Geheimnisvolle Anziehungskraft: Frauen ziehen eher die “bösen Jungs“ vor

Asunción: Männer mit rebellischen Persönlichkeiten, die sich ihrer selbst sicher sind und gegen den Strom schwimmen, die sogenannten “bösen Jungs“, werden von vielen Frauen ausgewählt, wobei die Guten außer Acht gelassen werden.

Studien und Forschungen liefern eine Reihe von Erklärungen dafür, warum diese merkwürdigen Entscheidungen getroffen werden.

Viele Frauen fühlen sich von einem Mann mit einer rebellischen, harten, stark aussehenden und selbstbewussten Persönlichkeit angezogen, der als “böser Junge“ bezeichnet wird.

„Es hat ein ich weiß nicht was, es macht mich verrückt“, ist der typische Satz als Antwort, um zu versuchen, die Anziehungskraft auf sie zu erklären.

Die Frage, die sich im Zusammenhang mit diesem Szenario stellt, lautet: Warum ist eine Frau physisch, emotional und sexuell von solchen Männern angezogen? Einige ziehen sie den “Guten“ vor.

In diesem Punkt erwähnte die forensische Psychologin Alma Segovia, dass jede Frau in erster Linie eine zufriedenstellende und dauerhafte Beziehung anstrebe, die es ihr ermöglicht, ihre Ziele und Werte zu erreichen, was auch ihre psychologischen und biologischen Bedürfnisse befriedigt, wie die körperliche sowie geistige Unversehrtheit.

„Diese Idee kann bei Menschen verwirklicht werden, die aufgrund ihrer biografischen Geschichte und psychologischen Merkmale Verbindungen herstellen können, die trotz Konflikten zu ihrer Stabilität, dem Gefühl der Sicherheit und dem psychobiologischen Gleichgewicht beitragen. Dies ist jedoch nicht immer der Fall…“, sagte sie.

Segovia erklärte, dass die Partnerpräferenz unbewusst auf Menschen ausgerichtet sein könne, mit denen Konfigurationen von Beziehungen hergestellt werden, die denen ähneln, die sie erlebt haben, obwohl sie in einem Kontext und in der gegenwärtigen Realität aktualisiert werden.

Sie betonte, dass es durch von ihren durchgeführten Untersuchungen möglich war, drei Hauptmotive für diese Attraktion zu identifizieren.

Der “Erlöserkomplex“: Einige Frauen glauben, dass sie ihre Liebe nutzen können, um diese Männer zu verändern und sie zu erlösen.

Mitgefühl: Ihre mütterlichen Instinkte werden geweckt, wenn sie diese Männer sehen und sie das Bedürfnis verspüren, sie zu beschützen.

Die Schande: Eine Minderheit von ihnen sucht nach Beziehungen, um Ruhm oder Geld zu erlangen, sowie nach Macht und Sicherheit.

Andererseits kann es auch eine biologische Komponente geben, diese Frauen können angezogen werden, weil sie unbewusst Rebellion mit Männlichkeit verbinden und glauben, dass sie sie und ihre Kinder schützen kann.

Eine in “Evolutionary Psychology“ veröffentlichte Studie zeigte auch, dass diese “bösen Jungs“ laut Untersuchungen dem gleichen Muster folgen würden. Diese rebellischen und unhöflichen Männer haben eine gemeinsame Eigenschaft: Sie rauchen und trinken.

„Trotz der zahlreichen Gesundheitsrisiken besteht weiterhin ein hoher Tabak- und Alkoholkonsum, bei dem Männer stärker involviert sind als Frauen. Das körperliche Risikoverhalten von Männern in kurzfristigen Paarungsumgebungen gewinnt an Attraktivität, da Rauchen und Trinken erhebliche körperliche Auswirkungen verursachen. Die Studie stellt die These auf, dass Tabak- und Alkoholkonsum Teil einer erfolgreichen kurzfristigen Paarungsstrategie ist“, gibt einen Teil der Veröffentlichung an.

Das heißt, trotz der negativen Auswirkungen des Alkohol- und Tabakkonsums auf unsere Gesundheit finden Männer, die rauchen und trinken, eher kurzfristig einen Partner.

Dies liegt daran, dass Frauen Männer, die rauchen und trinken, in ihrer Sexualität eher kurzfristig als Nichtnutzer wahrnehmen. Insgesamt zeigen diese Ergebnisse, dass der Konsum von Zigaretten und Alkohol laut der oben genannten Studie als kurzfristige Paarungsstrategie fungieren kann.

Wochenblatt / Hoy

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5 Kommentare zu “Geheimnisvolle Anziehungskraft: Frauen ziehen eher die “bösen Jungs“ vor

  1. „“bösen Jungs“, werden von vielen Frauen ausgewählt, wobei die Guten außer Acht gelassen werden.“

    Hier stellt sich die Frage, warum das so ist. Die Antwort ist ebenso einfach wie unbeliebt. Um ein „böser Junge“ zu sein, muß Mann vor allem eines sein; STARK. Wer auf Streit aus ist, der kann Streit finden. Und wer schwach, feige und ein schlechter Kämpfer ist, der wird nicht weit kommen. Wer mit der Gesellschaft auf Streit aus ist, muß ebenso besser sein wie die Mehrheit, sonst funktioniert das nicht.

    Man kann also sagen, nur wer zu den Top 20% der Männer gehört, kann es sich leisten ein rebellischer, böser Junge zu sein. Und genau diese Top-20% der Männer ist das, was Frauen sich wünschen.

    Es ist also keineswegs so, daß Frauen sich von schlechtem Benehmen angezogen fühlen. Sie fühlen sich von hohem Wert und Stärke angezogen und akzeptieren das Benehmen eines solchen Top-Mannes eben.

    Kommen wir zum „guten Jungen“. Der gute Junge will es allen Recht machen, weil er innerlich schwach ist. Er will nicht seine Eltern verärgern (weil er ihre Unterstützung braucht), er will sich mit den Lehrern gutstellen (weil er sonst keine guten Noten bekommt), er will sich mit der Gesellschaft gut stellen (weil er sonst keinen guten Job bekommt) – kurz er ist auf das Wohlwollen anderer Menschen angewiesen, weil er für sich selber nicht gut genug ist. Er ist einer von den 80% die eben nicht zu den Top-männern zählen. So einfach ist das. Würde ein solcher Mann mit durchschnittlichem Wert sich so zu Frauen benehmen wie ein Top-Mann es sich erlauben kann, dann wäre er sehr schnell, sehr alleine.

    Die Lehre der Geschichte? Ein Mann wird nach seinem Wert beurteilt. Dieser sind errechnet sich aus seinen Genen (Körpergröße, Gesicht, Muskeln) und seinem Erfolg in der Welt (Status in der Gesellschaft, Macht, Ruhm und Geld). Ist die Summe aus all dem besser als 90% der anderen Männer vorweisen können, dann kommt das Selbstbewußtsein von ganz alleine und die Frauen sowieso.

  2. Dieses thema habe ich schon oft angesprochen. Es muss auch das gesetz wirken. Wenn frau automatisch immer opfer ist obwohl jeder mit freiem auge sieht, dass sie von sich selbst aus so handeln. Und instinkt sowie biologie zählen bei männern nicht und daher muss es auch bei frauen so sein. Bin gespannt ob männer da noch aufwachen. Es wäre einfach und viel müsste man nicht tun. Im moment lauft es genau in die gegenrichtung. Typische ami eu gender logik.

  3. Moyses Comte de Saint-Gilles sur Ludersac

    Also treffender koennte ich selber das nicht analysieren.
    Was vergessen wurde ist dass solche Alpha Maennchen auch die Geliebte nach jeder Bierflasche wechseln.
    In der mennonitischen Gesellschaft kann man dieses im Artikel beschriebene lebhaftig beobachten. Auch die Motive sin da zu beobachten.
    Um den rauchenden saufenden Hurenbock jammert es Muttern so sehr dass sieihn glatt heiratet. Auf der Arbeit verdraengt Macho dann alle Art von Kollegen und wird irgendwann zur Schnapsnase. Dann setzen Pruegel ein und spaetestens dann geht Muttern ein paar Lichter auf dass es mit der Veraenderung doch nichts wird. Dann setzt der Beschuetzerkomplex fluchtartig ein indem sich die dann schon Mutter gewordene schuetzend vor ihren Kindern stellt wenn der alte Saufheini den Kindern entweder an den Kragen oder die Waesche will. Spaetestens dann daemmert es der Dame was Sache ist. Dann kömmt der Pfaffe aber und sagt, „Scheidung is nich drinn“. Spaetestens dann setzt die Verzweiflung ein, die blauen Flecke nehmen zu und das einzige was uebrigbleibt ist der Schutzinstinkt.
    Ein Christ darf nur einen anderen echten Christen heiraten.
    Saufende, rauchende Alpha Maennchen gehoeren ganz sicherlich nicht in die Kirche.
    1. Korinther 5,11 „Jetzt aber habe ich euch geschrieben, daß ihr keinen Umgang haben sollt mit jemand, der sich Bruder nennen läßt und dabei ein Unzüchtiger oder Habsüchtiger oder Götzendiener oder Lästerer oder Trunkenbold oder Räuber ist; mit einem solchen sollt ihr nicht einmal essen.“
    Es ist also jeder christlichen jungen Dame strikt verboten mit solchen Alpha Maennchen auch nur zu verkehren. Er hat keine erneuerte Natur von Jesus sondern ist im „alten Adam“.
    Es ist der Reiz des Fleisches und die Versuchung der Suende dass Frauen zu solchen Maennern treibt – solche Frauenzimmer sind selber keineswegs Anstandsdamen und niemals Christen. Solchen Machos ermangelt es meist an Demut und sie sind, wie der Franzmann in einem Artikel des WB, aufbrausend und gewalttaetig und pruegeln die Familie regelmaessig.
    Solche Frauenzimner und Alpha Tiere haben eine Kneipenmentalitaet – man versucht in jeder Bar eine andere abzuschleppen als Beweis des eigenen Alphas.

  4. Wieder so eine parawissenschaftliche Brünzli-Studie aus dem Dunstkreis des Prof. Dr. Dr. Geißenbertchens.
    Innerhalb der nächsten Tagen kommt schon die nächste parawissenschaftliche Brünzli-Studie aus dem Dunstkreis des Prof. Dr. Dr. Geißenbertchens, in der parawissenschaftlich festgestellt wird, dass sich in ein tolles Lederjäckchen zu zängen und eine paragauyanische Harley (Yamazuki, nuevito, yo areglé, ya esta rotito) zu mieten, noch lange keinen Rocker ergibt und die Frauen sehr wohl darauf schauen, wer ein bescheidenes Häuschen, ein bescheidenen Wagen im Sinne von sehr util etc pp besitzt.
    Dann folgen weitere parawissenschaftliche Brünzli-Studien aus dem Dunstkreis des Prof. Dr. Dr. Geißenbertchens, bis die Parawissenschaftler aus dem Dunstkreis des Prof. Dr. Dr. Geißenbertchens völlig durchdrehen, sich einen Spiegel kaufen, sich auf ihre Kautsch legen und den Rest ihres unnützigen Daseins – außer dem Steuerzahler sein Geld zu verschwenden – ein paar Selbstgespräche führen, diese differentiell Analysieren und sich von mir aus gerne ihre letztes Blei gönnen, damit sie in ihrem nächsten Leben doch noch ein anständiges universitäres Studium schaffen und ihr Geld nicht mit schwachsinnigem Geschwafel aus auswendig gelernter Schundliteratur des Fritzmund Freud ableiern müssen, um irgend jemanden zu beeindrucken.

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