Glamouröse Weihnachtsfeier von Dior

Asunción: Überall finden langsam die ersten Weihnachtsfeiern von Unternehmen statt. Eine glamouröse Veranstaltung wurde von der Firma Dior organisiert.

Sie fand letzte Woche im Hotel Factoria in Asunción statt, in einer sicherlich einzigartigen und luxuriösen Atmosphäre. Die Feier brachte führende Persönlichkeiten des nationalen Fashion Bereichs zusammen, aber der große Auftritt der Nacht war der von Pablo Schenfeld, Dior-Parfumbotschafter für Lateinamerika, der von den Gästen mit viel Beifall begrüßt wurde.

Bis spät in die Nacht feierten die auserwählten Gäste bei erlesenen Speisen und Getränken.

Wochenblatt / El Independiente

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23 Kommentare zu “Glamouröse Weihnachtsfeier von Dior

  1. Ich hatte in Deutschland mal eine Freundin die konnte garnicht genug von meinem Achselschweiss bekommen.
    Das sind die natürlichen Pheromone – diese mit zusammengepanschten Düften für viel Geld zu übertünchen ist als wenn ich die teuren Weine die einige so mögen mit COCA COLA verdünne damit sie süsser schmecken 🙂

  2. @Nick wir sind überwiegend in Argentinien-Chile unterwegs (Wein mäßig) Argentinien findet erst die letzten 20 Jahre Anschluss an die „Oberklasse“ wobei Chile schon in den 50, 60 er Jahren Wein Spezialisten aus Frankreich angeworben hat. die letzten Jahre sind viele Junge Winzer mit tollen Ideen auf den Markt gekommen. Die wirklich guten Weine gehen oft nach Asien und den USA. Und sollten Sie mal eine Exkursion in das Weinland Chile unternehmen, so besuchen sie auch das Pisco-Tal und probieren den gleichnamigen Pisco! Aber Vorsicht.

  3. es gibt wirklich Leute die Lebenskunst und „Lebenskünstler“ unterscheiden. Aber da ist es wichtig, das man auch weiß MC-Donald ist kein „Sternelokal“ Doch waren es nicht die Deutschen, die den Slogan prägten „Geiz ist Geil“?

      1. Dass Sie der Meinung sind, dass es unsozial ist Erfolg zu haben und sein verdientes Geld auszugeben, habe ich längst verstanden. Wo wäre die Menschheit heute, wenn es nur Menschen wie Sie gegeben hätte? Was meinen Sie?

          1. Welchen Abgrund? Ich stehe an keinem Abgrund. Möglicherweise ist dieser Abgrund ja nur in ihrem Kopf.

          2. Vielleicht reden wir ja in 20 Jahren nochmal darüber. Bis dahin müsste ich die Welt ihrer Meinung nach ja schon in den Untergang getrieben haben.
            :o)

          3. Das kann auch länger dauern oder schneller kommen. Es gab bereits genug Kriege, Seuchen etc. und es wird auch wieder welche geben. Es genügt auch einen Schluck aus dem Lago Ypacarai zu nehmen. Es regelt sich und beginnt wieder und irgendwann ohne uns Menschen.

  4. „Parfumbotschafter“, was es nicht alles gibt?!
    Den Termin hätte ich vorher wissen müssen. Lauter hübsche, hoffentlich unterbezahlte Models, dumm genug, dass die mit nichts anderem Geld verdienen können als mit ihrer Schönheit und ein paar homosexuelle Bübchen. Besser kann ein Jagdgebiet doch gar nicht sein.
    Das WB braucht unbedingt eine Rubrik „Was, Wann, Wo“, in dem die interessantesten, anstehenden Termine veröffentlicht werden. Sonst sehe ich die besten Chancen in meinem Leben ungenutzt an mir vorüber ziehen.

    1. Du weisst sicherlich, dass es auch Frauen, wie die da oben, gibt, die ihren Marktwert ganz genau kennen. Die sind nicht 300.000 wert, auch nicht 3 Millionen, eher 30 Millionen Guaranies.

      1. Nach meiner Erfahrung verdienen geschätzt nur 1% aller Models richtig gut, wahrscheinlich sogar weniger. 10% kommen vielleicht über die Runde, vielleicht mit einem Nebenjob und die restlichen sind immer in Geldnot, auch weil Schönheit gepflegt werden muss, mit Frisörbesuchen, Fingernägel, Make-up, Mode, OPs und und und.
        Und dazu kommen noch unzählige hübsche Mädchen in Modelschulen, die auf ihre Chance warten und dafür sogar Geld auf den Tisch legen müssen.
        Ich bin mir sicher, dass viele von denen anonym in diversen Onlineportalen ihre Dienste anbieten.
        Und natürlich findet man auch auf der Strasse wunderschöne Mädchen, manche sogar hübscher als die meisten auf dem Foto.
        Aber das ist etwas anderes….wie soll ich das erklären???
        Ich bin Weinliebhaber. Ich kann einen Chateau La Tour Blanche, einen Climens oder oder oder trinken. Kosten ca. 40$ im Einkauf, plus Versand und Zoll. Tolle Weine, keine Frage. Aber manchmal, natürlich selten, leiste ich mir einen Chateau d’Yquem für 400$ oder vielleicht sogar einen 2015, 2009 oder 2001er. Spitzen Jahrgänge, für 1000$.
        Der billige Wein ist genauso gut, aber er ist kein Yquem. Die billige Flasche schmeiße ich weg. Die leere Yquem-Flasche lege ich zurück in meinen Keller als Andenken und weiß: „den habe ich gehabt.“
        Darum geht es.
        Sollte ich mich irren und es gibt einen Gott, dann stehe ich irgendwann vor der Himmelstür und werde nach meinem Lebenswerk gefragt und ich erzähle dann Geschichten meiner Sammlungen. Und Gott wird sagen: „Toll, du hast verstanden wie man das Leben genießt. Davon will ich mehr hören, komm rein!“
        ;o)

        1. Vor einer Woche war eine kleine aber sehr gut sortierte Aktion erlesener Weine. Sehr selten verirren sich mal EU-Bürger zu solchen Anlässen. Die letzten Sätze sind die besten, die ich bis dato gelesen habe. Für Kenner ist das Elqui-Tal (Chile) immer eine Reise wert.

          1. Ich kenne Weine aus dem Elqui-Tal speziell jetzt nicht, aber Chile hat durchaus ein paar gut bewertete Weine. Mein persönlicher Geschmack ist es jetzt nicht, weil ich den Eindruck habe, dass die Chilenen die ziemlich schweren Cabernets aus dem Napa Valley zu kopieren versuchen, um auf der Erfolgswelle mitzureiten. Und genau da empfinde ich schon das Problem. Die kalifornischen Weine haben eine recht junge Geschichte. Das Weingut des rennomiertesten Weines dort „Screaming Eagle“ wurde erst 1992 gegründet. Nicht einmal genug Zeit eine echte Grand Cru wachsen zu lassen. Warum also in aller Welts Namen hat dieser Wein und mit ihm allgemein die Californischen Weine so einen guten Ruf bekommen?
            Das basiert allein auf die Bewertungen des Amis Robert Parker, der seinen viel zu großen Einfluss ausnutzt um die US-Weine zu puschen.
            Und diesem Zug rennen die Chilenen hinterher.
            Wenn wir mal in Südamerika bleiben, würde ich den Wein Cheval des Andes aus Mendoza/Argentinien empfehlen. Das Weingut ist ein Tochterunternehmen des rennomierten Chateau Cheval Blanc, die ihre jahrhundertealte Tradition und Wissen in die Produktion der Argentinier mit einfließen lassen haben.
            Aber ich werde mal deiner Empfehlung folgen und versuchen eines Weines aus dem Elqui-Tal habhaft zu werden und zu probieren.

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