Honig und Zimt

Pedro Juan Caballero: In den letzten sieben Tagen wurden in der Departementshauptstadt von Amambay wenigstens 12 Menschen ermordet. Hier ein Video wie die Auftragsmörder agieren.

Der Besitzer des Restaurants “Miel & Canela“, Paulo Riveiro, wurde auf der Straße Teniente Herrera im Stadtteil General Díaz wurde Opfer von zwei Auftragsmördern, die auf einem Motorrad unterwegs waren und ohne anzuhalten auf ihn schossen und danach flüchteten. Ihm wurde per Telefon eine Falle gestellt. Personen, die vor Ort waren, haben wohl die “Sicarios“ informiert, nun vorbeifahren und schießen zu können. Er fiel zu Boden und starb.

Seit den letzten zwei Monaten erlebt die Stadt eine Serie von Mordanschlägen, die als ungewöhnlich bezeichnet werden kann. Zu einem Großteil handelt es sich hierbei um ehemaligen Mitglieder verfeindeter Drogenbanden. Allerdings kamen auch Verbrechen aus Leidenschaft hinzu, die die Statistik unfreiwillig in die Höhe trieben.

Wochenblatt / Hoy

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15 Kommentare zu “Honig und Zimt

  1. Johan Moritz van Nassau-Siegen

    Fast unrealistisch wie ein Mensch wie ein Sack umfaellt wenn er von einer Kugel getroffen wird.
    Normalerweise soll sowas nur im Film vorkommen.
    So weit ich sehen kann war es nicht ein Kopfschuss (also das Gewichtszentrum wurde nicht beruehrt) sondern ein sogenannter „center mass“ Schuss (also Thorax und Oberleib). Bei solchem Schuss sollte der Mensch nicht so instant umfallen.
    Herzschuss? Selbst dann sollten noch Minuten drin sein wo er noch laufen kann bevor die Pumpe versagt.
    Das Kaliber muss entweder ein 38 SPL revolver oder eine 9×19 Pistolenmunition sein. Keine von diesen verursacht einen „hydrostatischen Schock“ also rein theoretisch sollte das Opfer noch selbst praktisch zum Krankenhaus laufen koennen. Seltsam…
    Selbst mit einem 380 ACP (9mm Kurz) Kaliber kann ein gleichschweres Kalb (etwa 80 Kg) noch laufen bei einem vollen Durchschlag durch den Thorax wobei die Lunge durchschlagen wurde (Blut laeuft aus dem Maul und Nase). Es bleibt aber nch max 1.5 Minuten tot liegen.
    Bei Kopfschuss sieht man allerdings dieses sofortige Umfallen „wie ein Sack“, selbst bei einem relativ „anemischen“ Kaliber wie dem 9mm Kurz.
    Im Video ist das definitiv ein center mass Schuss nach der Armhoehe und kein Kopfschuss. Und das Opfer schmeisst sich auch irgendwie hin. Das Liegenbleiben laesst auf einen Lungeschuss schliessen wo das Opfer liegenbleibt weil es keine Luft mehr kriegt, die Lungen langsam kollabieren wegen dem fehlenden „Diaphragma Effekt“ (wie bei einer Diaphragma Pumpe. Wenn ein Loch im Diaphragma oder einer der Seitenwaende ist dann pumpt die nicht mehr. Also keine Luft).
    In diesem Fall (bei Lungenschuss) haetten die Passanten SOFORT muessen die Einrittswunde und Austrittswunde der Kugel mit Klebeband dicht kleben (Luftdicht) damit der Diaphragma Effekt (hoffentlich) dann wieder da ist und die Lunge wieder Luft pumpt.
    Fuellt die Lunge sich mit Luft, muss ein Rohr in die Lunge gefuehrt werden „damit er wieder atmet“.
    Definitiv ein Lungenschuss.

    1. Oh wie liebe ich doch diese Möchtegern-Fachleute, die über Waffen labern.
      Hast du selbst schon mal eine in der Hand gehabt und auf einen Menschen geschossen und ihn erschossen? Oder hast du nur CY-NewYork oder solchen Schwachsinn im Dumm-TV gesehen?
      Frage mal einen Arzt – es gibt diverse Stellen am Körper, wo du umfällt wie ein Baum, wenn du getroffen wirst.
      Übrigens schreibt sich Johann Moritz bla bla bla mit zwei „n“. WEnn die holländische Variante nehmen willst, dann musst du auch Johan Maurits bla bla bla schreiben.
      Möchtegern Adliger

    2. Ich weis nicht woher sie ihr wissen haben.Ein geübter Schutze schießt sie selbst mit 4,5mm nieder. Sie fallen um wie ein „Nasser Sack“. Ab sie 180-100 oder 120Kg wiegen ist Wust.Sie haben den Löffel abgegeben.Die Pathologie wartet auf sie
      Der Franz hat nicht ganz unrecht, das sie von Tuten und Blasen in den Fachgebiet keine Ahnung haben.
      Tuten und Blasen vielleicht in einer anderen Bereich des Lebens.
      Für sie zu Nachdenken,auf 50m mit 9mm,Zeit maximal gesamt 6.Sekunden unvorbereitet wären sie bei mir tot 48.Ringe mit 5.Schuss. Auf 100m mit klein MPI 45 Ringe nur ein Feuerstoß a. 5.Patronen.
      In den USA oder Russland gibt es ein paar schöne Schießplätze da könne sie auch mit den Militärspielzeug ungestraft spielen.In Paraguay gibt es gesetzliche Probleme.
      Sie brauchen nur eine Schlagader oder Aorta zu streifen oder treffen aus die Maus!
      Es nur einen sicheren Schutz sich fernhalten von derartigen Geschäften.

  2. Johan Moritz van Nassau-Siegen

    Korrekt das mit dem Namen. Leider konnte ich aber nicht waehlen welchen Namen mir meine fuerstliche Mutter gab.

    Das mit dem Schiessen:
    Ich hab Erfahrung in der Jagd und Rinder schiessen (zur Schlachtung oder gefallene Rinder). Das was ich da beschrieb sind erste hand Erfahrungen im Rinder den Gnadenschuss geben. Ach schoss ich vor einiger Zeit ein Wildschwein was rund 70 Kg gewogen haben muss mit meiner 9mm Luger pistole (Beretta 92) und es blieb tot liegen nach ein paar Metern und 7 Schuss (treffer). Munition (geladen zu rund 302 ft-lbs mit 124 grain platt nasen Bleigeschoss).
    Mit den 357 mag Laborierungen (ich lade die Munition zu 9×19 energie Levels also rund 1000 fps fuer 335 ft-lbs. Wadcutter 148 grain Bleigeschoss) welche mit einem 357 mag revolver verschossen werden hatte ich letzt auf 50 Meter 3 Treffer und das Tier war tot.
    In dem Video siehst du dass nur 1 mal geschossen wird und das noch beim fahren aber aus kurzer Distanz. Es kann sogar auf so kurzer Distanz beiseite geschossen werden. Also ziehlt man da besser „center mass“.
    Richtig betreffs Aorta.
    Bedenken sie: beweggliches Ziel, beweglicher Schuetze, Stress. Das sind nicht Schiessstand bedingungen.

    Ich habe gelernt etwas skeptisch zu sein betreffs Handfeuerwaffen. Es ist nicht so dass man in die Luft schiesst aufs geratewohl und schon faellt er tot um.
    Ich habe eine 380 ACP pistole (Beretta), 9mm Luger (Taurus), 357 Magnum Revolver (Ruger GP100), Kal 20 Schrotflinte und Kal 12 Schrotflinte.
    Mehr Waffen sind nicht noetig da hier das Wild so quasi ausgestorben ist durch die Rodungen im Chaco und das Vogelgift der mennonitischen Bauern. Es macht keinen Sinn mehr Jagdwaffen zu haben da es kein Wild mehr gibt.

    1. @Johan Moritz van Nassau-Siegen
      Mit was sie Jagen ist erst mal Wurst.Der Mensch war in einzelnen Kulturen ein langes Schwein
      und wurde auch als dieses Verspeisst.
      Das ist ein Mord und kein Jagd!
      Ich weiß nun nicht wie gut sie sich aus kennen.Bei Mördern ist die beliebteste Waffe der 22,
      KK,4,5mm gegen ungeschützte Ziele. Der Mann war in die Falle gelockt, Ahnungslos,das ist ein Ziel wie ein Scheuentor
      Leicht zu beschaffen,macht nicht viel Krach,in nah Bereich gibt es genau einfache Schalldämpfer, liegt ruhig in der Hand.
      Dadurch bedingt ein gutes Trefferbild. Hier würde jede Waffe gehen, freies Ziel!
      Sie sind Jäger dann kennen sie auch die Munitionsarten,das wissen sie auch wenn ein Bleiprojektil sie trifft wie der Einschuss,der Schusskanal, der Austritt aussieht.Schwerste Gewebeschaden!
      Teilmantelgeschosse das Gleiche.Es gibt auch Sadisten die Projektil ansägen. Von den Wunden möchte ich nicht reden!

    1. @Noemi
      Das geht schon.Echt!
      Ein Kollege von mir war nach den II.Wk mit seiner 08 Unterwegs.Reh,Wildschwein nachweislich erlegt.Es ging sehr lange gut bis er Verpfiffen wurde von einen seiner Kunden.Er war 4.Jahre und ein paar Monate netto,in der Kiste wegen Wildern.Die Luger 08 hat ihn gereicht.
      Heinrich war ein alter Panzerkradschütze bei den ich Motorrad fahren gelernt habe.Nicht nur Straße auch Gelände,mit Beiwagen/Gespann.Wenn ich dran denke tut mein Arsch noch weh!
      Auch Wilderei, mit der MPI40 9mm.Der Kollege von der ehemaligen Waffen SS war einige Jahre Unterwegs bis man ihn durch Zufall mit einen Reh im Rucksack erwischt hat.Es geht mit allen Waffen,Armbrust,Feil und Bogen und und .

  3. Johan Moritz van Nassau-Siegen

    Die Sache ist, das Gewehr (und/oder Schrotflinte) sind Zuhause.
    Die kleine 380 ACP pistole hat man immer bei sich. Keine Zeit nach Hause zu rennen…
    In DE ists natuerlich verboten mit ner 380 acp zu jagen – aber so wie mein korrupter Verwandter immer gerne sagte: „Wir sind hier in Paraguay“.

  4. Johan Moritz van Nassau-Siegen

    Ja, Wolfgang hat recht.
    Obs geht oder verboten ist sind 2 grundverschieden Dinge.
    Die 9mm Parabellung ist ja immerhin in den USA zur Rehjagd zugelassen vorausgesetz glaub ich 5″ Lauf und max Distanz von 50 Metern. Meine Taurus PT92 (Beretta 92 klon) hat einen 5 Zoll Lauf.
    Der GP100 hat einen 6″ Lauf. Gerade wegen der Gefahr aus der Ferne ein Wildschwein mit einem „Fettso“ zu verwechseln, gerade darum hab ich auf dem Revolver ein Fernrohr rauf getan (bis dato 3x vergroesserung werd aber wechseln nach 2x mit elektronischem Rotpunkt). Damit duerfte man ein Schwein von einem Menschlichen (Schwein) unterscheiden koennen (Der Mensch ist „geschaffen im Ebenbild Gottes“ und daher ist es immer ein Angriff auf den Schoepfer selbst wenn ein Mensch ermordet wird. Der Suendenfall hat es dahin kommen lassen dass Mord und Totschlag existieren…)
    In den USA ist die 357 mag auch als Jagdwaffe zugelassen mit den selben Bedingungen wie fuer 9×19.

    Waidmannsheil!
    https://www.youtube.com/watch?v=wRa2rHdf_xg
    P.S. bei Zorndorf rueckten die Preussen gegen die Russen noch mit den Klaengen des Kirchenliedes vertont im Militaermarsch „Ich bin ja, HERR, in deiner Mach“ vor. Wie anders sind die Zeiten geworden vom Alten Fritzen bis heute.
    Zu diesem Text im Marsch rueckten die Preussen bei Zorndorf vor:
    >>Ich bin ja, Herr, in deiner Macht,
    du hast mich an das Licht gebracht,
    du unterhältst mir auch das Leben;
    du kennest meiner Monden Zahl,
    weißt, wann ich diesem Jammertal
    auch wieder gute Nacht muss geben;
    wo, wie und wenn ich sterben soll,
    das weißt du, Vater, mehr als wohl.
    2
    Wen hab ich nun als dich allein,
    der mir in meiner letzten Pein
    mit Trost und Rat weiß beizuspringen?
    Wer nimmt sich meiner Seelen an,
    wenn nun mein Leben nichts mehr kann
    und ich muss mit dem Tode ringen;
    wenn aller Sinnen Kraft gebricht,
    tust du es, Gott, mein Heiland nicht?
    3
    Mich dünkt, da lieg ich schon für mir
    in großer Hitz, ohn Kraft und Zier,
    mit höchster Herzensangst befallen,
    Gehör und Reden nehmen ab,
    die Augen werden mir ein Grab;
    doch kränkt die Sünde mich für allen,
    des Satans Anklag hat nicht Ruh
    setzt mir auch mit Versuchung zu.
    4
    Ich höre der Posaunen Ton
    und sehe den Gerichtstag schon,
    der mir auch wird ein Urteil fällen.
    Hier weiset mein Gewissensbuch,
    da aber des Gesetzes Fluch
    mich Sündenkind hinab zur Höllen,
    da, wo man ewig, ewig Leid,
    Mord, Jammer, Angst und Zeter schreit.
    5
    Kein Geld noch Gut errettet mich
    umsonst erbeut ein Bruder sich,
    den andern hier erst loszumachen,
    er muss es ewig lassen stehn;
    wir werden ewig nicht entgehn,
    kriegt einmal uns der Höllenrachen.
    Wer hilft mir sonst in dieser Not,
    wo du nicht, Gott, du Todes Tod?
    6
    Der Teufel hat nicht Macht an mir,
    ich habe bloß gesündigt dir,
    dir, der du Missetat vergiebest.
    Was maßt sich Satan dessen an,
    der kein Gesetz mir geben kann,
    nichts hat an dem, was du, Herr liebest?
    Er nehme das, was sein ist, hin,
    ich weiß, dass ich des Herren bin.
    7
    Herr Jesu, ich, dein teures Gut,
    bezeug es selbst mit deinem Blut,
    dass ich der Sünden nicht gehöre.
    Was schont denn Satan meiner nicht
    und schreckt mich durch das Zorngericht?
    Komm, rette deine Leidensehre,
    was giebest du mich fremder Hand
    und hast so viel an mich gewandt.
    8
    Nein, nein, ich weiß gewiss, mein Heil,
    du lässest mich, dein wahres Teil,
    zu tief in deinen Wunden sitzen!
    Hier lach ich aller Macht und Not;
    es mag Gesetz, Höll oder Tod
    auf mich her donnern oder blitzen.
    Dieweil ich lebte, war ich dein,
    itzt kann ich keines Fremden sein.
       
    Göttliche Antwort
    1
    So recht, mein Kind, ergib dich mir,
    das Leben gab ich anfangs dir,
    bis hieher hab ichs auch erhalten,
    ich bins, der dir den Odem gibt,
    und wenn es mir einmal beliebt
    wird auch dein siecher Leib erkalten;
    doch wenn du sollt sein ausgespannt,
    das steht bei mir in meiner Hand.
    2
    Ja, ich bins, der dich retten kann
    und nehm den letzten Seufzer an,
    den die gepresste Brust lässt fliegen,
    wenn aller Sinnen Kraft gebricht,
    so fehlts an meiner Hülfe nicht.
    Ich, Jehova, ich helf dir siegen;
    ich komme meinen Worten nach,
    insonderheit beim letzten Ach!
    3
    Getrost mein Kind, und leide dich
    setz deine Hoffnung fest auf mich
    dies alles wird uns doch nicht trennen
    Nimmt schon die Kraft von außen ab
    und siehst du nichts als Tod und Grab,
    dein Geist wird doch nicht sterben können?
    Was ficht dich Sünd und Satan an?
    Ich bins, der dich erretten kann.
    4
    Hörst du gleich der Posaunen Ton
    und siehest den Gerichtstag schon,
    getrost, lass dichs doch nicht erschrecken,
    hier wird mein Leiden und Geduld
    und die erworbne Vatershuld
    dich mit der Sündenschuld bedecken.
    Ich hab der Höllen Macht geschwächt,
    im Himmel ist dein Bürgerrecht.
    5
    Ja, ja, ich Gott, des Todes Tod,
    ich helfe dir aus dieser Not,
    wenn alle Hülfe sonst verschwunden,
    denn freilich hilft kein Geld noch Gut,
    ja durch vergossnes Bruderblut
    wird keine Rettung nicht gefunden.
    Nur wer mich ruft im Glauben an,
    da hat die Höll kein Macht daran.
    6
    Gar recht, an dem, was mir vertraut
    und nur auf mich in Glauben schaut,
    kann Satan keinen Anteil suchen.
    Ich bin’s, der Missetat vergibt,
    dem, der da mich von Herzen liebt
    und alle Sünde will verfluchen.
    Ich löse den Gesetzesbann
    und nehme mich der Meinen an.
    7
    Getrost, mein Kind, mein teures Blut
    kömmt dir im Glauben auch zugut,
    wenn du von Herzen mein begehrest
    Ach! fürchte dich für’m Satan nicht
    ihn selber drückt das Zorngericht,
    darunter du nicht mehr gehörest.
    Er bleibt von mir verflucht, verbannt,
    du bleibst in meiner Gnadenhand.
    8.
    Wohlan, suchst du in mir dein Heil,
    so sollst du, als mein wahres Teil,
    in meinem Schoße ruhig sitzen,
    hier lache aller Angst und Not,
    es mag Gesetz, Höll oder Tod
    auf dich her donnern oder blitzen
    erbleibst du nur im Leben mein,
    im Tod wirst du keins Fremden sein.<<

  5. Mit was die Preußen vorrückten Interessiert mich gar nicht.
    Viele meiner Vorfahren wahren in Preußen Soldaten bei den Langen Kerls oder Garde des Kaisers.
    In fast allen Kriegen waren sie dabei.Unter anderen auch in Leuthen. Die wenigsten kamen heil nach Haus!
    Darum geht es hier nicht.
    Nur ein muss ich Dir Sagen,bei den Kapitalverbrechen:“Der Motorradfahrer fahrt halbwegs ruhig.Der Schutze hinten ziel ganz gemütlich und drückt ab.Etwa wie mit der Schotflinte wenn du nur über die Schiene zielst.
    Neben bei auf Richtung in Gelände schießt dir jeder Schütze der auf Antiguerilla gedrillt wurde mit Gewehr auf 50m nur auf Richtung mit Feuerstoß 3-4 sicher über den Haufen. Kick Kill 0,2-0.4Sekunden.Das Leben kann unter Umständen sehr kurz sein!
    https://www.youtube.com/watch?v=eRHas_KAISk
    https://www.youtube.com/watch?v=PmZGuPfGNrY
    Die Kameraden können wenigsten noch laufen, in Deutschland gibt es nur Fußkranke und miese Uniformen!
    Johan Moritz van Nassau-Siegen normalerweise wären sie wohl ein Zombie.In der Geschichte war es der Brasilianer!
    Mir liegt das schon lange auf der Zunge!
    Johann Moritz Fürst von Nassau-Siegen, niederl. Johan Maurits van Nassau-Siegen, genannt: „Der Brasilianer“, war ein niederländischer Feldmarschall.Geboren: 17. Juni 1604, Dillenburg;Gestorben: 20. Dezember 1679, in Kleve.

  6. Johan Moritz van Nassau-Siegen

    Nun in den modernen Mennonitenkirchen wuerde das Lied „Ich bin ja, HERR, in deiner Macht“ wegen zu langer Strophen nicht ankommen da die Seven-Eleven Fettwaenste heutzutage nur Lieder kennen mit 7 Worten die 11 mal wiederholt werden. Ansonsten geht ihnen die Puste aus.
    Zum Beispiel dieses Seven Eleven Lied der modernen Schnappschristen:

    >>Kumbaya, Herr, kumbaya
    kumbaya, Herr, kumbaya
    kumbaya, Herr, kumbaya
    Oh Herr, kumbaya

    Jemand schreit, Herr, kumbaya
    Jemand schreit, Herr, kumbaya
    Jemand schreit, Herr, kumbaya
    oh Herr, kumbaya

    Jemand singt, Herr, kumbaya
    Jemand singt, Herr, kumbaya
    Jemand singt, Herr, kumbaya
    oh Herr, kumbaya

    Jemand betet, Herr, kumbaya
    Jemand betet, Herr, kumbaya
    Jemand betet, Herr, kumbaya
    oh Herr, kumbaya<<

    VERSUS

    Ich bin ja, Herr, in deiner Macht,
    du hast mich an das Licht gebracht,
    du unterhältst mir auch das Leben;
    du kennest meiner Monden Zahl,
    weißt, wann ich diesem Jammertal
    auch wieder gute Nacht muss geben;
    wo, wie und wenn ich sterben soll,
    das weißt du, Vater, mehr als wohl.
    2
    Wen hab ich nun als dich allein,
    der mir in meiner letzten Pein
    mit Trost und Rat weiß beizuspringen?
    Wer nimmt sich meiner Seelen an,
    wenn nun mein Leben nichts mehr kann
    und ich muss mit dem Tode ringen;
    wenn aller Sinnen Kraft gebricht,
    tust du es, Gott, mein Heiland nicht?
    3
    Mich dünkt, da lieg ich schon für mir
    in großer Hitz, ohn Kraft und Zier,
    mit höchster Herzensangst befallen,
    Gehör und Reden nehmen ab,
    die Augen werden mir ein Grab;
    doch kränkt die Sünde mich für allen,
    des Satans Anklag hat nicht Ruh
    setzt mir auch mit Versuchung zu.
    4
    Ich höre der Posaunen Ton
    und sehe den Gerichtstag schon,
    der mir auch wird ein Urteil fällen.
    Hier weiset mein Gewissensbuch,
    da aber des Gesetzes Fluch
    mich Sündenkind hinab zur Höllen,
    da, wo man ewig, ewig Leid,
    Mord, Jammer, Angst und Zeter schreit.
    5
    Kein Geld noch Gut errettet mich
    umsonst erbeut ein Bruder sich,
    den andern hier erst loszumachen,
    er muss es ewig lassen stehn;
    wir werden ewig nicht entgehn,
    kriegt einmal uns der Höllenrachen.
    Wer hilft mir sonst in dieser Not,
    wo du nicht, Gott, du Todes Tod?
    6
    Der Teufel hat nicht Macht an mir,
    ich habe bloß gesündigt dir,
    dir, der du Missetat vergiebest.
    Was maßt sich Satan dessen an,
    der kein Gesetz mir geben kann,
    nichts hat an dem, was du, Herr liebest?
    Er nehme das, was sein ist, hin,
    ich weiß, dass ich des Herren bin.
    7
    Herr Jesu, ich, dein teures Gut,
    bezeug es selbst mit deinem Blut,
    dass ich der Sünden nicht gehöre.
    Was schont denn Satan meiner nicht
    und schreckt mich durch das Zorngericht?
    Komm, rette deine Leidensehre,
    was giebest du mich fremder Hand
    und hast so viel an mich gewandt.
    8
    Nein, nein, ich weiß gewiss, mein Heil,
    du lässest mich, dein wahres Teil,
    zu tief in deinen Wunden sitzen!
    Hier lach ich aller Macht und Not;
    es mag Gesetz, Höll oder Tod
    auf mich her donnern oder blitzen.
    Dieweil ich lebte, war ich dein,
    itzt kann ich keines Fremden sein.
       
    Göttliche Antwort
    1
    So recht, mein Kind, ergib dich mir,
    das Leben gab ich anfangs dir,
    bis hieher hab ichs auch erhalten,
    ich bins, der dir den Odem gibt,
    und wenn es mir einmal beliebt
    wird auch dein siecher Leib erkalten;
    doch wenn du sollt sein ausgespannt,
    das steht bei mir in meiner Hand.
    2
    Ja, ich bins, der dich retten kann
    und nehm den letzten Seufzer an,
    den die gepresste Brust lässt fliegen,
    wenn aller Sinnen Kraft gebricht,
    so fehlts an meiner Hülfe nicht.
    Ich, Jehova, ich helf dir siegen;
    ich komme meinen Worten nach,
    insonderheit beim letzten Ach!
    3
    Getrost mein Kind, und leide dich
    setz deine Hoffnung fest auf mich
    dies alles wird uns doch nicht trennen
    Nimmt schon die Kraft von außen ab
    und siehst du nichts als Tod und Grab,
    dein Geist wird doch nicht sterben können?
    Was ficht dich Sünd und Satan an?
    Ich bins, der dich erretten kann.
    4
    Hörst du gleich der Posaunen Ton
    und siehest den Gerichtstag schon,
    getrost, lass dichs doch nicht erschrecken,
    hier wird mein Leiden und Geduld
    und die erworbne Vatershuld
    dich mit der Sündenschuld bedecken.
    Ich hab der Höllen Macht geschwächt,
    im Himmel ist dein Bürgerrecht.
    5
    Ja, ja, ich Gott, des Todes Tod,
    ich helfe dir aus dieser Not,
    wenn alle Hülfe sonst verschwunden,
    denn freilich hilft kein Geld noch Gut,
    ja durch vergossnes Bruderblut
    wird keine Rettung nicht gefunden.
    Nur wer mich ruft im Glauben an,
    da hat die Höll kein Macht daran.
    6
    Gar recht, an dem, was mir vertraut
    und nur auf mich in Glauben schaut,
    kann Satan keinen Anteil suchen.
    Ich bin’s, der Missetat vergibt,
    dem, der da mich von Herzen liebt
    und alle Sünde will verfluchen.
    Ich löse den Gesetzesbann
    und nehme mich der Meinen an.
    7
    Getrost, mein Kind, mein teures Blut
    kömmt dir im Glauben auch zugut,
    wenn du von Herzen mein begehrest
    Ach! fürchte dich für’m Satan nicht
    ihn selber drückt das Zorngericht,
    darunter du nicht mehr gehörest.
    Er bleibt von mir verflucht, verbannt,
    du bleibst in meiner Gnadenhand.
    8.
    Wohlan, suchst du in mir dein Heil,
    so sollst du, als mein wahres Teil,
    in meinem Schoße ruhig sitzen,
    hier lache aller Angst und Not,
    es mag Gesetz, Höll oder Tod
    auf dich her donnern oder blitzen
    erbleibst du nur im Leben mein,
    im Tod wirst du keins Fremden sein.

    Na? Ist dies was anderes? Scheint so quasi ein ganz anderer Gott, ein anderer Jesus und ein anderes Evangelium zu herrschen wenn man beide Lieder vergleicht.

    Kann man sich noch groesseren Duennschiss vorstellen den man jungen Leuten eintrichtert als solche 7 Eleven Lieder wie das "Kumbaya"? Wir haben damals zu diesem Mantra in der Kirche gesungen. 7 Worte die 11 mal wiederholt werden und ueberhaupt nichts aussagen.

    Hingegen dieses was zu viel "Blut" und, oh Gott, noch die Hoelle erwaehnt wo ja nirgendwo "Dios es amorrrrr" (Gott ist liebe) vorkommt. Ganz zu schweigen dass der Christ zur Zeit des Alten Fritz nie gegen den Menschen gesuendigt hatte (nie gestohlen, nie gelogen, nie was uebles gesagt, usw) sondern allein gegen Gott gesuendigt (d.i. in Gedanken. Diese Suenden wurden nie materialisiert). Heute stehlen sie sich die Hucke weg und nennen das "nehmen".

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