“Gib nicht auf!”

“Gib nicht auf!” – unter diesem Motto steht der diesjährige dreitägige Kongress, zu dem Zeugen Jehovas weltweit einladen. Er findet in Capiatá statt.

Viele Menschen müssen heutzutage unter schwierigsten Verhältnissen ausharren. Was meinte Jesus Christus aber, als er sagte: Wer bis zum Ende ausharrt, wird gerettet werden (Matthäus 24 Vers 13), und wie können uns seine Lehren dabei eine Hilfe sein? Selbst Jesus bedurfte während seines irdischen Dienstes des göttlichen Beistandes und Trostes. Wie nun sorgt Gott, der Allmächtige in unserer Zeit für Ausharren und Trost? Der Kongress gibt Antworten auf diese und viele weitere Fragen. Durch Vorträge und Interviews, Audio- und Videobeiträge erfahren wir, wie Gott Menschen hilft durchzuhalten und was die Bibel und sogar die Natur über das Ausharren verrät.

Jehovas Zeugen sehen es als Teil ihres Gottesdienstes an, ihre Mitmenschen mit einer Botschaft der Hoffnung wenn möglich in ihrer Mutter- bzw. Herzenssprache zu erreichen. Das kann im deutschen Sprachraum neben Hochdeutsch auch Plattdeutsch sein, wie etwa bei der mennonitischen Bevölkerung, oder Hunsrücker Deutsch (hunsrik), wie es vornehmlich unter Deutschbrasilianern gesprochen wird.

In Paraguay findet der Kongress in deutscher Sprache vom 15. bis 17. September im “Salón Auditorio de Betel“, Capiatá Kilometer 17, statt. Beginn ist jeweils 9:20 Uhr. Besucher sind herzlich willkommen.

Weitere Informationen auf www.jw.org

Wochenblatt / ABC Color

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13 Kommentare zu ““Gib nicht auf!”

  1. Ich bin ja auch schon in den Genuss gekommen den Zeugen Jehovas Katalog studieren dürfen zu müssen. Gratis und franko Hauslieferung. Hatte eh gerade nichts besseres zu tun und ließ sie in der Sonne braten, während wird über fundiertes Glauben philosophierten, bis sie weiter über die Mondlanschaften wackelten und versuchten ihren Zeugen Jehovas Katalog anderen zu belästigen, pardon, überreichen und ihre Zeit mit schwachsinniger Diskussion über Hirngespinste zu rauben.
    Daraus habe ich glauben gelernt, dass sämtliche wissenschaftliche Errungenschaften der Menschheit creationistischem Ursprungs sein könnten. Beispielsweise ist eine Hand des Menschen so göttlich – und unterscheidet sich weniger von beispielsweise einer Katzenpfote als der einer rosa Zitrone – dass die Hand nur von Gott erschaffen worden sein kann. Da ist man wirklich erstaunt, warum die Katze genau dort zwei Löcher im Fell hat, wo sie ihre Augen hat (frei nach Harald Lesch). Ist ja selbst mir einleuchtend und erscheint mir logisch.
    Dann harre ich aus bis zum Ende und werde ganz bestimmt die Zeugen Jehovas Verkaufsveranstaltung besuchen, denn die Antworten, warum ich unter schwierigsten Verhältnissen dasitze, mir die Flöhe aus den Haaren picke und Teerere trinke, interessieren mich sehr. Von selbst komme ich nicht auf die Basis. Solch eine Beratung wird natürlich nicht kostenlos sein, könnte sich jedoch lohnen, vielleicht lerne ich dasitzen, mir die Flöhe aus den Haaren zu picken, Teerere trinken und finde dank Zeugen Jehovas Verkaufsberatung einen Ausweg aus meinen schwierigsten Verhältnissen ausharren zu müssen, kann mir endlich ein Flohmittel und Eis für Teerere leisten.
    Vielleicht wird es ja helfen, abzusitzen, die Flöhe aus den Haaren picken, Teerere trinken und den Zeugen Jehovas Katalog zu interpretieren, der ist wenigsten nicht so umfangreich wie Gutenbergs Totschlägel: Faktor Effizienz und Zeitgewinn. Manche bringen es damit zu Reichtum und Wohlstand. Ja, gut, nicht wirklich, sie leben damit nur im Reichtum und Wohlstand, ohne wirklich selbst Reichtum und Wohlstand zu besitzen (s. Papst Frizlicus MCXVII und Anhängsel). Aber das ist eine andere Sekte. Aber immer noch besser als zu arbeiten fürs Geld.

  2. Sachliche Kommentare sind immer willkommen.
    Doch so ein nivealoses Geschwätz ohne sachlichen Inhalt, lässt nur Rückschlüsse auf das geistige Potential des Verfassers zu.

    1. Besser ein lustiger Kommentar, der bissig ist und somit sehr wohl sachlich, als nur andere vollnörgeln.
      Damit beziehe ich mich übrigens ein 🙂 Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung.

  3. @Nelly, den Nivea oder den Niveau… niemand stört sich in einer Kommentarfunktion an Rechtschreibfehlern sondern nur an Einzeilern ohne Informationsgehalt, welche eher in einem Chat, mit einer Halbwertzeit von ein paar Minuten, ihre Berechtigung finden.
    Auch irren Sie sich gewaltig in ihrem Rückschluss des geistigen Potenzials unseres Kommentar-Chamäleons mit unverwechselbarer Duftspur. Einst hieß es „SML“, da dachte ich „Santa Mona Lisa“, dann kam später die Auflösung…, habe ich aber vergessen… meine Interpretation fand ich schöner….egal 🙂 Chamäleons Kommentare finde ich lustig, hoffe aber daß es sich einmal ernsthaft einbringt.
    Die nächste Hoffnung ist, was den Artikel betrifft, daß nicht die Wochenblattredaktion zu den Zeugen gehört. Klar, ist Quatsch und geht nicht, ist ja schon zweitausend Jahre her aber des Menschen Wille ist sein Himbeerreich. So zitiere ich mal folgendes:
    -„Jahve, Jehova oder auch Jahve-Elohim (hebr. יהוה = JHWH wird als Tetragramm geschrieben und setzt sich – von rechts nach links gelesen – zusammen aus den 4 Buchstaben Jod (י), He (ה), Waw (ו), He (ה)) ist einer der sieben Elohim, die die eigentlichen Schöpfer und Lenker unserer Erdentwicklung sind, von denen in der Genesis berichtet wird. JHWH gilt als der unaussprechliche Name Gottes und wird daher bei der Lesung der Tora stets durch die Anrede „Adonai“ (hebr. אֲדֹנָי „Herr“) ersetzt.“
    Die Zeugen Jehovas ist ein direkter Ableger des Judentums, auch eine Sekte, die Obersekte. Mohameds erste Frau war Jüdin, ihr Vater Rabbi…Mohamed’s Eingebung. JESUS war Jude und hat sich mit dem Feind eingelassen, mit M-Aria, er war ein Verräter am Judentum, an seiner Wuchersekte.

  4. Die bisherigen Kommentare empfinde ich sehr positiv! Sie zeigen, dass unsachliche Antworten von Leuten kommen, die sich mit dem Inhalt der Bibel nicht auskennen. Und mit denen, die den Inhalt kennen, kann man zumindest sachlich reden.

    1. das halte ich für ein Gerücht. Seit wann kann man über NICHTS sachlich sprechen? Die Bibel ist von Menschenhand geschrieben, um andere Menschen unterjochen zu können.

  5. Gib nicht auf! – Gib einen aus?
    Schade, dass hier durch „Kommentare“ versucht wird, eine Glaubensgemeinschaft lächerlich zu machen.
    Ich habe die Zeugen Jehovas als freundliche, hilfsbereite und ehrliche Menschen kennengelernt. Sie lehnen jegliche Gewalt ab. Wären alle Menschen so, gäbe es keine Überfälle und Kriege mehr und die Welt, nicht nur Paraguay, wäre sicherer.
    Ich empfehle euch den Kongress mal zu besuchen und ich bin mir sicher, sie geben euch auch einen aus. Ihr werdet nicht verdursten!
    PS: Ich bin katholisch, kenne aber mehrere Zeugen und habe bisher mit ihnen nur
    positive Erfahrungen gemacht.

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