Hunde: Städtische Verordnung sorgt für Entrüstung

Hohenau: Um nur noch verantwortungsvolle Hundebesitzer im Ort zu haben, sollen alle herrenlosen Hunde eingesammelt und geopfert werden. Ebenso verbietet die Anordnung die Präsenz der Vierbeiner in Bussen und in Sportstätten.

Tierschützer blieb der Mund offen stehen, als sie die neue Anordnung des Stadtrates zu lesen bekamen. Die Anordnung schreibt vor wie und wo man Hunde halten darf und ebenso wo sie nicht verweilen dürfen. Herrenlose Hunde die über fünf Tage nicht von ihren Eigentümern abgeholt wurden, werden getötet, heißt es weiter. Die Türschützer der Organisation „Patas Felices“ fragen sich wo die Hunde fünf Tage verweilen sollen, wenn die Stadt doch gar kein Tierheim hat.

Bürgermeister Francisco Morales ist vollkommen dagegen und meint mit einer Sensibilierungskampgane mehr erreichen zu können. Demnach überprüft dieser welche rechtlichen Schritte er gegen die Verordnung einleiten kann, damit die unschuldigen Tiere nicht geopfert werden müssen.

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29 Kommentare zu “Hunde: Städtische Verordnung sorgt für Entrüstung

  1. Paraguayische Logik! Welche Hunde sind erbärmlicher dran: Hunde die ausgesetzt werden, kaum etwas zu fressen finden, überall mit Tritten verscheucht und mit Steinen beworfen, krank und oftmals schwer verletzt sich dahin schleppen müssen, oder Hunde, die man HUMAN einschläfert, damit sie von ihren Qualen durch diese überwiegend tierfeindlichen und inhumanen Gesellschaft erlöst werden? Ich kenne hier Tierärzte, denen Menschen kranke oder verletzte Hunde bringen (eigene oder gefundene) und sich danach nicht mehr darum kümmern, weil sie sich um die Kosten drücken wollen. Die Tiere werden von den Tierärzten im Hinterhof einfach an kurzer Leine angebunden, bekommen unregelmäßig und nicht ausreichend Wasser und Futter, vegetieren lieblos vor sich hin bis sie endlich vom Tod erlöst werden. Was ist das nur für eine Moral hier! Ich finde solche Menschen, die mit wehrlosen, armen Tieren so brutal umgehen können verachtenswert und abscheulich um mich noch fein auszudrücken. Was ist das für eine Gesellschaft, die das alles weiß und nichts daran ändert um diesen armen Kreaturen zu helfen, weg schaut und nur dumm daher palavert was man tun könnte oder sollte, es aber dann doch nicht tut? Tiere sind ebenfalls Gottes Schöpfung und wir haben die Verantwortung für sie!

  2. @Manni, machen Sie den ersten Schritt, und helfen Sie diesen Hunden. Nicht nur sagen man sollte, man sollte, wie man so schön sagt: bellende Hunde machen nichts.

    1. Selten so eine dumme Antwort gelesen. Soll Manni alle gefundenen Strassenhunde bei sich aufnehmen? Soll er aus eigenen Kosten ein Tierheim errichten (Spenden werden sehr sehr gering sein).

      „Patas Felices“ (Glückliche Pfoten) soll doch mal Vorschläge machen, wie sie das Problem lösen würden. Sich empören ist ja ganz einfach. Hier finde ich den Verordnung der Stadt sogar sinnvoll, wenn die Hunde eingeschläfert werden. Ein Tierheim zu bauen ist in einem 4.Welt-Land zu teuer, vor allem der Betrieb. Und die Spendenbereitschaft ist sehr gering.

    2. Ihr Geschwätz ist völlig überflüssig. Wir haben bereits 4 arme, ausgestoßene Hunde aufgenommen, sterilisieren und impfen lassen, so wie sich das für einen verantwortungsvollen Menschen gehört. Mit div. Tierärzten haben wir uns wegen unhaltbarer Zustände angelegt. Kommen Sie mir also nicht mit sinnlosen Kommentaren! Machen Sie mit und kümmern Sie sich um diesen ganzen Sumpf und Schwachsinn vor und um Ihre eigenen Haustüre, anstatt hier immer alles zu verharmlosen und Kritiker am liebsten des Landes verweisen zu wollen.

      1. Da soll noch einer behaupten, dass Sie Simplicus-manni mit „4 arme, ausgestoßene Hunde aufgenommen, sterilisieren und impfen lassen, “ NICHT mehr getan hätten für die armen Tiere als es andere getan haben. Da kann ich Simplicus-manni und Philipp nur recht geben.
        Zu begrüßen wäre auch, wenn man Hunde mit Leishmaniose NICHT mit den Kindern die täglich 3. Std. Pflichtgrundschule besuchen ließe (was man an nicht heilenden Wunden an den Ohren gut erkennen kann).
        Aber die ebenfalls mit täglich 3. Std. Pflichtgrundschule gut gebildeten Eltern können ja nichts dafür, wenn die Hunde die Kinder in die Schule begleiten möchten, um such ein wenig Erziehung zu erhalten und in die Schulhöfe kacken. Dann muss man die Hinterlassenschaften nicht sammeln und mit Glas, Blech, E-Lampen, Kadavern und sonstig Brennbarem anfeuern, um ein grati-12-er-Pack-Billigbier pro Monat saufen zu können und kann dabei erst noch dasitzen und zuzuschauen wie die Müllabfuhr am Haus vorbeifährt. Und die ebenfalls mit täglich 3. Std. Pflichtgrundschule gut gebildeten Professoren und Professorinen können ebenfalls nichts dafür.

      2. Wie krass und grausam! Erst wird der Hund 2000 Jahre domestiziert und abhängig gemacht von uns Menschen und dann hilflos der Straße ausgeliefert!
        Kein Tier gibt sein Leben für dich wie ein treuer Hund! Kein Tier freut sich so unbeschreiblich, wenn du nach Hause kommst!
        Dazu fällt mir der Bibelvers ein:
        Der Gerechte kennt die Seele seines Tieres, der Gottlose aber ist grausam.

    3. Rolf ist vermutlich der Vorsitzende von Patas Felices. Keine Lösung haben aber den Heiligen spielen, weil es ja andere bezahlen. Da fällt mir noch eine Industrie ein, die auch so arbeitet. Man setze also statt Hunde welches Wort ein?

  3. wären diese hunde kastriert hätte man dieses problem auch nicht. die verantwortung liegt alleine bei denen welche nicht einmal das geld dafür aufbringen sondern lieber ständig ihr geld in neue smartphones etc. investieren anstatt sich um ihre haustiere zu kümmern.

    1. Genau so ist es. Das wäre auch (Schande über mich Bösen) die Lösung für den Menschen. Es ist das selbe auch wenn es noch so viele nicht hören wollen. Und hier sieht man auch, dass dieses nur staatlich, vernünftig organisiert werden kann und nicht privatwirtschaftlich. Jeder weiß warum.

  4. @Manni
    leider werden diese Hunde nicht human eingeschläfert, sonder brutal erschlagen.
    Glauben sie wirklich, daß die Gemeinde Geld für die Sacrificación ausgibt?
    In Caacupé wurden etliche städtische Mitarbeiter dabei beobachtet, wie sie herrenlose Hunde erdrosselten und wurden von den Bürgern daran gehindert.
    Spenden für Tierschutzorganisationen gibt es von städtischen und staatlicher Seite aus nicht.
    Die wollen zwar die Hunde von der Straße haben, aber finanzielle Unterstützung geben? Nein!
    Dabei könnte eine Kastrationsaktion so viel Leid verhindern.
    Warum verlangen die Veterinarios 400 000.-Gs oder mehr für die Kastration einer Hündin und 200 000.- Gs für eine Katze?
    In Caacupé gibt es eine sehr engagierte Deutsche, die einen Tierhilfeverein gegründet hat und sich selber um über 50 dieser armen Geschöpfe kümmert.
    Sie freut sich über jedes neue Mitglied.
    Die Organisation nennt sich Caacupets.
    https://www.facebook.com/CaacuPETS/
    oder selber danach im Internet suchen.
    Da findet ihr auch Beiträge auf Deutsch und Bilder.

    1. Ja, das stimmt. Selbst die Euthanasie bei einem „Billig-Veterinario“ für 40.000 bis 50.000 Gs. (kleiner 10 Dollar) ist nichts weiter als den Hund zu vergiften.
      Einen Hund inkl. Kadaverentsorgung (50 mill) bei einem Veterinär, der sich auch als dies schimpfen darf, einschläfern zu lassen kostet mindestens 300.000 Gs. Der macht das wenigstens fachgerecht und mit entsprechenden Substanzen, damit das Tier nicht leidet.
      Doch wer von diesen armen Menschen macht das schon, Bier, Streichhölzer, Schrottauto, Aire, SAT- und Smartphone-Abo sind auch nicht grati.

  5. Kuno Gansz von Otzberg

    Antworten

    Es gibt in Asuncion Strassen die Passanten umgehen muessen weil auf dem Steg ein Koeter liegt der die Fussgaenger anfaehrt und versucht zu beissen.
    Fuer den Lateiner ist der Koeter oft mehr wert als ein Mensch.
    Auf dem Lande schiesst man die Koeter einfach tot. Der letzte den ich umlegte schien voller Hautkrankheiten zu sein die ausserst gefaehrlich fuer den Menschen sein koennen, zusaetzlich zu anderen Uebertragungskrankheiten.
    In entwickelten Laendern in der Tierhaltung ist es brauch einen Schlachtschussapparat zur Toetung der Tiere zu verwenden. Wie hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlachtschussapparat.
    Das waere die beste und billigsten Althernative.
    Solch ein Schlachtschussapparat wird mit einer Patrone geladen die nur Pulver enthaelt und die dann an die Stirn des Tieres gehalten wird. Das Pulver laesst den Bolzen im Geraet vorschnellen der dann ein paar Zentimeter in den Kopf des Tieres eindringt. Das Tier ist sofort tot (aehnlich wie bei einem Nahschuss aus einer Pistole). Das ist gaengige Veterinaerspraxis und allgemein akzeptiert.
    Tierschuetzer in ehren; nur wer will das bezahlen die Koeter Krankheitsfrei zu machen? Das waere die Veterinaerlobby wieder froh zu der „Gruenen Pseudoreligion“ denn 400 Tausend zu kassieren fuer eine Kastration, ganz zu schweigen von den langwierigen Kuren die die Tiere durchmachen muessten um fuer den Menschen ungefaehrlich zu sein – da woll’n wir ja doch alle gleich eine Veterinaersklinik aufmachen.
    Einfangen die und das Militaer koennte die als Zielscheiben brauchen (moving targets) da das in etwa das Aequivalent zum Schlachtschussapparat sein duerfte.

      1. Ich will Sie nicht beleidigen. In Punkto Tierschutz stimmen wir überein.
        Aber wie will ein Mensch der so einen Beitrag von sich gibt ein wahrhafter Christ sein?
        Für mich ist dieser Mensch ein Zitateaufzähler.

        1. Ein Zitataufzähler, ein Lügen und Geschichten erfinder. Da sehen sie wieder, Johan Moritz, mit seiner 38 ger spricht nur von alles erschiessen. Wer weiss op der nicht auch schon Menschen abgeknallt hat die ihn im Weg stehen. Und dann aber sehr schön und fromm die Bibel zitieren.

    1. Soros, Gates, Kirche, Uno und Co. interessieren sich nur für angebliche Flüchtlinge. Da haben die Tiere und deren NGOs einen entscheidenden Nachteil oder anders gesagt wenig Budget und vor allem keine lobby, die das Budget mit Steuergeld auffüllt und rechtlich Narrenfreiheit garantiert
      . Wenn ich mir anschaue wie Menschen der 3. Welt denken, wäre das vermutlich wirklich die einzige Lösung. Und weiter dann Treibjagden, Stier und Hahnenkämpfe, Massentierhaltung oder Fischen mit Schleppnetzen, die alles niedermähen. Nein empört tun brauchen wir nicht.

  6. Einfangen die und das Militaer koennte die als Zielscheiben brauchen (moving targets) da das in etwa das Aequivalent zum Schlachtschussapparat sein duerfte.

    sag mal, hast du sie noch alle????!!!!!!

  7. Kuno Gansz von Otzberg

    Antworten

    Hast du mal so eine Schlachtschussapparat bedient? Ich ja.
    Das ist dasselbe wie wenn man das Tier die Pistole an die Stirn setzt und abdrueckt.
    Bei aller Tierliebe, die Koeter sind in den Staedten brandgefaehrlich da diese oft an Tollwut, Leishmaniose und andere unsichtbare Krankheiten leiden, zudem dass sie mit Kraetze uebersaet sind (+ allerlei andere ansteckende Hautkrankheiten).
    Bei einem Militaergewehrschuss waere das Tier genauso schnell tot wie beim dem Bolzenapparat.
    Man sollte die Tiere eher als eine Gefahr fuer die Bevoelkerung sehen als dass sie irgendwas nuetzen. Waeren es Katzen staende die Sache anders da diese wirklich was nuetzen.
    Ein Hund, was nutzt er denn wirklich? Ausser als Wachhund der bellen soll wenn der Dieb einsteigt, so hat der Hund keinerlei Nutzfunktion. Der Hund hat eher einen sentimentalen Wert fuer den Menschen als dass er wirklich was nuetzt. Viel paraguayer halten sich Papageien anstatt eines Hundes denn der Papagei schreit sofort los wenn er einen Fremden erblickt (und der frisst weniger).
    Die Tiere sollte man nicht zur Ersatzreligion machen.

  8. Die Gemeinde Hohenau hat immer wieder mal Anläufe in diese Richtung gemacht. Töten ist leider das einzige was ihnen einfällt. Die örtlichen Tierschutzgruppen „Patas felices“ und „Amigos de los animales Colonias Unidads“ haben wiederholt Kastrationskampangen durchgeführt und herrenlose Hunde eingefangen und bei „Adoptiveltern“ untergebracht. Es ist natürlich ein Kampf gegen Windmühlen vor allem da die Gemeindeverwaltungen, (auch die der Vorjahre), sich stets standhaft geweigert haben auch nur einen Guaraní beizusteuern….
    Ein Tierheim wurde oft in Erwägung gezogen aber man befürchtet, (mit Recht), das dann jede Menge Hunde aus der ganzen Gegend in Hohenau oder den Colonias Unidads dort geziehlt ausgesetzt würden um sie auf diese Weise loszuwerden.

  9. Ich würde mal behaupten, dass von den 12 Welpen, die man in einem Sack aufm Motorrad um eine Ecke irgendwo hinwirft, höchstens eines überleben wird. Wahrscheinlicher aber keines. Allerdings soll es doch hin und wieder ein Welpe schaffen.

  10. Das Problem sind doch eindeutig die Besitzer der Hunde, alle wollen einen, das der aber auch fressen, Wasser und so weiter braucht, das sehen diese nicht. Ein Hund ( Welpe), ja schönes Spielzeug für meine Kinder, da ja gratis. Wird der Hund größer, oder sogar Krank, wird er einfach über den Zaun geschmissen, soweit vorhanden, und sich selbst überlassen. Denn Tierarzt oder Kosten für den Hund, zwecks Impfungen oder gar Kastration, ne sind 5 Pack billig Bier flöten, ne mach ich nicht. Der nächste Nachbar hat auch gerade Welpen.

  11. Etwas schlimmeres als der Mensch ( solche wie Kuno ) gibt es viel
    zu viel auf dieser Welt.
    Wenn man diesen Beitrag liest, fragt man sich,
    was muss das für ein Mensch sein, der auf so brutale und
    schreckliche Art hilflose, arme , unschuldige Tiere töten will.
    Schämen Sie sich !
    Die Tiere sind die besseren Menschen und für
    Tiere gebe ich viel.

    Die Tiere sind dankbar für alles was man ihnen gutes tut, sind
    treue Begleiter usw.
    Seit ich die Menschen kenne liebe ich die Tiere !

    , Liebesind dankbar für alles was als so eine Kreatur wie Sie sind.
    Sie sollten sich schämen

  12. Kranke Tiere gehören weg von der Öffentlichkeit, schon wegen Ansteckungsgefahr.
    Wer das nicht einsieht, der ist Verantwortungslos vor allem gegenüber andere Tiere und Kinder.
    Das humanste und billigste ist immer noch das erschießen. Wer gegen das ist, sollen die Kranken Tiere zu sich nach Hause nehmen, und nicht nur dumm herum plappern.

  13. @Zardoz, Ich bin gerne bereit zu helfen, denn ich würde sofort Munition spenden.
    Es gibt Tierliebe und falsche Tierliebe, ein Hund ist einfach kein Mensch.

    @Manni der die Bibel ständig zitiert, da steht auch drinnen, Das Tier sei dem Menschen untertan. Bitte immer alles lesen, nicht nur das man will.

  14. @Kuno und Rolf
    ihr seid eine Schande für die Rasse Mensch.
    Anstatt zu helfen, fällt euch nur ein, die armen Tiere möglichst brutal umzubringen.
    Schande über euch!
    Moving target!
    Gehts noch!
    Wie verrottet an Geist und Seele muß man sein, um so einen Vorschlag zu machen.
    Aber man schimpft sich Christ ( Manni, bitte fühlen Sie sich jetzt nicht angesprochen )
    Man kennt die Bibel auswendig, denkt, daß man dadurch ein besserer Mensch sei.
    Und kommt dann mit solchen Beiträgen und Vorschlägen daher.
    Ich muß jetzt aufhören zu schreiben.
    Mir ist übel.

    1. Kuno Gansz von Otzberg

      Antworten

      Die Schlachtschussapparatur ist ein bewaehrtes Geraet unter den Veterinaeren und allgemein angesehen als die humanste Einschlaeferungsmethode.
      Nachzulesen bei Wikipedia.
      Besser als die Kraniche die sich totelektrisieren wenn sie gegen die Stromlinien der ANDE fliegen.
      Nun, dem Hund ist es nicht bewusst dass er eine lebendige Zielscheibe beim Militaer ist. Das geht genauso schnell wie bei der obig genannten Apparatur – nur mit einem messbaren oekonomischen Nutzen (Steigerung der Kampfkraft der nationalen Streitkraefte).
      Man sehe es wie man will – physikalisch ist es keine Tierquaelerei.

  15. @TejuJagua, Regen Sie sich nicht so auf, was soll am erschießen nicht gut sein, jeder Jäger macht es, und ist bewilligt.
    So helfen Sie doch den Hunden, wenn Sie es besser können???

  16. @Kuno
    in meinen Augen sind Sie kein Mensch.
    Ich verachte Sie zutiefst.
    Wie kann man überhaupt auf so einen abartigen Gedanken kommen?
    @Rolf
    Es ist wohl ein Riesenunterschied, ob ich einem verletzten Tier den Fangschuss gebe oder ein Tier als Zielscheibe benutze.
    Und ja, ich versuche den Tieren zu helfen, indem ich mich im Tierschutz engagiere.
    Aber dafür haben Sie sicherlich kein Verständnis.
    Sie wollen die „Köter“ ja alle tot sehen.

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