Gegendarstellung: Schweizerin unter Verdacht

Zu der Meldung vom Freitag „Schweizerin unter Verdacht“ erreichte uns folgende Darstellung der Betroffenen. Wir drucken im folgenden die Sicht von Frau Hunkeler ungekürzt und im Original ab:

Bezueglich der Artikel zu meiner Person im Wochenblatt moechte ich Sie darauf aufmerksam machen,
das es keine „Schuesse in die Luft“ in Aregua gegeben hat, genausowenig wie spielende Kinder oder
Aeste auf einem Buergersteig oder eine Strasse.

Es handelt sich bei der Anzeigenstellerin um eine Frau welche vor 3 Jahren in meinem Haus kurz
gearbeitet hat. Sie wurde mir von einem Europaer hier ausgeliehen mit anderen Arbeitern als er
einen Monat nach Europa ging. Woraufhin sie und ein anderes Mitglied dieser Familie bei mir stahlen.
Natuerlich habe ich sie dann nicht mehr ins Haus gelassen. In der Folge hat sie mir, das Grundstueck von ihr und ihrem Freund steht seitwaerts zu meinem Grundstueck, staendig Scherben ueber die Mauern  geworfen, was meine Hunde zweimal uebel an den Pfoten verletzt hat.  Ausserdem mit einer Holzstange auf meine Pflanzen eingeschlagen.

Vor einigen Wochen sprach sie mich an und sagte sie brauche dringend Arbeit. Selbstverstaendlich
gibt es diese von mir aber nicht. Seitdem legten sie noch einen Zahn zu und raeucherten mich staendig ein, indem sie bis zu 3 Feuer gleichzeitig an meiner Mauer brennen
liessen. Ergaenzt mit brennenden Pneus und dergleichen. Ausserdem fing sie an meine Mauer fortlaufend mit einer Schaufel kaputt zuschlagen. Von der anderen Seite meines Grundstuecks unterstuetzt von weiteren Familienangehoerigen.  Am 5. Oktober
spazierten hier dann noch 2 Jungen mit einem Gewehr vorbei und schossen in den Garten. Da habe ich deswegen am 5.Oktober einige Schaeden und Videos der gelegten Braende gepostet und geschrieben was mit dieser Familie alles passiert und das ich mich wie unter der Mafia fuehle. Den so funktioniert deren Prinzip das man fuer nicht erwuenschte Dienstleistung bezahlen soll.

Was aber nun aktuell geschehen ist, ist das diese Nilsa und ihr Freund das verwilderte Grundstueck eines abwesenden Nachbarns
betraten um ein Feuer moeglichst in der Naehe meines Schlafzimmer anzuenden zu koennen. Da gibt es keine Strasse oder Buergersteig oder irgendwelche spielenden Kinder. In den letzten Naechten und an diesem Morgen hatten sie neu angefangen auf mein Schlafzimmerdach und die Wand zu haemmern.
Spaeter am Morgen haben sie dann wieder gehaemmert, ich hatte keine Waffe sondern ein Smartphone mit Kamera in der Hand, als ich diesen Leute sagte was das
ganze soll, den geschossen hatte ich FRUEHER am Morgen in den BODEN meines UMMAUERTEN Gartens. Einen solchen Schuss gibt es bei mir etwa
jaehrlich um zu pruefen ob die Waffe funktioniert und durchaus auch damit bekannt ist, das ich eine solche habe. Manche von uns alleinstehenden Frauen
hier machen das so. Das Geschah aber vorher an diesem Morgen, bevor wir uns ueberhaupt ueber ein Feuer an meiner Mauer unterhalten haben. Als ich ihr sagte, das ich die Polizei rufe wen sie nicht mit diesen Sachbeschaedigungen aufhoeren, sagte sie sie wuerde die Polizei selber rufen, da es verboten sei zu schiessen.

Ich war im Haus am arbeiten als sie kamen und nicht irgendwo als „irrer Amoklaeufer“ unterwegs. Die Polizei hatte sich nicht darum bemueht meinen Garten zu betreten und sich mein Schlafzimmerdach und die Lage der Brandstelle  oder die Schaeden an meiner Mauer hinten bei dieser Familie anzuschauen, obwohl ich sie dringend darum gebeten habe. Dann haette man naemlich auch gleich festgestellt das es in meinem Garten keine Kinder gibt und das die Situation ganz anders war als geschildert. Auch muss ja da im Boden der Schuss zu finden sein u.s.w. Am Anfang hiess es ich waere oeffentlich mit einer Waffe rumgelaufen und haette Leute bedroht, dann wurde privat in meinem ummauerten Garten draus usw. Es steht im Polizeiprotokoll das die Frau einen Schuss GEHOERT hat. Ich war total ueberrascht von diesen ganzen reisserischen Zeitungsartikeln ueber „Schuesse in die Luft“ usw. Ich habe das ueberhaupt erst am anderen Tag gemerkt als mehrere Leute mich entsetzt anriefen was da los sei. Ich dachte es waere klar das dies nicht so ist.

Was meine Hundemonster betrifft so habe ich einen Beaglemischling mit Jagdinstinkt. Den lasse ich nicht einfach frei laufen und predige immer wieder und wieder an alle Besucher schliesst die Tuere und dreht den Schluessel, den mein Labradormischling ist so intelligent das er von selbst gelernt hat mit der Pfote die Tuer aufzumachen. Ich schwoere bei Gott es waren in 99% der Faelle keine boesen Suizas welche die Tuer nicht schlossen, sondern paraguayische Nachbarn. Mein kleiner Windhund kam dann letzthin auch auf den Geschmack und jagt jetzt Kuecken. Der darf auch nicht mehr raus, hat aber vor 2 Wochen herausgefunden das er oben durchs Gartentorgitter springen kann weil er so duenn ist. Also wurde dort mit weiterem Draht nachgeruestet. Zu behaupten das ich die einfach freilasse ist ein Witz. Nur mein Labby und die kleine Negrita duerfen offiziel raus, da sie keinen Jagdinstikt haben.

Ach ja und das Laub, ich habe zwei grosse Komposthaufen in zwei Ecken meines Grundstueckes und erklaere seit Jahren was wohin gehoert und was da nicht darauf gehoert. Mit eher maessigem Erfolg und der Liebe der mir das Mangolaub geschnitten hat, hat es einfach ueber die Mauer auf das komplett verwilderte Grundstueck geworfen, Schuld ist wie ueblich die boese Suiza auch wen sie das gar nicht so angeordnet hat. Danke, Danke,Danke…