Gegen Quarantäne verstoßen: Schüsse eines Polizeibeamten verletzten einen Mann lebensgefährlich

Caaguazú: Schüsse eines Polizeibeamten haben angeblich einen jungen Mann, der gegen die Quarantäne verstoßen hatte und spät abends auf öffentlichen Straßen alkoholische Getränke zu sich nahm, lebensgefährlich verletzt.

Das Ereignis fand am 8. Mai statt und kam erst jetzt aufgrund einer Anzeige an das Tageslicht. Ein 25-jähriger Mann, der von einem Polizisten angeschossen wurde, lag 15 Tage lag auf der Intensivstation und befindet sich jetzt immer noch in einer heiklen Situation seiner gesundheitlichen Verfassung.

Der Vorfall ereignete sich im Stadtteil San Lorenzo von Caaguazú. Das Opfer in dem Fall wurde als Richard Ortiz identifiziert. Den Daten zufolge berichteten Anwohner, dass junge Menschen alkoholische Getränke zu sich genommen hätten, als die Polizei angekommen sei, seien sie geflohen.

Es kommt anschließend zu einer Verfolgung. Dabei schießen die Polizisten dem jungen Mann in den Rücken und stoßen ihn zu Boden. Zully Ortiz, die Schwester des Opfers, erklärte, dass die Polizei die Verletzung der Quarantäne in Frage gestellt habe und so die Aktion begründet hätte.

Der Polizist Inocencio Rojas ist in dem Fall inhaftiert worden. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen ihn.

Wochenblatt / Paraguay.com

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7 Kommentare zu “Gegen Quarantäne verstoßen: Schüsse eines Polizeibeamten verletzten einen Mann lebensgefährlich

  1. Sind die jetzt vollständig verrückt geworden, schiessen schon auf Menschen wegen Quarantäne Verstössen?!?!?!
    Danke Herr Präsident dafür tragen sie mit ihren mitgesellen alleine die Verantwortung.
    Ich hoffe dies hat noch ein Nachspiel für sie und ihre schergen…… Ab in den Knast mit euch banditen und am besten gleich die Schlüssel wegwerfen und euch verrotten lassen da.

  2. Das sind Dinge die nicht gehen ,hier muss eine Verurteilung des Polizisten erfolgen. Es ist kein Verbrechen sondern ein Vergehen das auch noch Zweifelhaft weil die Einschränkung der Bewegungsfreiheit zweifelhaft ist. Ein Polizist der die Verhältnismäßigkeit nicht beurteilen kann darf kein Polizist sein.Selbst unter meinen geliebten Präsidenten Alfredo Stroessner hat es das nicht gegeben.

  3. Damit die uno und die ngos einschreiten, darf es eben kein maennlicher heterostaatsbuerger sein. Man studiere die gesetzeslage und die logik dahinter, dann ist es nicht schwer hell zu sehen.

    1. Er traf ja den Fluechtenden. Also hat er den Polizeitest bestanden.
      Dieses ist ein Standardpolizeitest aus den USA den diese bestehen muessen. Der Schiesstest der Polizei.
      S&W 686+ vs. Georgia LEO Handgun Qualification https://www.youtube.com/watch?v=QiuY3dA2Qgs
      Die Polizei duerfte pro Jahr etwa 30 bis 100 Schuss als Uebung abgeben wo man etwa 30 bis 50 Schuss im Test abfeuert und die restlichen als Uebung oder ab und an in der Dienstpflicht.
      Trotzdem, der Polizist traf und darauf kommt es ja an. Passed the test.

  4. Jetzt funktionierte wenigstens mal das Captcha und das Einloggen. Bei einer gewissen niedrigen Geschwindigkeit des (verdammten) Internets funktioniert das irgendwie nicht (cant send or connect recaptcha, sagt es dann).
    Das Internet wird im Chaco von den Anbietern immer miserabler so als ob sie die verfuegbare Bandbreite oder Geschwindigkeit auf die Kunden verteilen ohne das Netz auszubauen – das ist sicherlich ein Infrastrukturproblem oder die Geschwindikeit wird absichtlich beschnitten bei gleichzeitiger Verkaufswut den Kunden ueberteuerte Internetplaene zu verkaufen. Mehr Geld fuer dasselbe oder Reduzierung der Funktionalitaet heisst es dann wohl. Man merkt wenigstens immer wenn die Chinesen schlafen gehen da dann wenigstens noch etwas funktioniert.
    Da der Ausnahmezustand herrscht, so darf die Polizei eigentlich legal auf fluechtende Zivilisten feuern. Nur die vielen Frauen in der Justiz suchen den Polizisten einzubuchten da ihr „Instinkt von Muttern“ verletzt wurde. Das ist direkt nur ein Psycho Problem. All diese linksorientierten Fiscalas sind das Problem welches nicht existieren wuerde waeren die Fiscales Maenner. Der Polizist muss umgehend freigelassen werden. Frauen sind immer „links“, um es mal klartext zu sagen.
    Ich wuerde den Fluechtenden auch lieber in den Ruecken schiessen als den Uebeltaeter noch lange hinterherzulaufen – zu anstrengend. Dazu ist ja schliesslich die Kugel da denn die fliegt schliesslich schneller als jener laufen kann.
    Auch ist es biblisch so dass die Regierung der Schrecken der Boesewichte sein muss – von restitutivem Charakter der Regierung und Justiz lesen wir nichts in der Bibel. Deswegen hatte, ob es uns gefaellt oder nicht, die chinesische kommunistische Regierung das Recht die Protestler am Tianmen Platz niederzumaehen, ditto fuer die Regierung der Kommunisten den Mennoniten gegenueber die unbotmaessig waren.
    Der Polizist war und ist im Recht und nicht dieser verweiberte Staatsanwaltschaft – raus mit den Weibern da.
    Flieht jemand vor „der Polizei dein Freund und Helfer“, so hat er was ausgefressen oder plant und widmet sich kriminellen Plaenen. Das Gewissen schlaegt zu worauf der Fluchtinstinkt einsetzt und der Kriminelle oder potenziell Kriminelle flieht. So versteht es die Bibel und, sic esses!
    Roemer 13 V 1 ff.
    „Jedermann ordne sich den Obrigkeiten unter, die über ihn gesetzt sind; denn es gibt keine Obrigkeit, die nicht von Gott wäre; die bestehenden Obrigkeiten aber sind von Gott eingesetzt. 2 Wer sich also gegen die Obrigkeit auflehnt, der widersetzt sich der Ordnung Gottes; die sich aber widersetzen, ziehen sich selbst die Verurteilung zu.
    3 Denn die Herrscher sind nicht wegen guter Werke zu fürchten, sondern wegen böser. Wenn du dich also vor der Obrigkeit nicht fürchten willst, so tue das Gute, dann wirst du Lob von ihr empfangen! 4 Denn sie ist Gottes Dienerin, zu deinem Besten. Tust du aber Böses, so fürchte dich! Denn sie trägt das Schwert nicht umsonst; Gottes Dienerin ist sie, eine Rächerin zum Zorngericht an dem, der das Böse tut. 5 Darum ist es notwendig, sich unterzuordnen, nicht allein um des Zorngerichts, sondern auch um des Gewissens willen. 6 Deshalb zahlt ihr ja auch Steuern; denn sie sind Gottes Diener, die eben dazu beständig tätig sind.
    7 So gebt nun jedermann, was ihr schuldig seid: Steuer, dem die Steuer, Zoll, dem der Zoll, Furcht, dem die Furcht, Ehre, dem die Ehre gebührt.“.
    So will es das „Reichsgesetz“ der Christen, welche ja Reichsbbuerger und Reichserben sind vom Koenig der Juden welcher Gott ist (nachzulesen im Geschlechtsregister der Evangelien).
    Laeuft er weg, isser ein Boesewicht, und die Polizei darf ihm hinterherschiessen denn so will es die Bibel „die sich aber widersetzen, ziehen sich selbst die Verurteilung zu.“. Dieser Paraguayer der angeschossen wurde hat sich selbst die Verurteilung zugezogen. Das bedeutet auch dass das als Beweis gelten sollte dass er schuldig ist und er gerichtlich verurteilt ist. Wer sich widersetzt der offiziellen Staatsgewalt, der ist automatisch schuldig auch vor Gericht und die Widersetzung gilt vor Gericht als erbrachter Beweis dass er schuldig ist. Ich werd nicht erwarten dass die Betthasen von Fiscalas sowas verstehen aber so ist es.
    Der Schuss war gerechtfertigt.
    Ein biederer unbescholtener Staatsbuerger wuerde mit erhobenen Haenden der Polizei entgegenkommen und ihn „Freund und Helfer der Beduerftigen“ nennen, und sich den Konsequenzen beugen die da sind Verhaftung wegen Verstoss gegen die Quarantaene und Versammlung bei Versammlungsverbot und Trunkenheit bei Alkoholverbot.
    Dasselbe Problem herrscht ja im Fall Floyd aus den USA wo Floyd mit einem gefaelschten Zwanziger US Dollar bezahlen wollte und sich wohl der Festnahme widersetzte so dass die Polizei sich nicht anders zu helfen wusste als „zuzudruecken“. Floyd ist selbst schuld an seinem Tod. Die Proteste werden wieder wie zu sehen von reichen Weissen ANTIFA Goeren angestachelt, denen es in ihrem reichen Elternhause langweilig wurde und sie genau wissen dass sie allezeit unter den warmen Rock ihrer Mutter ins schwerbewachte Luxusviertel ihrer Eltern schluepfen koennen. Reichsfuehrer HJ Artur Axmann hat die Werdegaenge damals ab 1920 sehr schoen beschrieben als sie als Schulkinder staendig ueberfallen wurden von linken Jugendlichen die dann „Hoch leben Moskau“ schrieen – so ist die NSDAP mal in Deutschland entstanden, praktisch auf dem Versagen der damaligen ANTIFA Bewegung. Was die DDR dann nachher wurde und war IST DASSELBE was wuerde kaeme die heutige ANTIFA ans Ruder.
    Artur Axmann – Einziges Interview mit dem Reichsjugendführer, 1995 (Teil 1) https://www.youtube.com/watch?v=IbIaCd4PqR0
    Artur Axmann – Einziges Interview mit dem Reichsjugendführer, 1995 (Teil 2) https://www.youtube.com/watch?v=zBpcycxLKYM

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