Gesundheitsministerium registrierte schon 42 Todesfälle wegen Denguefieber in 2012

Asunción: Am heutigen Freitag gab das Gesundheitsministerium bekannt, dass im Verlauf des Jahres schon 42 Menschen dem Dengue Fieber zum Opfer fielen und 16.631 daran erkrankt waren. Derzeit ist ein leichter Rückgang zu verspüren.

Der Großraum Asunción ist der gefährlichste Bereich, laut dem veröffentlichtem Bericht von Dr. Ivan Allende. Insgesamt wurden aber nur 2.644 ins Krankenhaus eingewiesen, wovon 10% mindestens das zweite Mal daran erkrankt waren.

„Seit vier Wochen ungefähr ist ein Rückgang der Epidemie zu spüren“, hob er hervor.

Weiterhin sollten die Bürger darauf achten keine Moskito Brutstätten in ihrem Haus bzw. Grundstück entstehen zu lassen.

(Wochenblatt / Última Hora)

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2 Kommentare zu “Gesundheitsministerium registrierte schon 42 Todesfälle wegen Denguefieber in 2012

  1. wilfgang-sukowsky

    Antworten

    ————–Den Mücken keine Chance geben—————
    Innerhalb weniger Jahrzehnte ist das von Viren ausgelöste Dengue-Fieber zu einer der gefährlichsten Infektionskrankheiten der Welt aufgerückt, warnen Gesundheitsexperten. Vor 1970 sei die Tropenkrankheit nur aus neun Ländern bekannt gewesen. Nun seien infizierte Überträgermücken bereits in über hundert zumeist tropischen Staaten verbreitet■ (Der Spiegel)

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/dengue-fieber-tropenkrankheit-verbreitet-sich-schnell-a-833829.html

  2. Bin gerade in ein gemietetes Haus eingezogen und als erstes habe ich einer Mauer die umgedrehten Flaschenhälse abgespitzt. Der Witz an der Sache finde ich, dass auf der einen Grundstücksseite eine Mauer mit den umgedrehten Flaschenhälsen bestand, auf der anderen aber ein simpler Maschendraht-Zaun. Die können in Sachen Sicherheit einfach nicht logisch denken: Was nützt es eine hohe Mauer um das Grundstück zu haben, welche ein grosses Loch hat? Beten dass die Einbrecher über die Mauer kommen möchten?

    Überall Dreck und Flaschen, vor allem in unbebauten Lotes.
    Wenn man bedenkt, dass den Mücken schon ein kleines Astloch genügt um sich zu vermehren.

    Der Lebensraum der natürlichen Feinde wie die Vögel wird in Urbanen gebieten auch nicht grösser. Mit der Globalisierung wird das Problem auch nicht kleiner…

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