Grillfleisch, so “köstlich wie die Frau eines anderen“

Ciudad del Este: Der Bürgermeister aus der Hauptstadt von Alto Paraná, Miguel Prieto, war gestern bei einem Grillfest eingeladen und verglich den Geschmack des Fleisches mit dem einer anderen Frau, die auch gut schmecken würde.

In einem in seinen sozialen Netzwerken veröffentlichten Video teilte der Bürgermeister den Moment, als er das Fleisch probierte, das von einem Mann namens Blas zubereitet wurde, der für das Grillen verantwortlich war.

Nachdem er das saftige und appetitliche Stück Fleisch gegessen hatte, benutzte Prieto einen Ausdruck auf Guaraní, der für manche geschmacklos war; für andere sexistisch und für andere ein typisch paraguayisches Sprichwort.

Prieto drückte sich folgendermaßen aus: “Kuña ahénoicha he“ (lecker wie die Frau eines anderen), um den Geschmack des Fleisches zu beschreiben.

Unter den Kommentaren seiner Follower finden sich teils ablehnende, teils ironische Botschaften. “Nein, das geht aber gar nicht, Miguel Prieto“, “Und woher weißt du das?“ oder Überraschungs-Emoticons.

Wochenblatt / Hoy / Instagram

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5 Kommentare zu “Grillfleisch, so “köstlich wie die Frau eines anderen“

  1. Jupp, als Politiker des Paraafric MUSS man hiesig Landesdruchschnitts-IQ von 82 schon erreichen und die Betonung auf “… eines anderen” legen. Uh, uh, uh. Müssens halt auch nehmen, was ein Streichhölzl um Müllabzufackeln richtig herum zu halten imstande ist uh, uh, uh.
    Deshalb auch morgen noch in der Politik tätig, uh, uh, uh.
    Naja, der Meinung ein paar oftmals total bescheuert arroganten und oftmals total bescheuert eingebildeten Deutschen (nicht alle, aber immer aller) hier im Paraafric-Forum nach, sind wir ja nur Gäste hier und sollen uns nicht negativ äußern.
    Also dem will ich gerne nachkommen:
    – Was haben die im Paraafric auch nur für intelligente Politiker
    – Alle seriös und bestens gebildet. Vor allem in Rhetorik
    – Aus Paraafric wird mal noch was
    – Frau eines anderen Poppen rico wie Asadito
    – uh, uh, uh

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  2. Solche Bemerkungen sollte man Paraguayern, auch in sehr hohen Posten, nicht so übel nehmen. Auch wenn es natürlich peinlich ist. Die Indianergene sind halt noch mehr oder weniger stark bei ihnen ausgeprägt – meinetwegen können die da in ihren Kreisen kreuz und quer vögeln, wenn die zumindest nicht so dermaßen korrupt und kriminell wären. Und von Prieto ist diesbezöglich wenig zu hören. Ist eben kein Cartes-Lakaie. Kann sich aber vielleicht mal ändern.

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