Hausangestellte soll ihrem Arbeitgeber 60.000 USD gestohlen haben

Ciudad del Este: Staatsanwalt Carlos Almada klagte eine Frau an, die 60.000 US-Dollar von ihrem Arbeitgeber gestohlen haben soll, was der Erlös aus dem Verkauf eines Fahrzeugs war.

María Correa Martínez (22) heißt die Verdächtige, die bei einer Razzia von Polizisten und der Staatsanwaltschaft festgenommen wurde. Aus der Macht der Frau konnten umgerechnet nur acht Millionen Guaranies zurückgeholt werden.

Das Ereignis hätte sich zwischen dem 4. und 28. April in einem Haus an der Straßenecke Libertad/Cubas Barboza, Kilometer 7 des Stadtteils Ciudad Nueva in Ciudad del Este, ereignet, in Abwesenheit der Opfer Pedro Coronel und Emilce Candia.

Das Paar wies darauf hin, dass sie einen Luxus-Van verkauft und das Geld im Schrank aufbewahrt hätten. Am 28. April stellten sie fest, dass das Geld nicht mehr da war, weshalb sie die Polizei eingeschaltet hatten.

Der Verdacht drehte sich um die Hausangestellte und Almada durchsuchte das Haus der Frau. Dabei fand man USD-Noten, die umgerechnet einen Wert von 8 Millionen Guaranies haben, die die Frau nicht rechtfertigen konnte. Ihre Vorgeschichte wurde überprüft und sie hatte auch keine Kredite in Anspruch genommen, weshalb sie den Verdacht erweckte, dass sie diejenige war, die das Geld von ihren Arbeitgebern gestohlen hatte.

Staatsanwalt Almada beantragte zum Zeitpunkt der Erhebung der Anklage ebenfalls Untersuchungshaft für die Frau.

Wochenblatt / Hoy

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2 Kommentare zu “Hausangestellte soll ihrem Arbeitgeber 60.000 USD gestohlen haben

  1. Immer wieder eine traurige Geschichte, wenn sich das Hauspersonal am Geld vergreift, von ihrem Arbeitgeber. Dabei ist es völlig egal, welche Mitschuld den Hausherrn betrifft, weil er zu leichtsinnig war, beim Aufbewahren seines Geldes. Man soll ja niemanden in Versuchung führen, das ist schon wahr, es ist auch richtig.
    Aber die Schuld hat der Dieb, ohne wenn und aber, denn er hat einen miesen, einen ganz miesen Charakter.
    Man bezahlt, zumindest mache ich das so, seine Hausangestellte in erster Linie dafür, das sie eben gerade ” Mein ” und ” Dein ” nicht verwechselt, erst danach für das Saubermachen.
    Allerdings bei dieser Summe, verstehe ich es doch nicht, das der Besitzer nicht sein Konto benutzt hat, denn dort gehört das Geld hin, niemals in den Schrank.
    Er wird es wohl nie wieder so machen, da bin ich mir fast sicher…….

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  2. Das ist gleich nach hühner stehlen in der ehrlichsten und aufrichtigsten stadt der welt nur das zweit schlimmste und da braucht es keinen pranger mehr. Dennoch fehlt eine 0 an der summe um straffrei zu bleiben. Übung macht den meister!!!

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