreit hat, wirklich so.
    Es liegt nicht immer an dem Geschlecht, dass das Auto fährt. Auch Mann macht Fehler, nur wollen es die meisten nicht zugeben.

  6. Für was brauchen die eine Versicherung einzuschalten, da kommt der Vollprofi-Maurer mit seiner Kelle und Eimerchen und macht das Kartonwänchen wieder zu, braucht dazu nicht einmal um die Ecke zu pinkeln, parodon, rechnen zu können, und erledigt auch gleich noch alle Mecanico-, Sanitär-, Elektro-, Maler- und Hausfrauenarbeiten. Das ganze sollte etwa 60.000 mi für Arbeit und 200.000 mi für Material kosten, also keine 200 Euro. Gerne nimmt er natürlich noch ein paar 12-er Pack BilligPolarBier und ein paar Streichhölzl als Spesenvergütung an.
    Beim Wagen schaut das natürlich etwas anders aus. Natürlich kann der selbige Maurer-, Mecanico-, Sanitär-, Elektro-, Maler- und Hausfrau den Wagen auch fachmännisch reparieren, hält dann auch bis mindestens bis zum nächsten Wohnviertel, aber dafür will er dann schon 200 Euro für sich allein haben. Dort wird man feststellen, dass der Schaden gar nicht an den Radschrauben lag, sondern an der Motorhaube. Ok, muss man einen neuen Maurer-, Mecanico-, Sanitär-, Elektro-, Maler- und Hausfrau suchen und ihm sagen was das Problem am Wagen ist. Sonst macht er nix, da er nicht wissen kann, was der Wagen für ein Problem hat. Ok, nach der gebastelmännischen Reparatur für 200 Euro der Motorhaube (das hat er aber gut gemacht dem bis hinter die Ohren gscheit Grinsen auf dem Diente de Palu(o) nach zu urteilen) kann man weiterfahren. Hält dann auch bis mindestens bis zum nächsten Wohnviertel bis man merkt, dass jetzt die Handbremse sich nicht mehr löst. Ok, muss man einen neuen Maurer-, Mecanico-, Sanitär-, Elektro-, Maler- und Hausfrau suchen und ihm sagen was das Problem am Wagen ist. Sonst macht er nix, da er nicht wissen kann, was der Wagen für ein Problem hat.
    Ja, so nach dem 10-ten Maurer-, Mecanico-, Sanitär-, Elektro-, Maler- und Hausfrau und der Unterstützung von Kinderarbeit mittels 2000 Euro-Loch im Portemonaie wirft man den Wagen weg und kauft sich einen neuen 20-jährigen “Halbneuen” (semi nuevo) für 8000 Euro. Und merkt sich: «Mit jedem Besuch beim Maurer-, Mecanico-, Sanitär-, Elektro-, Maler- und Hausfrau geht es mal schneller, mal langsamer zum Autofriedhof». Da kaufst dir auch lieber eine Bücks Bier, da kannst beim Öffnen sicher sein, dass da noch kein hiesig Maurer-, Mecanico-, Sanitär-, Elektro-, Maler- und Hausfrau seine 7 bis 11 Uhr täglich Schul vielleicht abgeschlossen Handwerkstkunst ausgeführt hat. Na, wenn sie noch voll ist. Sonst wäre sie ja leer und mehrere davon ergeben gemäß Adam Riese ein LeeresBierBücksenTürmchen zum Anfackeln des Hausmülls und sonstig Brennbaren.

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