Grippefälle nehmen zu

Asunción: Die Direktorin des Nationalkrankenhauses von Itauguá, Yolanda González, erklärte, dass Patienten mit Grippesymptomen in ihrer Einrichtung um 30 % zugenommen haben und erinnerte daran, wie wichtig es sei, sich impfen zu lassen, um schwere Fälle zu verhindern.

„Es gibt eine Zunahme von Influenza A und auch Influenza B bei der Notaufnahme und im stationären Bereich, bei Kindern und Erwachsenen“, sagte González gegenüber dem Radiosender 1000 AM.

Sie erwähnte, dass es wichtig sei, sich gegen Influenza und andere Atemwegserkrankungen impfen zu lassen, um schwere Fälle zu verhindern, da sie letztendlich zur Einweisung von Patienten ins Krankenhaus führen.

„Influenza verläuft meistens schlimmer als eine Grippe, Fieber tritt auch auf und kann durch eine Lungenentzündung kompliziert werden, wenn die Krankheit nicht rechtzeitig behandelt wird. Bei den Konsultationen haben wir eine Steigerung von mehr als 30 %“, fügte González hinzu.

Die Direktorin des Nationalkrankenhauses Itauguá wies auch darauf hin, dass die Influenza viel schwerere Symptome als eine gewöhnliche Grippe habe, weshalb sie auf Impfungen und Vorkehrungen gegen die ständigen Klimaveränderungen im Land drängte.

Wochenblatt / ADN Paraguayo / Beitragsbild Archiv

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1 Kommentare zu “Grippefälle nehmen zu

  1. Bei den vielen ∞-fach-GVO-Nanopartikel-Botenstöffchen-Präventivmedizin-Gepimpten müsste doch eher das Gegenteil der Fall sein: ein gesundes, bekömmliches und allseits akzeptiertes Immunabwehrsystem. Die Bevölkerung wird wohl nicht die letzten zwei Jahre um 30% zugenommen haben.
    Also los Leute, es ist Frühling, bald kommt der Sommer, lasst euch gegen Grippe impfen. Ist alles logisch. Greift zu! Alles grati.
    Denn in der Grippe kann es seit Jahrtausenden bis zu 15% Uhu-Viru-V2.x-Viren drin haben. Influenza ist per Definition keine Krankheit, die durch nur eine Sorte Viren (Sorte: gemäß hiesig Vollprofi-Prästeinzeitpolitiker) hervorgerufen wird, sondern seit jeher durch verschiedene “Sorten” Viren hervorgerufen wird. Leckt also nicht jede Türfalle ab! Und wascht euch ständig die Hände!
    Und vergesst nicht die Präventivmedizin – oder zumindest eine Versicherung – gegen “Blumentopf auf den Kopf fallen”, wenn ihr unter einem Balkon durchläuft. Sonst kann es euch logischerweise passieren, dass ihr trotz 999 Impfungen und ∞-fach-GVO-Nanopartikel-Botenstöffchen-Präventivmedizin-Pimpungen die Radieschen von unten angucken müsst. Was aber noch keine Garantie dafür ist, dass euch nicht der Himmel auf den Kopf fallen könnte.
    Und falls ihr schon 109 Jahre alt geworden seid – steigt nicht auf Leitern! In der Luft da oben sollen ganz besonders viele Uhu-Viru-V2.x-Viren enthalten sein. Aber mit ein paar ∞-fach-GVO-Nanopartikel-Botenstöffchen-Präventivmedizin-Pimpungen ist das dann halb so schlimm, der Genickbruch mit mit anschließendem Abserbeln mit Uhu-Viru-V2.x sollte dann zu einem recht kurzen Aufenthalt im IPS-Bettchen führen. Schreibt zumindest das 9.-Class-Journalistchen:*In der TA-Käsemedien vom Blick ab.

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