Generalstaatsanwalt besuchte Familien von EPP Geiseln

Horqueta: Der temporäre Generalstaatsanwalt Alejo Vera besuchte die Familienangehörigen der zwei EPP Entführungsopfer und versuchte sie zu beschwichtigen.

Vera besuchte am gestrigen Nachmittag Edelio Morínigo und Félix Urbieta in Concepción. Er bot seine Hilfe und Unterstützung an damit die Familien die Situation besser handhaben können.

Morínigo ist seit 1.330 Tagen in den Händen der selbsternannten Paraguayischen Volksarmee (EPP) und Urbieta seit 499 Tagen in den Händen des Ejercito Mariscal López (EML), eine Splittergruppe der EPP, angeführt von Ex EPP Führer Alejandro Ramos.

Nach Morínigo’s Entführung am 5. Juli 2014 in der Estancia Macchi Cue, forderte die EPP die Freilassung von sechs ihrer Kameraden, die inhaftiert waren. Das letzte Lebenszeichen von Morínigo stammt vom 22. Oktober 2014, als ein Video zusammen mit Arlan Fick dessen Familie zugespielt wurde.

Um Urbieta freizubekommen sollen angeblich 350.000 US-Dollar zur Debatte stehen. Er wurde am 12. Oktober 2016 entführt. Das letzte Lebenszeichen von ihm stammt vom 25. Januar 2017.

Wochenblatt / Última Hora

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