Honigmelonen zuhauf, Tomaten knapp

Asunción: Das Angebot von Honigmelonen erreicht ihren Höhenpunkt dieses Jahr. Eine Kiste mit 10 Stück der Sorte “Japones“ kostet am Mercado Abasto 35.000 Guaranies. Tomaten werden jedoch langsam knapp und steigen im Preis.

Eine weitere Frucht, die auf den Märkten immer mehr im Überfluss vorhanden ist, ist die Ananas. Eine Kiste mit 12 Stück kostet rund 40.000 Guaranies.

Auf der anderen Seite ist die Wassermelone aufgrund der Trockenheit bereits rückläufig, mit Angeboten von 15.000 Guaranies bis 25.000 Gs. für jede Frucht der nationalen Ernte, während die von brasilianischem Ursprung von 25.000 Guaranies bis 40.000 Gs. pro Stück angeboten wird.

Andererseits sticht unter den Produkten, die knapp sind, die Tomate hervor, die im Preis gestiegen ist und bei 120.000 Guaranies je 18 kg-Kiste liegt, weil in der heißen Jahreszeit, die sich mit Regen abwechselt, die Qualität nachlässt, so wie das Erntevolumen, erklärte Aníbal Roa vom Landwirtschaftsministerium MAG. In Bezug auf Tomaten berichtete er weiter, dass das MAG diese Woche eine Umfrage durchführen werde, um zu wissen, wie lange die nationale Produktion den nationalen Bedarf decken könne, ohne auf Importe zurückzugreifen zu müssen.

In Bezug auf die Kartoffel teilte Roa mit, dass die nationale Ernte zu diesem Zeitpunkt bereits sehr knapp sei, sodass der Import freigegeben wurde. Von der Zwiebel sagte er, dass die lokale Produktion noch etwa 10 Tage reichen würde, bevor Einfuhrgenehmigungen erteilt würden.

Der Preis für Zwiebeln liegt bei 50.000 Guaranies für einen Sack von 18 Kilogramm, während die Kartoffel für 45.000 Gs. in einem Sack von 22 Kilogramm angeboten wird.

Wochenblatt / ABC Color

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6 Kommentare zu “Honigmelonen zuhauf, Tomaten knapp

  1. Alle Jahre wieder holt Papá Noel höhere Preise aus seinem Sack.
    Die Geschäftsleute freut es. Die Kunden eher nicht.

    Sandías gibt es momentan an jeder Ecke, ganze LKW-Ladungen voll.
    Da bekommt man schon für 5 000.- Gs welche, die gar nicht so klein sind.

    @Paul
    da dürfen die Kunden dann den Gammel ETWAS billiger kaufen, der vorher zu den überhöhten Preisen nicht wegging.

  2. Therapielaser Gurklipflückli

    Preise im Artikel angegeben mit „50.000 Guaranies für einen Sack von 18 Kilogramm“ und „Kartoffel für 45.000 Gs. in einem Sack von 22 Kilogramm“. Was soll das? Kann die Wochenblattredaktion das nicht ausrechnen, was das GS. pro Kilogramm macht? Wie sollen denn das jetzt eingeborene Leser mit täglich 7 bis 11 Uhr hiesig Pflichtgrundschule vielleicht auch abgeschlossen kalkulieren? Ich meine, das ist gar nicht so einfach das jetzt durch die Finger zu dividieren. Wünsche einigen Eingeborenen trotzdem viel Spaß und Glück auf das richtige GS/kg-Ergebnis zu kommen. Apropos: Finger wieder annähen ist grati in der AAA de la 1ra grati Medizin, so wie der Onko- und Toxikologe.

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