Gewaltbereite Transvestiten festgenommen

Caaguazú: Fünf gewaltbereite Transvestiten wurden wegen Sachbeschädigung, Ruhestörung, Bedrohung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte festgenommen.

Nach einem Telefonanruf bei der Nationalpolizei, in dem angeprangert wurde, dass Transvestiten eine Ruhestörung hervorrufen, begaben sich Beamte zum Einsatzort. Dort warfen diese Leute Steine ​​auf den Streifenwagen, der dadurch schwer beschädigt wurde.

Die Transvestiten drohten der Polizei sogar mit dem Verbrennen des Einsatzfahrzeuges, wenn sie versuchen, einzugreifen. Die Beamten riefen um Unterstützung, Als die Verstärkung eintraf, musste die Polizei Gewalt anwenden, um die Personen festnehmen zu können, weil sie erheblichen Widerstand leisteten.

Die Inhaftierten sind; Ricardo Diaz Zarate (30), A.R.O. (16), Alexis Fabian González Amarilla, Yany Raquel Delgado Franco und Ivan Antonio Grance Alfonzo.

Den Anzeigen zufolge ist es nicht das erste Mal, dass diese Art von Gewaltakt stattfindet. Jedes Mal sind Transvestiten beteiligt, die sogar schon ein Motorrad eines Bewohners aus Caaguazú in Brand steckten.

Auf der anderen Seite berichtete der Polizeibeamte Sergio Ferreira, dass es häufige Vorfälle gebe, die von Diebstahl bis hin zu Schlägereien zwischen den Transvestiten ausarten würden, insbesondere wenn diese Menschen in einem angetrunkenen Zustand seien.

Wochenblatt / Prensa 5 / Caaguazú Noticias

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8 Kommentare zu “Gewaltbereite Transvestiten festgenommen

  1. Och wie schön, heute keine „intelligenten“ Kommentare von Herr oder Frau @Lumilu. Tja, wie die Deutschen in Deutschland sollte eben auch @Lumilu beim Abfackeln des Mülls bleiben und sich nicht an Einsatzfahrzeugen der Polizei versuchen, obwohl da sicher auch viel Brennbares dran ist an so einem Polizeifahrzeug, zum Beispiel Blech, Glas, Plastik, Pneus. Toten Hund muss man dann aber schon selbst mitnehmen und zum Anfackeln darunter legen. Trotzdem nicht zu empfehlen. Aber der Versuch war ja wert, Herr oder Frau @Lumilu.

  2. Ja die Travestis sind eine Bande gewaltbereiter Randalierer deren gekeife ich bis tief in die Nacht frueher in Asuncion hoeren konnte. Zank, Flaschengeklirr und Eifersuchtsgeschrei bis in den fruehen Morgenstunden als sie dann entweder alle von Freiern abgeholt waren oder sturzbesoffen auf der Strasse lagen.
    Eine der tragischen Folgen der Gottlosigkeit.
    2. Petrus 2,6 und auch die Städte Sodom und Gomorra einäscherte und so zum Untergang verurteilte, womit er sie künftigen Gottlosen zum warnenden Beispiel setzte,
    Judas 1,7 wie Sodom und Gomorra und die umliegenden Städte, die in gleicher Weise wie diese die Unzucht bis zum äußersten trieben und anderem Fleisch nachgingen, nun als warnendes Beispiel dastehen, indem sie die Strafe eines ewigen Feuers zu erleiden haben.
    Offenbarung 11,8 Und ihre Leichname werden auf der Straße der großen Stadt liegen, die im geistlichen Sinn Sodom und Ägypten heißt, wo auch unser Herr gekreuzigt worden ist.
    Sodom ist fuer alle Folgegenerationen Gottloser ein warnendes Beispiel. Scheint als ob der Untergang Sodoms damals Allgemeinwissen war der Leute damals. Heute wollen ja die Modernen die Vernichtung Sodoms als Maerchen abtun – bis jemand am Toten Meer geht und die Sulfurkuegelchen sieht. Da sollte aller Welt sofort die Wahrhaftigkeit der Ereignisse einleuchten.
    Oft werden in der Bibel Dinge im geistlichen Sinne genannt wie er da von Sodom spricht aber Jerusalem meint.
    Fremdes Fleisch nachgehen bedeutet Zoophilie betrieben haben.

      1. LAOZI spricht von MENSCHEN ! doch merkt man an der Reaktion “ Manche Menschen sind mit einer so herrlichen, ignoranten Dummheit gesegnet, dass sie ihre eigene Lächerlichkeit nicht bemerken…“

        1. Er spricht in engeren Sinne von Chinesen, denn andere kannte er zu der Zeit in der er gelebt hat wahrscheinlich nicht. Und sind Paraguayer für Sie keine Menschen? Was denn dann, vielleicht etwa Affen? Sie stellen sich mit Ihren lächerlichen Kommentaren hier immer nur selbst ein Bein.

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