Höchste Alarmstufe in San Pedro

Santa Rosa del Aguaray: Laut durchgesickerten Angaben von Ermittlern der Polizei sorgt man sich ganz besonders in San Pedro und Amambay wegen möglicher Überfälle auf Banken, durchgeführt von den geflohenen PCC Insassen aus Pedro Juan Caballero.

Die immer noch 65 Flüchtigen, von denen nicht einmal alle gefunden werden können, da viele Fotos fehlen und die Überwachungsbänder des Gefängnisses weiterhin unter Verschluss gehalten werden, könnten im Bereich zwischen Pedro Juan Caballero bis hinunter nach San Pedro Überfälle planen. Im Bereich Santa Rosa del Aguaray gäbe es wenigstens 10 Bankfilialen, die infrage kämen. Um diese Überfalle durchzuführen würden in Brasilien zehn gepanzerte Fahrzeuge vorbereitet, mit denen dies vollzogen werden soll. Die Polizei und das Militär wurde in der Zone aufgestockt. Wie eine solche Aufstockung nach öffentlichen Plänen aussieht kennt man noch vom Dezember, wo man über genau den Fluchtplan bescheid wußte, den die Insassen nutzen und dennoch keiner ihnen den Weg versperrte.

Wochenblatt / Facebook

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2 Kommentare zu “Höchste Alarmstufe in San Pedro

  1. Mag ja sein, dass da was dran ist. Facebook ist leider negativ bekannt für viele Fake News.
    Auf der anderen Seite, warum nicht?
    Die PCC muss doch wieder die Verluste kompensieren, die die Bestechungsgeld bzgl. Flucht aus dem Gefängnis erzeugt haben.
    Und bitte, auch wenn die hiesigen Behörden auf die Minute genau wüssten, wann welche Bank erleichert werden soll, würden diese nichts unternehmen. Warum auch? Da gibt es wieder massig Coima, damit die Polizei, usw. wegschaut.
    Ermittelt wird so oder so nicht, denn man könnte ja evt. einem Senator auf die Füße treten. Was für die Legeslative negative Auswirkungen hätte. Also immet schön den nicht vorhandenen Ball flach halten und brav das tun was Papa Cartes sagt.
    Und mal Hand aufs Herz, für das lächerlich Gehalt das ein Polizist bezieht, würde ich auch nicht den Hintern hinhalten.
    You get what you pay for!

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