Gemeinsam gegen die Kriminalität: Nachbarn bauen Polizeistation

Concepción: Nachbarn haben sich zusammengeschlossen und begannen mit dem Bau einer Polizeistation, um die Kriminalität in der Gegend zu bekämpfen.

Um der Welle der Unsicherheit entgegenzuwirken, beschlossen die Nachbarn, eine Polizeistation im Stadtviertel Arroyito in Concepción zu bauen, umso eine bessere Abdeckung und eine schnelle Reaktion zu gewährleisten.

Die Initiative entstand aus der Besorgnis der Nachbarschaftskommission angesichts der Zunahme von Wohnungseinbrüchen sowie der Präsenz von Drogensüchtigen aus anderen Gegenden, die in diesem Viertel Straftaten begehen.

Bei mehreren Treffen in Anwesenheit des Direktors der örtlichen Polizei, Kommissar Feliciano Martínez, wurde der Bau einer Polizeistation vorgeschlagen. Als Reaktion darauf versicherte der Kommissar die Stationierung von Polizeibeamten, um die Sicherheit in der Gegend zu gewährleisten.

Anschließend begannen die Bewohner des Stadtviertels mit dem Bau unter der Leitung von José Coronel, dem Präsidenten der Nachbarschaftskommission. Derzeit befindet sich das Vorhaben in der Endphase.

Die Nachbarn arbeiten zurzeit daran, das Revier einzurichten um sicherzustellen, dass die Polizeibeamten auch ihre Aufgaben erfüllen können. Dies ist ein Beispiel dafür, dass gemeinsam und zum Wohle der Allgemeinheit etwas erreicht werden kann.

Wochenblatt / Hoy

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3 Kommentare zu “Gemeinsam gegen die Kriminalität: Nachbarn bauen Polizeistation

  1. Sprüche 4 v 17 Denn sie essen gesetzlos erworbenes Brot und trinken gewaltsam erpreßten Wein

    Ein Großteil der Bevölkerung von Concepcion dürfte zu den Kriminellen gehören. Die Polizei solidarisiert sich sofort mit den Verbrechern.
    Typisch paraguayisch daß ein Gebäude nun alle Probleme lösen wird. Das Gebäude dient nur dazu da daß es eine halbwegs isolierte Struktur ist damit die kalte Luft der Klimaanlage nicht raus kann. Dazu dienen vor allem diese luftigen Ziegeln die sogar von einem 22 LR Gewehr durchschossen werden können. Solche Wände bieten keinen Schußschutz sondern nur Sichtschutz, ähnlich wie ein Auto durch das leicht eine 9×19 Kugel dringen kann (außer dem Motorblock).
    Bei Lateinparaguayern plant die Polizei also geschwind auszurücken – nur bei Weißen tun sie wohl absichtlich nichts und solidarisieren sich höchstens noch mit dem Verbrechen.
    Am Ende reagiert die Polizei nur bei Lateinern – sind Weiße die Opfer sympathisieren sie nur mit den Kriminellen die ja ihrer Ethnie sind.
    Die Polizeistation muß aber auch noch Brennstoff haben damit das Gebäude zum Ort des Verbrechens fahren kann.
    Ich empfehle daher eher ein Mobilhome anstatt ein festes Gebäude.
    Ein 5000 Tonner LKW mit Kastenaufbau der innen als Polizeistation ausgebaut ist (als Wohnwagen) wäre zu empfehlen als Polizeireviere.
    Dann befindet sich eben die Polizeistation da wo der Wagen liegenbleibt…
    https://www.rnz.co.nz/news/national/285490/police-launch-first-mobile-police-station
    Ideal für paraguayische Polizisten für “delivery” von Drogen. Teile wären bald weggestohlen so daß die mobile Polizeistation bald strandete und nur noch mit einem Traktor fortbewegt werden könnte.

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