Gewächshaus für Marihuana im Luxusappartement

Pedro Juan Caballero: Die Anti-Drogenbehörde Senad führte Razzien durch, um Stützpunkte der Primeiro Comando da Capital (PCC) zu zerstören. In einem der Orte fand man ein Gewächshaus in einem Luxusappartement zum Anbau von Marihuana.

Sechs gleichzeitige Razzien in Pedro Juan Caballero, Departement Amambay und sogar in Brasilien führten zur Zerstörung einer Marihuana-Anbaubasis.

Drei mutmaßliche Mitglieder der Bande PCC wurden an diesem Donnerstagmorgen dank dieser Operation namens “Sichere Grenze” festgenommen.

Was den Ermittlern jedoch am meisten auffiel, war die Montage eines Gewächshauses in einem Luxusappartment auf der Straße Bernardino Caballero in Pedro Juan Caballero.

Zwei Räume wurden umgebaut, um eine spezielle Art von Marihuana und viermal mehr Substanz Cannabidiol herzustellen.

Die Investition für das Gewächshaus soll sich auf rund 100.000 USD belaufen und besteht aus Sensoren zur Wärme-, Feuchtigkeitskontrolle, Klimaanlage, Ventilatoren, Aluminiumwänden, Spezialleuchten, automatischer Steuerung für eine ständige Bewässerung und anderen hoch entwickelten Geräten um eine optimale Ernte erhalten.

Wochenblatt / NPY

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2 Kommentare zu “Gewächshaus für Marihuana im Luxusappartement

    1. Moyses Comte de Saint-Gilles

      Nicht gemaess paraguayischer Logik: Warum es drinnen machen wenns auch draussen geht?!
      Die Polizisten die Augen zuschmieren ist allemal billiger als teure Geraete anschaffen obzwar es sich weit rentiert.
      Im Video laesst man durchblicken diese Wohnanlage waere eine Studentenwohnung. Und die Firma, bzw Apartments gehoeren Studenten.
      Anscheinend wollte sich da wer als Student was dazuverdienen.
      Man hatte sogar Agraringenieure angestellt und andere Experten in der Materie. Gerade aus diesem Bereich duerften Agraringenieure in Zukunft hellen Zulauf erhalten da eine Binnenkultur halt intensiv gepflegt werden muss und viel Detail Know How benoetigt.
      Also die neuen Rekruten der PCC sind Studenten.
      Dieses aehnelt sehr dem europaeischen Zentrum des Drogenanbaus, und zwar der Zone Belgien-Holland-Frankreich-Deutschland, mit hoher Technologie und optimalem Management.
      Eigentlich schade denn Paraguay schlittert so langsam dahin dass es nur Jobs in der Drogenwirtschaft und Prostitution geben wird fuer die lokalen Leute da dieses beides Sektoren sind in denen man viel schneller sehr viel mehr Geld verdienen kann als in legalen Sektoren.
      Jedermann begreift wohl dass es ja eine Sache wie Prostitution und Drogenabhaengigkeit nicht “gut” macht wenn man sie legalisiert – dadurch werden sie nicht auf einmal “was gutes”.
      Wenn man nur zum Fressen, Saufen, Androgen und Prostituieren geboren ist, dann waere es besser man waere nicht geboren.
      Die Idee ist dieses Irdenleben zu ueberstehen und dann im Jehnseits im Himmel zu sein. Haette es keinen Suendenfall gegeben wuerde man eventuell auf Erden bleiben (so ne Art Jehovas Zeugen Bilderbuch Erde) aber das Problem des Teufels muss noch praktisch geloest werden bevor man Stabilitaet im Glueck erreichen kann.
      Das Problem auf Erden ist ja gerade dass nichts von Dauer ist und nichts “zu halten” geht. Man kann das Glueck nicht festhalten damit es mal endlich bleibt und so hat der Mensch das Problem der Vergaenglichkeit.
      Drogen brauchen Leute ja eben um das Glueck etwas laenger festzuhalten. Das funktioniert mittels Illusion dann solange der Rausch anhaelt. Daher bedrogen die Leute sich immer wieder weil ihnen beim Abklingen des Rausches das Glueck entweicht.
      Da die Leute allerdings in einer immer mehr gottlosen Zeit das Glueck nicht mehr in Gott suchen und dann auch finden, so suchen sie es eben in der Welt wo sie es dann mit Drogen festhalten muessen.
      Da Jesus der Friedefuerst ist so haengt die Bestaendigkeit des Glueckes fast nur direkt von Jesus ab welche dann auch bestaendig ist und nicht weicht. Daher reisen Christen wenig denn sie haben schon gefunden wonach sie suchen und es gelang ihnen das Glueck zu erhaschen und festzuhalten. Auch sind Christen deswegen wenig materiell gesonnen da sie das Materielle (e.g. Lamborghini, etc.) nicht beduerfen um Frieden, Glueck und Freude zu haben.
      Die Drogensucht haengt nur mit dem Christentum zusammen und alle anderen Suechte auch – je weiter ab von Gott je mehr Drogen benoetigt man um den Tag zu ueberstehen.
      Seit dem Kreuz koennen Christen durchaus teilweise das Glueck festhalten welches in Raum und Zeit relativ stabil bleibt. Im Himmel allerdings schwindet das Glueck nie.
      Psychodelika Drogen agieren ja so dass die Leute Farben intensiv sehen und jegliche Details einer Fliese z.B. sehen und sich daran kindlich freuen. Gerade diesem “kindlichen Freuen” laufen Drogenabhaengige nach, welches ihnen aber immer wieder zwischen den Fingern zerrinnt.
      Deswegen waren die alten Generationen von Deutschen psychisch gesunder die stundenlang ihr Auto wuschen und jeden Kratzer ausbuegelten (Wertschaetzung des “Heilgen Blechles”) als die heutigen Deutschen die jedes 2. Jahr ne neue Karre anschaffen und das alte treue Teil auf den Muell fahren (Konsummentalitaet). Die Alten freuten sich kindlich ueber den Mercedes wo die heutigen diesen eher als Plagegeist ansehen dessen Elektronik in der Tat nur 2 Jahre haelt – dann wirds zu teuer das Teil zu unterhalten.
      Der heutige Mensch findet keine Freude mehr. Und damit muss er die Dosis zur Freudesuche stetig erhoehen. Das zeigt sich dann dass Marihuana auf einmal nicht mehr genuegt, dann genuegt Kokain, Crack nicht mehr und dann Opium nicht mehr und dann LSD nicht mehr, etc – und dann ist er sicherlich schon den Drogentod gestorben wenn er beim LSD angekommen ist.
      Lernen sie sich kindlich ueber ihr Smartphone zu freuen – das funktioniert nur wenn sie das Teil nicht alle Jahre neu anschaffen.
      Der Mensch hat ein Stabilisierungsproblem betreffs des Gluecks das sich zusehends verschlimmert hat.

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