Giftiger Rauch

Asunción: In großen Teilen des Landes halten Brände die Feuerwehr in Atem, aber die Nebenwirkungen treffen große Teile der Bevölkerung. Giftiger Rauch macht vielen gesundheitliche Probleme.

Freiwillige Helfer (Biologen, Ingenieure und Tierärzte), die zur Überwachung in den Chaco fuhren, wiesen darauf hin, dass die Brände im Biosphärenreservat nachweislich auf eine Quelle menschlicher Intervention hindeuten, ohne auszuschließen, dass einige aus Paraguay stammen.

Sie empfehlen, die Kontrollen in der Bevölkerung zu verstärken, die von dem erzeugten giftigen Rauch betroffen sind. „Die Chaco-Wälder brennen nicht so leicht, aber Weiden sind am meisten von den Feuern betroffen. Wenn innerhalb des Waldes eine Fläche zum Anpflanzen von Gras abgeholzt wurde, ist zum Zeitpunkt des Abbrennens der Weide auch die angrenzenden Waldfläche betroffen und wird mit jedem Brand etwas mehr verkleinert“, sagt der Agrarwissenschaftler Luis Recalde, der Teil des vorher genannten Teams der Freiwilligen war.

„Die Brände verursachen einen giftigen Rauch, der sich bei Trockenheit und starken Winden aus dem Norden und Nordosten schnell ausbreitet und andere Regionen im Land erreicht. Nicht nur der Chaco ist betroffen. Dieser Rauch enthält unter anderem persistente organische Schadstoffe (COP), die krebserzeugend wirken“, heißt es in einem Teil des Berichts der freiwilligen Helfer.

Was wildlebende Tiere betrifft, so waren laut Recalde vor allem kleine Säugetiere und Reptilien nach dem Großbrand im Chaco am stärksten betroffen, da sie nicht in der Lage waren, vor den Flammen zu fliehen.

Wochenblatt / Ultima Hora / Foto Archiv

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2 Kommentare zu “Giftiger Rauch

  1. Ja, aber das sind ja nur Hojas, die da brennen. In sonstig Paragauy mischen sie noch was an gebrauchten Windeln & WC-Papier, Blech & Glas, Kühlschränke & Plastikpools, toten & Hund, E-Lampen & Leuchtstoffröhren, Akkus & Batterien unter sonstig Brennbarem. Dann fackelt es noch besser und schneller an. Dient auch zur Ausbildung der Kinder, wie auch diese zu grati-Bier kommen, indem sie es geschickt zu verstehen wissen, Müllgebühr einzusparen. Den Behörden ist es doch egal, ob Geld rein kommt, offizielle Müllgebühr lässt sich so schlecht in den eigenen Sack stecken, da verlässt man sich schon eher auf die inoffizielle Zahlung der Müllgebühr, dann lohnt sich wenigstens der Aufwand, Amigos aus dem Computersystem zu nehmen. Für das bisschen wenig Krebs oder COPD im Alter steht ein kostenloses 1A Gesundheitssystem zur Verfügung, indem großzügig abgeschnitten wird. Hiesig Politiker und Behörden sind ja auf dem Bildungsstand Freiwilliger Helfer (Biologen, Ingenieure und Tierärzte), dem Zahltag und Voraussetzungen zum Amigo-Pöstchen nach zu urteilen, die wissen das auch.

  2. Wenn man tot ist, ist das für einen selber nicht schlimm, weil man ja tot ist, nur die anderen müssen damit zurecht kommen. Genau so ist das, wenn man dumm ist!

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